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beautyforaday

Alles ganz anders als erwartet...

Hallo liebes Forum,

vorhin war ich auf geheiß meines kfo endlich beim kfc, um meine heiß ersehnte op zu planen. ich muss sagen, dass ich nicht damit gerechnet habe, was der kfo mir zu sagen hatte. ursprünglich sollte eine ukvv oder evtl eine bimax gemacht werden. nun tendiert er dazu, evtl nur den oberkiefer zu operieren. dazu muss ich sagen, dass ich bei behandlungsbeginn einen überbiss von 8mm hatte. nach dieser aussage des kfc war ich doch recht verblüfft. er schilderte mir, dass durch die kieferorthopädische behandlung der überbiss fast vollständig kompensiert wurde und mein problem nun mehr der oberkiefer sei. im laufe der behandlung hat sich ein leicht offener biss entwickelt und die mittellinie im ok ist auch nicht dort, wo sie sein soll. lustigerweise ist die des uk nun perfekt, obwohl diese ursprünglich das problem war.

würde nun gerne wissen, ob einigen anderen hier auch sowas passiert ist?

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Hallo!

Du schreibst meine Geschichte...

Meine 8mm Überbiss sind auch bis auf 2 mm verschwunden, sodass eine OP nichts nützen würde. Meine Mittellinie passt auch nicht - aber das wäre jetzt echt ein ästhetisches Problem, das ist mir nicht so wichtig. Der offene Biss soll sich durch den Positioner irgendwann noch geben...

Wunder dich nicht - Fälle ohne OP bekommen immer so wenige Antworten...

LG, Kyara

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Hallo zusammen

Ich finde eure Geschichten eigentlich erstaunlich, besonders Kyaras. Ich finde man sollte von Anfang an entscheiden ob Kompensieren der Fehlstellung möglich ist und man keine OP braucht, oder ob es eben nur mit OP geht. Im zweiten Fall sollte nicht kompensiert werden, sondern nur die Zahnbögen so ausgeformt werden, so dass es mit OP dann perfekt ist. So wird es zumindest bei uns in der Schweiz gemacht. Wenn Op, dann nicht kompensieren. Bei mir wurde als Jugendliche kompensiert weil die Fehlstellung nicht genug schlimm war dass es die IV bezahlt hätte und man dann die Op selbst zahlen müsste. Ich hatte 12mm overjet und nach der Kompensation 8mm. Mehr konnte nicht rausgeholt werden, weil bei mir die Skelettale Fehlstellung so gross ist. Jetzt lasse ich mich auf eigene Kosten doch operieren und die ganze Kompensation hat die Situation für die OP verkompliziert! Für mich macht die Vorgehensweise eurer KFOs und KCs keinen Sinn und ich bedaure euch echt!

Habr ihr eigentlich einen frontal offenen Biss in dem Sinn, dass ihr einen Fehlenden overbite habt? Also, dass beim Zusammenbeissen die oberen zähne nicht über die unteren kommen? Das wäre ja echt voll schlecht und hat eigentlich die Tendenz zum schlimmer statt besser werden (hab ich mal gehört) und ist glaub ich auch für die Kiefergelenke suboptimal. Ich hoffe, dass eure Behandlungen noch ein gutes Ende finden und gebt nicht auf!

Lg Berlino

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Hallo zusammen

Ich finde eure Geschichten eigentlich erstaunlich, besonders Kyaras. Ich finde man sollte von Anfang an entscheiden ob Kompensieren der Fehlstellung möglich ist und man keine OP braucht, oder ob es eben nur mit OP geht. Im zweiten Fall sollte nicht kompensiert werden, sondern nur die Zahnbögen so ausgeformt werden, so dass es mit OP dann perfekt ist. So wird es zumindest bei uns in der Schweiz gemacht. Wenn Op, dann nicht kompensieren. Bei mir wurde als Jugendliche kompensiert weil die Fehlstellung nicht genug schlimm war dass es die IV bezahlt hätte und man dann die Op selbst zahlen müsste. Ich hatte 12mm overjet und nach der Kompensation 8mm. Mehr konnte nicht rausgeholt werden, weil bei mir die Skelettale Fehlstellung so gross ist. Jetzt lasse ich mich auf eigene Kosten doch operieren und die ganze Kompensation hat die Situation für die OP verkompliziert! Für mich macht die Vorgehensweise eurer KFOs und KCs keinen Sinn und ich bedaure euch echt!

