Hallo ihr lieben,

Hab seid 2 Tagen ein dauer piepen im Ohr, war schon beim HNO Arzt aber der konnte nichts finden und meinte das es evtl. auch mit der Kieferfehlstellung zusammen hängen kann.

Hatte einer auch schon dieses leiden ???? oder Erfahrugen ob man was gegen machen kann???

Dieses Geräusch macht mich noch verrückt ....

Lieben Gruss

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Hi,

yep, das kann leider auch mit dem Kiefer zusammenhängen.

Ich hatte zur Zeit meiner massivsten Kiefergelenksprobleme einen Hörsturz, der zwar sicherlich auch mit Stress zusammenhing, der Stress hatte aber auch wieder Einfluss auf das Kiefergelenksproblem, auf meine Nackenverspannungen usw. ...

Irgendwann habe ich dann - nachdem mein Kiefergelenksproblem durch eine Schienentherapie super behoben war und auch mein Nackenproblem weg war und meine Finger morgens nicht mehr länger geschlafen haben als ich - meinen Zahnarzt drauf angesprochen, der meinte, dass das sicherlich damit zusammenhing.

Hast du gerade eine Spange, die das ganze vielleicht derzeit verschlimmert?

Knirschst oder beißt du nachts besonders fest?

Vielleicht kannst du deinen KFO mal auf einen Aqualizer ansprechen, das könnte dein Kiefergelenk nachts entspannen und dem Ohr hoffentlich helfen.

Mein KFO hat mir den vor kurzem auch direkt angeboten, als ich über Knacken im Gelenk klagte. Bis er ihn aber beim nächsten Termin dann hatte, hatte sich mein Kiefergelenk auch wieder normalisiert.

Gute Besserung!

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Hi,

ja hab ne feste Zahnspange unten seid ca. einem jahr und oben jetzt seid 2 monaten. Kieferknacken und Gelenksschmerzen hab ich auch. Hatte am anfang auch ne schiene dagegen bekommen was leider nichts gebracht hat.

Und nach der festen spange konnt ich keine schiene mehr anziehn..

Ok, werd ihn mal drauf ansprechen. Dankeschön :-)

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Es gibt zwei Möglichkeiten:entweder es ist ein Hörsturz oder ein Tinnitus.

Bei einem Hörsturz ist gleichzeitig auch noch das Hören an sich eingeschränkt,

dies kann der HNO feststellen.

Da er ja bei dir nichts gefunden hat hast du einen Tinnitus meiner Ansicht nach.

Tinnitus kann durch mehrere Faktoren hervorgerufen werden wie z.B. durch Stress und auch durch eine Kieferfehlstellung.

Bei mir war es so dass mein Hörnerv durch eine nicht erkannte Mittelohrentzündung geschädigt wurde.

Was in diesem Fall ganz dringend ist und was ich dir auf jedenfall empfehlen

würde ist (falls du es noch nicht gemacht hast)

dir Infusionen für eine bessere Durchblutung des Hörnervs geben zu lassen!!!!!!!

Einen Tinnitus kann man in den ersten Tagen bis Wochen gut heilen,

danach stehen die Chancen sehr schlecht d.h. der Tinnitus wird chronisch!

Um dir das Gepipse fürs restliche Leben zu ersparen muss man da dringend etwas machen, bei mir war nach 3 Wochen nichts mehr zu machen bzw.

die Infusionen brachten nur eine minimale Verbesserung!!!

Die nächsten Wochen sind also wirklich entscheidend, ich habe den Fehler gemacht dass ich zu lange dran geglaubt habe dass es schon wieder weggehen wird!

Ich wünsche dir viel Glück!Bleib bitte dran!

Steffi

P.S Es gibt auch Tabletten die die Durchblutung fördern sollen, allerdings können die wiederum

Magenprobleme verursachen weshalb man Tabletten gegen Magengeschwüre bekommt.

Infusionen sind also empfehlenswerter!

bearbeitet von Everell

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Ich hatte schon immer einen leichten Tinnitus. Ca. nach 4 Monaten nachdem ich die Spange drinnen hatte, hat sich mein Tinnitus verstärkt. Hab noch kein Mittel dagegen gefunden. Suche aber auch nicht wirklich danach. Ich hoffe das es nach der Bimax vielleicht besser wird.

