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Lothlorine

PKV zahlt OP nur zum Teil

Hallo,

ich bräuchte für ein ruhiges Weihnachtsfest mal eine erste Einschätzung eurerseits: Meine PKV hat die OP-Rechnung meines Profs erstmal einem Fachberater übergeben. Jetzt hab ich heute auf den Kontoauszügen festgestellt, dass sie zwar was gezahlt haben, aber eben nur ein Drittel der Rechnung. Leider bin ich gerade nicht zuhause, so dass mich deren Post mit der Begründung nicht erreicht. Deshalb kann ich euch nicht mehr berichten, werd es zwischen den Tagen nachreichen... Die Beihilfe (ich bin 50-50 versichert) hat ihren Teil ohne Murren schon vor Wochen bezahlt. Da es so große Beträge sind bin ich jetzt schon etwas beunruhigt, schließlich müsste ich so mehr als ein Monatsgehalt aus eigener Tasche zahlen! Der Prof hat mir Zahlungsaufschub gegeben und auch seine Hilfe bekundet (er wird wohl ein Schreiben verfassen bzw. in einem Rechtsstreit auftreten, wozu es hoffentlich nicht kommt!). Mich wundert es, da sonst die OPs doch auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Klar, ist die Privat-Rechnung sicher etwas teurer, aber ich zahl ja auch Privatversichertenbeiträge und da ist Chefarztbehandlung im Tarif enthalten.

Mir würde es schon mal weiterhelfen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und evtl. Tipps für die weitere Verfahrensweise geben könnte...

Danke!

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Hallo,

Schreiben der Versicherung lesen.

Hast Du vorher keinen HuK eingereicht vom Arzt damit die Versicherung weis wie der Abrechnen will, und wo es Probleme geben könnte.

Wenn Du das Schreiben der Versicherung hast, dieses dem Arzt geben, damit der seine Begründung schreiben kann.

Und nochmal bei der Versicherung gezielt nachfragen was wieso beanstandet wurde.

Normalerweise ziehen die Versicherungen auch direkt Selbstbehalt und sowas ab.

Viel Erfolg.

michael

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Hallo Michael,

danke für die Antwort. Ne, einen Kostenvoranschlag konnte ich nicht einreichen, weil erst einen Tag vor OP entschieden wurde, was genau gemacht wird (nur UKVV oder Bimax). Ich habe aber der Versicherung angekündigt, dass ne OP ansteht und noch Unsicherheiten bestehen. Auch haben sie für die Modell-OP eine Diagnose und Kostenvoranschlag bekommen. Das wurde anstandslos gezahlt. Einen Selbstbehalt habe ich nicht. Wie gesagt die Beihilfe hat ohne Probleme 50 % gezahlt, von daher kann an der Rechnung nicht soviel falsch sein, weil der Staat eigentlich kleinlicher ist. Wenn ich die nächste Woche nach Hause komme, werde ich hoffentlich mehr wissen. Auf jeden Fall nehme ich das Angebot des Profs an und reiche Widerspruch ein.

Herzliche Grüße

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Was ein Spaß: Die PKV hat geschrieben und will von meinem KFC eine Stellungnahme zu zig Ziffern der GOÄ/GOZ... Problematisch ist wohl die Knochenentnahme aus dem Becken und das Fixieren der Brüche. Als Laie liest es sich fürchterlich, denn angeblich lag eine Fraktur nicht vor... Die Ziffer zur Spaltung der Kiefer wurde hingegen gezahlt. Das soll mal einer verstehen. Ich hoffe, dass es nur um Begrifflichkeiten geht bzw. dass nur andere Ziffern verwendet werden müssen. Immerhin lag eine Kopie für meinen KFC dabei. Hab das jetzt mal weitergeleitet und hoffe, dass alles bezahlt wird.

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Wenn es lediglich auf solche Spitzfindigkeiten hinausläft, brauchst Du Dir sicher wenig Sorgen machen. Der Prof macht den Job lang genug, um jedem PKV-Mitarbeiter sachlich (hoffentlich :D ) darzulegen was, wieso, warum gemacht wurde. Sowas wird er nicht auf sich sitzen lassen, wenn ich mir so die Berichte über ihn in Erinnerung rufe... :-)

LG und guten Rutsch

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Danke Chris, dir ein sicher erfolgreiches neues Jahr ! :grin:

Ich glaub auch, dass er einen gesalzenen Brief zurückschreibt, ich hoffe nur, dass es wirklich ohne Zuzahlung meinerseits ausgeht, denn ich musste vor der OP unterschreiben, dass ich alle Kosten trage, auch wenn die PKV nicht zahlt. Schließlich bedeutet das alles unvergütete Mehrarbeit für ihn... Ich berichte weiter, wenn sich was Neues ergibt.

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