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Marcolinovic

Symptome und deren Verhalten während der Therapie?!

Hallo zusammen,

Ich heiße Marco und bin 23 Jahre alt. Ich habe vor gut 2 Monaten erfahren, dass ich auch eine Kieferfehlstellung habe, die dringend reguliert werden muss.

Mein Vater kann schon seit vielen Jahren seinen Mund nicht mehr richtig öffnen und hat ein Knacksen im Kiefer, sowie eine eingeschränkte Nasenatmung. Da man sich als junger Mensch um Krankheiten keine Gedanken macht und vorallem ja auch nicht weiß, wie es sich ohne Fehlstellung körperlich anfühlt, habe ich erstmal sehr geschockt reagiert, als man mir sagte, dass der Eingriff bei mir gemacht werden muss.

Mir soll erspart werden, was meinem Vater heute die großen Probleme macht. Das Knacksen im Kiefer hat bei mir jedoch schon vor ca. 3-4 Jahren angefangen, den Rest werde ich hoffentlich nicht in dieser Form erleben.

Die feste Spange zur Vorbereitung habe ich jetzt schon seit Oktober (nach dem Entfernen der 4 Weisheitszähne eingesetzt). Die Spange kenne ich, da ich bereits 7 Jahre in meiner Kindheit in den "Genuss" einer festen Spange kam.

Bei mir liegt anscheinend eine OK und UK Rücklage, long-face-Syndrom, sowie ein offener Biss vor. Im Mai/Juni 2011 wird bei mir vermutlich die OP anstehen (Bimax + Kinn).

Ich schreibe dies hier alles, weil ich anscheinend Einschränkungen habe, die ein "normaler" Kiefer nicht erzeugt. Gibt es hier vielleicht jemanden mit meinem Krankheitsbild, bzw. zumindest einem ähnlichen, der mir einmal beschreibt, wie sich diese Einschränkungen rückblickend angefühlt haben, damit ich weiß, was sich durch die OP alles verbessern wird? Ich meine das vom Körpergefühl her (z.B. Lippen, Mundgefühl, Mundraum generell, Sprache, Atmung, Knochen, Gelenke, Kieferbeweglichkeit, Sinne...etc.).

Vom Aussehen her werde ich vll bald ja auch im abgesperrten Breich hier vll schon etwas sehen.

Toll wäre dann auch zu erfahren, wie sich die Symptome verändert haben im Laufe der Behandlung, weil ich auch gesagt bekam, dass es im Laufe der Behandlung nicht unbedingt erstmal besser werden muss, sondern auch schlimmer werden kann. Was ist damit gemeint? Was kann sich da bei meinem Krankheitsbild eventuell sogar verschlechtern?

Wenn jemand noch weitere Daten dazu bräuchte (Hab die ärztlichen Diagnosen und Berechnungen, sowie Röntgenbilder da), kann mich gerne anschreiben.

Liebe Grüße und haut hier bitte in die Tasten, wenn ihr denkt mir die Situation vorher/während/nach der Therapie beschreiben zu können.

Ich würde mich unheimlich freuen zu erfahren auf was ich mich freuen kann, wenn alles vorbei ist.

Marco

bearbeitet von Marcolinovic

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