Wenn nicht auch nicht schlimm. Hab mich schon dran gewöhnt. Komme damit zurecht.

Ich denke das es bei dir mit der Zahnspange zusammen hängt.

Grüße Miro

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du hast ihn erst kurz, das geht meistens von selbst wieder weg.

ich würde wie frieda schreibt versuchen das kiefergelenk zu entlasten.

die allgemeinmedizinischen behandlungen für chronischen tinnitus würde ich nicht machen. es wird vermutet dass tinnitus mit durchblutung zu tun hat, also macht man irgendwas durchblutungsförderndes. das bringt normalerweise nichts, auch laut meinem HNO.

der HNO kann aber eine entzündung ausschließen.

bearbeitet von relative

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Hi Steffi,

ja Hörtest und so war alles in ordnung! Hat gemeint das ich wenn es in 10 tagen noch wäre nochmal kommen soll das man dann mal schauen könnte wegen einer infusions-therapie!!! das wird es dann wohl sein was du geschrieben hast.

Ist ja meistens so das man nicht immer gleich zum arzt rennen will wenn man was hat..

Ist es denn besser bei dir geworden???

Dankeschön... :)

Hi relative,

Ist bei mir nur etwas schwer es wirklich zu entlasten, hab im August Aufbisse auf meinen Backenzähnen bekommen das ich nicht mehr richtig zubeissen kann , da ich immer vom Oberkiefer die Brackets abgebissen hab! und jetzt ist sogesehen die ganze belastung auf 4 Zähnen. Werd aber mal meinen Kieferorthopäden nach dem Aqualizer fragen.

Dank an alle für die Ratschläge.

Gruss Sabrina

bearbeitet von Sunshine_22

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Hi Sabrina

ich habe das Geräusch jetzt ca. 2 Jahre lang.

Die ersten Wochen bis Monate dachte ich manchmal ich muß mir die Ohren abschneiden etc. (was aber eh nicht hilft)

Es war wirklich sehr belastend für mich, da man dem Geräusch ja kaum

entkommen kann.

Habe dann alle paar Wochen Akkupunktur gemacht, hatte den Eindruck

dass das zu einer Linderung führt.

Habe auch ein homöopathisches Spray,

da ich in meiner Not nicht mehr auf die Schulmedizin geglaubt habe...

Mittlerweile habe ich mich an das Geräusch gewöhnt, ich bemerke es

gar nicht mehr!

Ich versuche einfach nicht daran zu denken und mich abzulenken.

Hilft glaube ich am besten da man eh nichts mehr ändern kann.

Habe das Pipsen aber auch nur auf einem Ohr,zum Glück.

Wünsch dir aufjedenfall viel Glück!

Gruß

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Hallo Sabrina,

könnte mir vorstellen, dass der Aqualizer nicht viel hilft, wenn du schon Aufbisse hast, aber vllt eine Art Beissring, wie ihn Spangenlissy hat/te.

Gute Besserung!

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Dankeschön :-)

War jetzt heute beim Kieferorthopäden. Hab nächste Woche nochmal nen Termin und da schauen wir nach ner Schiene. Haben mir jetzt auch ein Rezept für 10mal Physiotherapie verschrieben.

Haben noch gemeint das wir mal schauen das ich dann auch so schnell wie möglich (ca- März-April) meine Op hab!

Hoffe es bringt was und wird bald besser...

Lieben Gruß Sabrina

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Hallo,

ich hatte vor einem halben Jahr einen Hörsturz mit beidseitigem Ohrendruck und einem permanenten Knacken, was durch eine Kiefergelenkkompression in Folge einer misslungenen UK-Vorverlagerung (wurde um 3 mm überkorrigiert!!) hervorgerufen wurde.

Ich weiß, wie quälend das ist, wenn das Ohr verrückt spielt, ich habe in dieser Zeit wirklich Hochachtung bekommen vor Tinnitus-Patienten, die ihr Leben damit weitgehendst normal meistern, ohne dabei in tiefe Depressionen zu fallen. Als schlimm empfand ich besonders, wenn man nicht weiß, woher die plötzlich auftretenden Symptome kommen.