Habr ihr eigentlich einen frontal offenen Biss in dem Sinn, dass ihr einen Fehlenden overbite habt? Also, dass beim Zusammenbeissen die oberen zähne nicht über die unteren kommen? Das wäre ja echt voll schlecht und hat eigentlich die Tendenz zum schlimmer statt besser werden (hab ich mal gehört) und ist glaub ich auch für die Kiefergelenke suboptimal. Ich hoffe, dass eure Behandlungen noch ein gutes Ende finden und gebt nicht auf!

Lg Berlino

"Suboptimal" ist, gelinde gesagt, untertrieben ... Ich habe durch den frontal offenen Biss, der durch die letzte kfo Behandlung entstanden war, auch noch Probleme mit den Ohren (Druck-, -ausgleichsstörungen) bekommen. Allerdings ist ein distaler Zwangsbiss auch "suboptimal", vor allem, wenn er auch noch den Hals in Mitleidenschaft zieht ...

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@Berlino: Bei mir sind die Zahnbögen ja in Hinblick auf eine OP ausgeformt worden, nur dass dadurch der Zwangsbiss aufgelöst wurde und der Unterkiefer von selbst nach vorne kam!

Der Effekt ist ähnlich wie der bei einer UK-OP!

Meine Frontzähne beißen ganz normal über die unteren Zähne, ich hab auch keinen frontal offenen Biss. Ich habe momentan von 4 bis 4 Kontakt (seit kurzem-Juhu!)und mit den jeweils mit einem Backenzahn. Die Okklusion ist nicht perfekt, weil die Zähne ja auf die Op vorbereitet wurden - aber das ist tragbar.

Mein einziges Problem ist, dass ich nachts den Unterkiefer extrem zurück ziehe, bis in die alte Position, was zu enormen Schmerzen führt. Eine Op würde dieses Problem jedoch nicht lösen, sondern nur verschlimmern.

Ich denke auch ein guter Arzt kann nicht alles erkennen, wenn nur die Untersuchungen gemacht werden, die die Krankenkasse zahlt!

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@Berlino: Bei mir sind die Zahnbögen ja in Hinblick auf eine OP ausgeformt worden, nur dass dadurch der Zwangsbiss aufgelöst wurde und der Unterkiefer von selbst nach vorne kam!

Der Effekt ist ähnlich wie der bei einer UK-OP!

Meine Frontzähne beißen ganz normal über die unteren Zähne, ich hab auch keinen frontal offenen Biss. Ich habe momentan von 4 bis 4 Kontakt (seit kurzem-Juhu!)und mit den jeweils mit einem Backenzahn. Die Okklusion ist nicht perfekt, weil die Zähne ja auf die Op vorbereitet wurden - aber das ist tragbar.

Mein einziges Problem ist, dass ich nachts den Unterkiefer extrem zurück ziehe, bis in die alte Position, was zu enormen Schmerzen führt. Eine Op würde dieses Problem jedoch nicht lösen, sondern nur verschlimmern.

Ich denke auch ein guter Arzt kann nicht alles erkennen, wenn nur die Untersuchungen gemacht werden, die die Krankenkasse zahlt!

Dem letzten Satz muss leider widersprechen. IMHO muss KFO Abweichungen, sei es der Form der Zähne, der Kiefer, deren Stellungen und Funktionsstörungen erkennen. OPG, FR, intra-/extraorale Fotos, Modelle, Funktionsanalyse, Anamnese usw sind schon eine ganze Palette an Untersuchungsmöglichkeiten.

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Dem letzten Satz muss leider widersprechen. IMHO muss KFO Abweichungen, sei es der Form der Zähne, der Kiefer, deren Stellungen und Funktionsstörungen erkennen. OPG, FR, intra-/extraorale Fotos, Modelle, Funktionsanalyse, Anamnese usw sind schon eine ganze Palette an Untersuchungsmöglichkeiten.

Wie sollen Röntgenbilder helfen, die von Azubis gemacht werden, die einem sagen man solle doch mit den Backenzähnen aufeinander beißen.... Ich wünschte ich hätte ein MRT oder DIR-Messung gemacht! Ich habe den Glauben an die gesetzliche Krankenversicherung und die mit denen abrechnenden Ärzte längst verloren!

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