mastermind

Offener frontal + seitlicher Biss - Fragen/Beurteilung

Hallo liebes Forum.

Seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass ich meine Vorderzähne nicht mehr aufeinander bekomme, was früher problemlos möglich war. Zudem ist mir aufgefallen, dass nicht mal mehr meine seitlichen Zähne aufeinander passen. Lediglich die letzten 2-3 hintersten Zähne passen noch aufeinander und werden dadurch stark belastet wie ich finde. Habe das Problem beim sprechen oder auch beim lockeren Kiefer, dass meine hinteren Zähne regelmäßig aufeinander schlagen. Das Problem habe ich nun seit ca. einem halben Jahr. Zwischendurch war das sogar so schlimm, dass ich dachte die Zähne sind schon komplett tot, weil es sich so anfühlte, als wären sie durch den Zahnarzt lokal betäubt worden. Ich denke jeder kennt das Gefühl... taub, und als ob die Zähne herausstehen würden.

Es gibt Tage, da schlagen die Zähne gar nicht aufeinander. Aber vorallem in Stressituationen oder wenn ich viel rede, passiert das sehr oft. Ich habe diese Probleme so deutlich erst seitdem mir mein Zahnarzt eine Aufbissschiene hat machen lassen, weil ich angeblich knirsche. Das ist ca. 9 Monate her. Ich glaube erst durch diese Aufbissschiene mit knirschen angefangen zu haben. Auf jeden Fall knirsche ich aktuell gar nicht mehr. Meine Zähne leiden aber auf Grund des offenen Bisses und weil die hinteren Zähne teilweise sehr stark aufeinander schlagen. Ich beschäftige mich jetzt schon seit ca. 3 Monaten mit dem Thema und bin erst jetzt drauf gekommen, dass es ein offener Biss sein könnte. Ich hatte dadurch auch einen sehr stark verkrampften Kiefer bekommen, was aktuell aber keine Probleme mehr darstellt.

Leider habe ich gelesen, dass die Krankenkassen eine kieferorthopädische Behandlung nur bis zum 18. Lebensjahr bezahlt. Mein Zahnarzt hatte mich nie auf irgendwelche Kieferprobleme angesprochen. War immer alles tip top und er war immer sehr zufrieden. Das Problem ist, dass ich Student bin und nicht so viel Geld zur Verfügung habe, deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn ihr mir den Schweregrad meines Problemes nennen könntet und ggf. mit wieviel Kosten ich zu rechnen habe. Ich kann als Laie leider nicht einschätzen, ob es bei mir schwerwiegend oder relativ leicht zu beheben ist. Sowas teures wie Invisalign möchte ich nicht und brauch ich nicht.

Termin beim KFO hab ich schon gemacht. Dauert aber wie ihr euch denken könnt noch ein paar Wochen bis ich dran komm und meine Geduld ist langsam am Ende. Vielleicht könnt ihr mich etwas beruhigen...

Zum Abschluss noch ein paar Fotos, auch wenn ich die miese Qualität zu entschuldigen bitte. Auf allen Fotos habe ich übrigens meine Zähne aufeinander, also Okklusion so weit wie möglich.

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Trägst du deine Aufbisschiene noch? Ansosnten könnte ich mir vorstellen, dass du wenig Möglichkeit hast zu knirschen, wenn du nur auf den letzten Seitenzähnen Kontakt hast und dass die dann schmerzen auch.

Tja, und Schmerzen zerren an den Nerven und der Geduld.

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Zur Zeit trage ich die Aufbissschiene nicht, weil sie ja im Prinzip unnötig ist und von Anfang an war.

Ist mein offener Biss schlimm? Dauert es lange den zu beheben? Mal angenommen mir wäre die Behandlung zu teuer, könnte er sich durch Logopädie und finden der richtigen Zungenlade von selbst wieder zurück bilden? Hab nebenbei bemerkt auch eine große Zunge, was vielleicht den offenen Biss verursacht hat.