Immerhin scheinst du einen fähigen HNO zu haben, wenn er dich darauf hinweist, dass die Geräusche vom Kiefer her kommen können - mir wurde von der Uniklinik und von mehreren HNO (ja, ich musste erst 2 Monate lang von Pontius zu Pilatus laufen, um die richtige Diagnose zu bekommen) fälschlicherweise gesagt, der Kiefer könne niemals eine solche Symptomatik auslösen. Glücklicherweise bin ich dann im Laufe meiner Leidensgeschichte an ein paar fähigere Ärzte geraten, die mir bestätigten, dass eine Kieferfehlstellung oder auch eine Bissanomalie Symptome wie Ohrgeräusche, Hörsturz und Ohrendruck auslösen oder sogar zur völligen Taubheit führen kann. Und in meinem Fall wurde dann letztendlich auch durch ein MRT nachgewiesen, dass - vereinfacht ausgedrückt - die Kiefergelenke hinten ganz auf Anschlag waren, so dass Nerven und Gefäße des Ohres abgeklemmt wurden.

Ich würde mal auf ein MRT bestehen, um die Kiefergelenke beurteilen zu lassen. Prinzipiell würde ich - im Nachhinein gesehen (aus Schaden wird man klug) - sowieso vor JEDER Kieferoperation auf ein MRT bestehen, erst recht, wenn schon Beschwerden in Form von Ohrgeräuschen vorhanden sind. Dies ist zwar nicht Pflicht, aber ein seriöser Arzt macht das ohnehin.

Den Durchblutungskram kannst du dir sparen, ist wirkungslos und bessert bloß die Kasse des HNO auf ;). Wird immer dann verordnet, wenn die Ärzte nicht weiter wissen.

Ich wünsche dir viel Glück und gute Besserung!

Liebe Grüße

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Hallo,

ich hatte vor einem halben Jahr einen Hörsturz mit beidseitigem Ohrendruck und einem permanenten Knacken, was durch eine Kiefergelenkkompression in Folge einer verpfuschten UK-Vorverlagerung (wurde um 3 mm überkorrigiert!!) hervorgerufen wurde.

Ich weiß, wie quälend das ist, wenn das Ohr verrückt spielt, ich habe in dieser Zeit wirklich Hochachtung bekommen vor Tinnitus-Patienten, die ihr Leben damit weitgehendst normal meistern, ohne dabei in tiefe Depressionen zu fallen. Als schlimm empfand ich besonders, wenn man nicht weiß, woher die plötzlich auftretenden Symptome kommen.

Immerhin scheinst du einen fähigen HNO zu haben, wenn er dich darauf hinweist, dass die Geräusche vom Kiefer her kommen können - mir wurde von der Uniklinik und von mehreren HNO (ja, ich musste erst 2 Monate lang von Pontius zu Pilatus laufen, um die richtige Diagnose zu bekommen) fälschlicherweise gesagt, der Kiefer könne niemals eine solche Symptomatik auslösen. Glücklicherweise bin ich dann im Laufe meiner Leidensgeschichte an ein paar fähigere Ärzte geraten, die mir bestätigten, dass eine Kieferfehlstellung oder auch eine Bissanomalie Symptome wie Ohrgeräusche, Hörsturz und Ohrendruck auslösen oder sogar zur völligen Taubheit führen kann. Und in meinem Fall wurde dann letztendlich auch durch ein MRT nachgewiesen, dass - vereinfacht ausgedrückt - die Kiefergelenke hinten ganz auf Anschlag waren, so dass Nerven und Gefäße des Ohres abgeklemmt wurden.

Ich würde mal auf ein MRT bestehen, um die Kiefergelenke beurteilen zu lassen. Prinzipiell würde ich - im Nachhinein gesehen (aus Schaden wird man klug) - sowieso vor JEDER Kieferoperation auf ein MRT bestehen, erst recht, wenn schon Beschwerden in Form von Ohrgeräuschen vorhanden sind. Dies ist zwar nicht Pflicht, aber ein seriöser Arzt macht das ohnehin.

Den Durchblutungskram kannst du dir sparen, ist wirkungslos und bessert bloß die Kasse des HNO auf ;). Wird immer dann verordnet, wenn die Ärzte nicht weiter wissen.

Ich wünsche dir viel Glück und gute Besserung!