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Mal ein kleines Update für alle die das selbe Problem haben und nach einer Lösung suchen.

Ich war heute bei meinem Zahnarzt und der hat festgestellt, dass offenbar durch die Aufbissschiene meine Weisheitszähne über nacht gewachsen sind und somit nun nur noch dort Kontakt besteht. Das über einen Zeitraum von 6 Monaten über die Nächte. Es lag also tatsächlich wie vermutet an dieser verdammten Aufbissschiene. Die Aufbissschiene geht dummerweise auch nur bis einen Zahn vor den Weisheitszähnen. Jetzt habe ich für Montag einen Termin beim KFO. Mein Zahnarzt hat gemeint entweder Weisheitszähne abschleifen, bis wieder Okklusion besteht oder gleich ziehen. Er möchte aber gern noch den Rat eines KFO einholen, weshalb ich dort am Montag einen Termin habe.

Hoffe meine Zähne haben sich noch nicht verschoben, weil sie das ja gewiss tun, wenn kein Kontakt mehr besteht. Zahnarzt meint es ist noch alles in Ordnung von der Verzahnung her.

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Hallo mastermind,

auch ich habe durch eine (wegen CMD angepassten) Aufbisschiene einen offenen Biss bekommen. Da ich keine Weisheitszähne habe (sie sind nicht angelegt), waren diese bei mir nicht der Auslöser. Meine Schiene ging nur über die Backenzähne - die Front ließ die Schiene frei, dadurch hat sich der eine Frontzahn nach hinten geschoben und ich hatte nur noch einen einzigen Zahnkontakt vorne rechts.

Seit 13 Monaten habe ich jetzt eine Zahnspange - bei mir war nämlich zusätzlich einiges kieferorthopädisch zu therapieren, worauf mich meine vorherigen Ärzte auch nie hingewiesen haben - (nebenbei: als Jugendliche hatte ich einen passenden Biss) - erst so mit Mitte zwanzig begannen die Zähne sich zu verschieben.

Das "Herauswachsen" oder "Verschieben" von Zähne, die nicht von der Schiene miteinbezogen werden, ist eine Nebewirkung (auf die man in der Regeln vor Beginn der Schienentherapie nicht! hingewiesen wird) dieser Therapie. Denn Schienen sind kein nichtinvasives Instrument - sondern haben auch Nebenwirkungen - leider sind diese wenig bekannt, denn mit Schienen lässt sich viel Geld verdienen!!!

Schöne Grüße,

Heyfisch

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Ja Heyfisch, das ist echt ärgerlich. Vorallem, wenn einem der Arzt so ein Teil aufschwatzt, obwohl man es nicht brauch.. Jedenfalls Danke für die Infos. Gut zu wissen, dass man nicht der Einzige ist mit dem Problem.

Ich war heute also beim KFO und sehr viel Neues kam nicht ans Licht. Er hat gemeint, dass sich wohl durch meine Weisheitszähne das Gebiss gesenkt hat. Das passiert öfter und die Aufbissschiene soll seinen Teil beigetragen haben. Aber wie es sich anhörte, schob er die Schuld wohl eher auf meine Weisheitszähne. Dabei meinte er, dass es selten ist, dass die Weisheitszähne in den Kiefer passen ohne schief zu stehen oder ähnliches, was bei mir der Fall ist. Nebenbei gemerkt ist mein Kiefer so groß, dass sogar noch nen 9. Zahn reinpassen würde, wie ich finde 8). Jedenfalls verstehe ich nicht, warum meine Weisheitszähne dann den Biss gesenkt haben sollen, wenn sie doch so gut reinpassen.. Er meinte abschleifen wird das Problem nicht lösen. Er rät seinen Patienten nach abgeschlossener Therapie sich die Weisheitszähne ziehen zu lassen, damit sich das Gebiss stabilisiert, weil diese sonst wieder Unordnung reinbringen würden. Jetzt soll ich meine kerngesunden Weisheitszähne also ziehen lassen. Erstmal wird jetzt ein Modell angefertigt, damit er genau weiß, wie es aussieht in meinem Mund. Dazu wurden mir Abdrücke, wie bei der Aufbissschiene genommen. Soll 39€ kosten.. Eine kurzfristige Lösung wie ziehen oder abschleifen wäre möglicherweise eine Fehlentscheidung, weshalb er das Modell hat anfertigen lassen. Nächste Termin ist dann Mitte Dezember...