Liebe Grüße

Was die Ohren anbelangt muss ich mich auch noch einmal zu Wort melden. Seit der letzten kfo Behandlung leide ich unter Ohrendruck bzw (fehlendem?) Druckausgleich und Kieferklemmen. Der fehlende/fehlerhafte Druckausgleich ist von den Kieferklemmen unabhängig, aber beides ist unangenehm/schmerzhaft. Geräusche habe ich weniger. War bisher nur auf KFO/ZA nicht so gut zu sprechen, aber nach einem Besuch bei einem HNO wegen Schluckbeschwerden, die wohl eher den Kiefergelenkproblemen zuzuordnen sind, habe ich auch an diesen FA, zumindest an diesem, so meine Zweifel.

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Was die Ohren anbelangt muss ich mich auch noch einmal zu Wort melden. Seit der letzten kfo Behandlung leide ich unter Ohrendruck bzw (fehlendem?) Druckausgleich und Kieferklemmen. Der fehlende/fehlerhafte Druckausgleich ist von den Kieferklemmen unabhängig, aber beides ist unangenehm/schmerzhaft. Geräusche habe ich weniger. War bisher nur auf KFO/ZA nicht so gut zu sprechen, aber nach einem Besuch bei einem HNO wegen Schluckbeschwerden, die wohl eher den Kiefergelenkproblemen zuzuordnen sind, habe ich auch an diesen FA, zumindest an diesem, so meine Zweifel.

Mir hat mal ein Dentaldiagnostiker gesagt, wenn die Lobby der HNO zugeben würde, dass die meisten Tinnitus-Patienten in Wahrheit Kieferprobleme haben und besser beim KFO/KC/ZA aufgehoben wären, dann würden Sie ja 80% ihrer Patienten verlieren...und wer will schon ein leeres Wartezimmer haben? :mrgreen:

Edit: Wobei mir auch KC (u.a. sogar ein Professor!) untergekommen sind, die nicht in der Lage sind, eine Kiefergelenkkompression diagnostizieren zu können und mich zum HNO schicken wollten - wegen "altersbedingter (?? Ich bin 38!) Hörprobleme"! Und O-Ton: "Mit Ohrenproblemen muss man zum HNO und zwar IMMER nur zum HNO, sonst nirgendwohin." Ich sollte mich damit abfinden, mit den Symptomen leben zu müssen. Lustig, dass ausgerechnet ein KFO meinen Hörsturz dann innerhalb von 1 Woche "kuriert" hat ;).

bearbeitet von ldw

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Edit: Wobei mir auch KC (u.a. sogar ein Professor!) untergekommen sind, die nicht in der Lage sind, eine Kiefergelenkkompression diagnostizieren zu können

Die Erfahrung musste ich auch machen. Mir wurde der UK (manuell) forciert nach hinten gedrückt und mit Aufbissschienen fixiert. Und dann wunderte sich dieser ZA, dass keine Besserung eintrat. Allerdings hatte ich das Glück, nachdem er im wahrsten Sinn des Wortes das Handtuch geworfen hatte, an einen Kollegen zu geraten, der die Kiefergelenkkompression sofort erkannte. Leider konnte auch er mir nicht helfen, da ohne eine kfo Behandlung, vermutlich auch kfc, die Lage des UK nicht verändert, der UK nach vorne geholt werden konnte bzw kann.

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Hallo @ all,

da kann ich mich mit meinen Beschwerden gleich mal anhängen, vielleicht gehts ja jemand anderem genauso.

Ich habe schon seit ich denken kann (und das kann ich schon lange.....! 43) immer wieder einen einseitigen Druck auf meinem rechten Ohr. Verdrängen konnte / kann ich ihn nur, wenn ich mit meiner flachen Hand gegen den Hals unterhalb des Ohres drücke und den Kopf zur rechten Seite neige. Mal gehts dann kurz weg, mal länger, mal hörts gar nicht auf.

Das störende daran ist, dass ich mich dann doppelt reden und ja auch atmen höre. Schmerzen hab ich jedoch keine. Es ist nur störend-unangenehm.

Weder der Allgemein-Mediziner, noch der HNO konnte mich davon befreien, da sie nichts feststellen konnten.

Vielleicht weiß ich ja im Frühjahr 2011 nach meiner Bimax OP mehr.......?

Oder ihr wisst einen Rat? Das wäre natürlich prima.

Ich habe auch Aufbisshöcker bekommen und muss sagen, dass ich seither nicht mehr so mit Zähnen verkrampfe und auch das Gefühl habe, dadurch weniger verspannte Schultern zu haben.

Bis bald & viele Grüße,

Sanne

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