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Ja Heyfisch, das ist echt ärgerlich. Vorallem, wenn einem der Arzt so ein Teil aufschwatzt, obwohl man es nicht brauch.. Jedenfalls Danke für die Infos. Gut zu wissen, dass man nicht der Einzige ist mit dem Problem.

Ich war heute also beim KFO und sehr viel Neues kam nicht ans Licht. Er hat gemeint, dass sich wohl durch meine Weisheitszähne das Gebiss gesenkt hat. Das passiert öfter und die Aufbissschiene soll seinen Teil beigetragen haben. Aber wie es sich anhörte, schob er die Schuld wohl eher auf meine Weisheitszähne. Dabei meinte er, dass es selten ist, dass die Weisheitszähne in den Kiefer passen ohne schief zu stehen oder ähnliches, was bei mir der Fall ist. Nebenbei gemerkt ist mein Kiefer so groß, dass sogar noch nen 9. Zahn reinpassen würde, wie ich finde 8). Jedenfalls verstehe ich nicht, warum meine Weisheitszähne dann den Biss gesenkt haben sollen, wenn sie doch so gut reinpassen.. Er meinte abschleifen wird das Problem nicht lösen. Er rät seinen Patienten nach abgeschlossener Therapie sich die Weisheitszähne ziehen zu lassen, damit sich das Gebiss stabilisiert, weil diese sonst wieder Unordnung reinbringen würden. Jetzt soll ich meine kerngesunden Weisheitszähne also ziehen lassen. Erstmal wird jetzt ein Modell angefertigt, damit er genau weiß, wie es aussieht in meinem Mund. Dazu wurden mir Abdrücke, wie bei der Aufbissschiene genommen. Soll 39€ kosten.. Eine kurzfristige Lösung wie ziehen oder abschleifen wäre möglicherweise eine Fehlentscheidung, weshalb er das Modell hat anfertigen lassen. Nächste Termin ist dann Mitte Dezember...

Hi Mastermind,

für mich liest sich das eher nach einer Bisshebung. WZ mangels Okklusion durch die Aufbissschiene nur von 7 bis 7 zu weit aus dem Knochenbett gewachsen? Hat wohl nicht unbedingt etwas mit den Platzverhältnissen im Kiefer zu tun. Kann mir, nach dem, was ich in der Literatur gelesen habe, nur schwer vorstellen, dass sich in der (Trage-) Zeit die (restlichen) Zähne so gesenkt haben sollten, dass dieser offene Biss entstanden ist. Bei einer aktiven vertikalen Zahnbewegung der (letzten) Seitenzähne tritt in der Regel ein Rezidiv ein. Schau mal bei Olga22 und Lovely_Yola ua mit ähnlichen Problemen. Wie es sich verhält, wenn die WZ herausgewachsen sind, weiss ich nicht, aber google bei Bedarf nach "Intrusion" oä.

Hoffe aber, dass der KFO dir helfen kann!

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Hallo Mastermind,

ob die Weisheitszähne wirklich nach abgeschlossener Behandlung die Zähne wieder verschieben ist nicht wissenschaftlich erwiesen. Die Studienlage ist sehr unklar, also die bisher angefertigten Studien widersprechen sich in ihren Ergebnissen.

Mein KFO ist beispielsweise dagegen, die WZ ziehen zu lassen.

Schöne Grüße,

Heyfisch

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Hallo Mastermind,,

ich habe selbes Problem. Ich habe kurz vor meiner Bebänderung beider Kiefer mit einer Knirscherschiene angefangen. Im Moment bin ich bei der SoluBrux (immer wieder neu anpassbar) gelandet und mit ihr ganz zufrieden. Diese reicht aber leider auch nur bis etwa auf die vordere Hälfte des letzten Backenzahns vor den Weisheitszähnen. Nachts fällt mein UK in Rückenlage soweit zurück (hab UK-Rücklage + Tiefbiss), dass die Weißheitszähne rechts aufeinanderschlagen (wache vom "Knallen" regelmäßig auf!).

Ich weiß nicht ob meine bebänderten Zähne durch den gleichmäßigen und kräftigen Aufbiss auf die Schiene mehre mm eingesunken sind oder ob die WZ soviel höhergekommen sind. Auffällig: Auch der rechte obere Backenzahn (der ohne Bracket) ist nun deutlich höher als alle anderen Zähne im rechten OK. Ich kann derzeit auch nur auf diesen beiden hinteren Zähnen richtig kauen, weil vorne kein Kontakt mehr besteht. Ich hoffe, das reguliert sich wieder wenn ich meine Gummizüge bekomme... ?

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Hallo Mastermind,,

ich habe selbes Problem. Ich habe kurz vor meiner Bebänderung beider Kiefer mit einer Knirscherschiene angefangen. Im Moment bin ich bei der SoluBrux (immer wieder neu anpassbar) gelandet und mit ihr ganz zufrieden. Diese reicht aber leider auch nur bis etwa auf die vordere Hälfte des letzten Backenzahns vor den Weisheitszähnen. Nachts fällt mein UK in Rückenlage soweit zurück (hab UK-Rücklage + Tiefbiss), dass die Weißheitszähne rechts aufeinanderschlagen (wache vom "Knallen" regelmäßig auf!).

Ich weiß nicht ob meine bebänderten Zähne durch den gleichmäßigen und kräftigen Aufbiss auf die Schiene mehre mm eingesunken sind oder ob die WZ soviel höhergekommen sind. Auffällig: Auch der rechte obere Backenzahn (der ohne Bracket) ist nun deutlich höher als alle anderen Zähne im rechten OK. Ich kann derzeit auch nur auf diesen beiden hinteren Zähnen richtig kauen, weil vorne kein Kontakt mehr besteht. Ich hoffe, das reguliert sich wieder wenn ich meine Gummizüge bekomme... ?

Hi Beißerchen,

anscheinend quält dieses Problem einige und ich befinde mich hier in bester Gesellschaft. Allerdings habe ich keinen Tiefbiss; ganz im Gegenteil. Ist diese Schiene auch anwendbar, dh anpassbar, wenn die Zahnbögen nicht ausgeformt, die Zähne nicht in der Reihe stehen, teils nach außen, teils nach innen gekippt sind und auch Höhendifferenzen aufweisen, also nicht wie bei dir ein Längendefizit (der Schiene)?

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Hi Beißerchen,

anscheinend quält dieses Problem einige und ich befinde mich hier in bester Gesellschaft. Allerdings habe ich keinen Tiefbiss; ganz im Gegenteil. Ist diese Schiene auch anwendbar, dh anpassbar, wenn die Zahnbögen nicht ausgeformt, die Zähne nicht in der Reihe stehen, teils nach außen, teils nach innen gekippt sind und auch Höhendifferenzen aufweisen, also nicht wie bei dir ein Längendefizit (der Schiene)?

Hallo Dagmar,

ja die Schiene hat einen recht großen Spielraum im Zahnbogen, es sollte nicht an Verschachtelungen der Zähne scheitern. Das Anpassen ist nicht ganz einfach. Ich kam mit der Anleitung nicht klar. Ich musste sie unter Zudrücken der Atemlöcher und stärkerer Gesamtverformung (sie ist nämlich mit etwa 4 mm Aufbissliner recht hoch) meinem Gebiss angleichen. Sie hat jetzt mehr Ähnlichkeit mit der transparenten Tiefziehschiene vom Zahnarzt...

Ach ja, tagsüber tragen geht nicht (in Öffentlichkeit), denn sie drückt das Gewebe um die Lippen zu stark nach außen.

Insgesamt aber eine effektive Knirschabwehr und trotz des hohen Anschaffungspreises ökonomischer als z. B. der Aqualizer da zwei Jahre Garantie.

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Ich war also letztens wieder beim KFO. Der KFO hatte ein 3D-Modell meines Gebisses aus Gips und wir haben uns lange unterhalten. Er meinte, dass es das Beste wäre erstmal meine Weisheitszähne zu ziehen. Dann fragte ich, ob auch nur 2 gezogen werden könnten, aber er meinte die Gegenspieler könnten dann noch weiter rauswachsen und wären nur Schmutzfänger, weil ohne Gegenspieler hätten diese ohnehin keine Funktion. Zusätzlich üben die Weisheitszähne wohl einen enorem Druck auf das gesamte Gebiss aus, wodurch sich meine Zähne verschieben würden (das ist nur im Unterkiefer der Fall, siehe Fotos unten). Diese Zähne haben sich erst vor ca. 2 Jahren angefangen zu verschieben (vorher ist es mir nicht bewusst gewesen) und hat nichts mit der Aufbissschiene zu tun. Nachdem alle Weisheitszähne draußen sind, soll ich 4-6 Monate warten und schauen, ob sich das Gebiss von selbst wieder richtig anordnet. Er meinte außerdem ich hätte damals ein Kopfbiss gehabt, weil meine Schneidezähne teilweise abgenutzt sind.. das liegt aber glaube ich eher daran, dass ich damals sehr stark an meine Fingernägeln geknabbert habe. Einen Kopfbiss hatte ich nämlich nicht.

Das wäre erstmal die simpelste Lösung und würde mich nichts kosten. Wenn sich nach dem halben Jahr nichts getan hat, würde er es erstmal mit einer TPA - Spange für unten und oben versuchen (das Gegenstück hatte einen anderen Namen - TEA oder so, leider vergessen, aber selbe Funktion). Und zwar soll damit der Kiefer / Zahn gesenkt, bzw. gehoben werden und kostet ~600€. Ich glaube die würde dann auch erstmal ein halbes Jahr drinne bleiben. Wenn dann immer noch nicht alles perfekt sitzt, kann man schließlich mit einem Multiband im unteren Kiefer die Zähne endgültig richten. Das würde mich 1600€ kosten, wobei dort schon die TPA - Behandlung mit drin steckt. Das Multiband also ca. 1000€ kostet.

Er meinte außerdem, dass er auch jetzt schon das Multiband bei mir einsetzen könnte im Unterkiefer um die Zähne zu richten. Allerdings wäre das nur ein temporärer Erfolg, da die Weisheitszähne nach und nach wieder den Urzustand herstellen würden und die Okklusion wäre ja sowieso nicht gegeben.

Was meint Ihr, soll ich meine Weisheitszähne ziehen lassen? Ist klar, ihr könnt mir die Entscheidung nicht abnehmen, aber welche Komplikationen könnte es denn geben? Irgendwie tun die mir leid :(.. aber es geht ja nicht anders, weil abschleifen den Druck auf die vorderen Zähne nicht verringern würde. Und sind die Kosten gerechtfertigt? Also 1600€ wäre mir mein Gebiss schon wert. Ich hatte schon Befürchtungen, dass es 5000€ werden.

Anbei noch mal ein Foto von meinem Unterkiefer. Auf der linken Seite ist gut zu sehen, wie sich der 7er nach außen verschiebt und der 4+5er nach innen gedrückt wird.

post-7406-130132872483_thumb.jpg

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