hope

Wie lange Zuhause nach Op?

Hallo,

es würde mich interessieren wie lange ihr nach Euren Op`s Zuhause gewesen seit?

Wie haben Eure Chef´s reagiert?

Ich arbeite in einem sehr kleinen Betrieb und weiß auch noch nicht so genau wie ich es meinem Chef beibringen soll:???: Spätestens dann, bevor ich die Spange bekomme!!!

hope

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Hi,

ich wurde auch für 3 Wochen krank geschrieben. Allerdings habe ich mich auch noch in der 4. Woche unfit gefühlt. Daher bin ich froh, dass ich mir mehr Zeit zum Erholen nehmen konnte. :-D

Viele Grüße

Keira

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Hallo Keira,

4 Wochen finde ich jetzt nicht wirklich lange für so´ne große Op! Meine KFO hat gesagt mindestens 6 Wochen!!! Meine Chefin wird sich bedanken! Ich weiß wirklich nicht wie/wann ich ihr das sagen soll:-?

hope

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6 wochen krankgeschreiben - war aber schon nach 2,5 wochen ziemlich fit - nur der splint war im weg.

war gleich nach meinem abitur, somit muss ichs niemanden erklären :-D

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Also ich werd mich die kompletten 6 Wochen krank schreiben lassen....

denn ich denke die Zeit braucht man einfach....

Allerdings hab ich das vor nem halben Jahr schon mit meinem Chef abgeklärt und hab alles so geplant und das letzte halbe Jahr wirklich "geblockert"...und wenn ich dann merke ich packs noch nicht die ganze Zeit, dann hab ich noch genügend alten Urlaub und Überstunden die ich mir dann wirklich gönne!

Ich hab da echt Glück gehabt, das er so reagiert hat....aber ich muß echt verdammt viel reden und hab doch ne recht große Verantwortung - da brauch ich nen klaren Kopf und volle Konzentration!

Ich hab halt angeboten, das ich so Sachen, die nur ich bisher gemacht hab von Zuhause aus mache (wie z. B. Lohnabrechnung meiner Mitarbeiter) damit alles seinen gewohnten Gang gehen kann

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War nach UKVV 2,5 Wochen krankgeschrieben - ich mach' einen reinen Bürojob und musste dann auch für die Zeit, in denen ich den Splint getragen habe, nur Telefondienst übernehmen, wenn meine beiden Kollegen nicht da waren (also wenig).

War auch direkt nach der OP ziemlich fit - ich denke, jeder braucht nach der OP seine Zeit, der eine mehr, der andere weniger.

LG

Würmchen

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Hallo Hope,

ich denke das der Durschnitt von 3 Wochen hier gut angesetzt wurde. Du wirst dann evtl. noch ganz leichte Schwellungen haben, aber im Büro kann man zu der Zeit schon ganz normal arbeiten, evtl. mit dem Telefondienst gibt es leichte Einschränkungen. Ich arbeite auch in einer sehr kleinen Firma und hatte eine Uk VV. Wenn man das vorher alles plant und mit dem Chef und Kollegen abspricht dann können sich alle darauf einrichten. In der Zwischenzeit kann man von zu Hause aus den Kollegen viel per Mail helfen. :)

Viel Glück

lg neu203

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Hi!

Was denkt ihr, wie lange man ungefähr braucht nach der Op (Uk-VV oder Bimax), bis man wieder einen Krankenschwesterjob erledigen kann?

Denn wenn ich mir vorstelle, dass ich nach 3 Wochen wieder arbeiten muss und dort schwer heben und alles krieg ich schon bisschen Panik.

Und angenommen der KC oder Kfo sagt von mir aus könnten sie wieder arbeiten und ich mich einfach noch nicht gut fühle, würde ich mich da auch vom Hausarzt noch krankschreiben lassen?

Soll jetzt nicht so rüberkommen als hätte ich keine Lust zu arbeiten, ich hab einfach nur angst, dass ich schon arbeiten muss obwohl ich mich noch schlecht fühle. Ich weiß ja nicht was mich erwartet..

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Hallo,

also mein KFC hat von vornherein gesagt, das sie 6 Wochen krankschreiben.....und die Zeit braucht man - ich hab jetzt 3 Wochen hinter mir - und ich fühl mich noch nicht fit genug um wirklich voll konzentriert zu arbeiten....geschweige denn etwas heben - das merkt man nämlich ganz schön....

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Hallo Rosenkind,

natürlich hängt es immer von der Art der OP ab, auch ne Bimax ist nicht gleich ne Bimax. Aber aus meiner Sicht wirst du auch mit der "einfachsten" Kiefer-OP nicht schon nach 3 Wochen als Krankenschwester arbeiten können. Ich war 10 Wochen krankgeschrieben und muss nicht sooo körperlich arbeiten wie du. Und was soll ich sagen: Es ging auch ohne mich - obwohl ich mir tierisch den Kopf gemacht hab. In einem anderen Fall wurde sogar nach der Zeit noch eine Wiedereingliederungsmaßnahme genehmigt und das auch in einem mehr sitzenden Job. Lass es ruhig angehen und wenn du noch nicht fit bist, dann lässt du dich nochmal krankschreiben. Bei mir hat das der Hausarzt sogar von sich aus vorgenommen. Dein Körper zeigt dir recht schnell die Grenzen!

Dennoch wünsche ich dir natürlich, dass du zügig wieder auf die Füße kommst! :grin:

Liebe Grüße

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Bei mir waren es 6 Wochen. Ich hab auch einen Bürojob, war aber froh, daß es zwei Wochen vor Weihnachten war und ich erstmal nach meiner Rückkehr nur 4-6 statt wie normal 8 Stunden arbeiten mußte (da war ich noch in einer Kurzarbeitsphase). Lange Spaziergänge und normale Tätigkeiten wie Einkaufen und Kochen gingen relativ schnell wieder, aber meine Konzentrationsfähigkeit war noch lange beeinträchtigt und ich bin schneller müde geworden. (Andererseits war es auch gut, daß ich dann wieder anfangen konnte, weil man sich dann nicht mehr so auf diese Kiefergeschichte fixiert).

Ich hatte auch 6 Wochen den Splint, was auch eine wesentliche Beeinträchtigung ist. Essen und sprechen ist einfach deutlich erschwert.

Lothlorine hat recht, man muß einfach selbst sehen, ob man wirklich schon fit ist. Lieber eine Woche länger zu Hause bleiben als zu früh wieder hingehen, sonst liegt man sofort wieder auf der Nase.

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Ich gehe mal sehr stark davon aus, dass dich dann der Hausarzt krank schreiben kann, denn dann sind KFO-technisch keine Bedenken mehr, aber wenn du körperlich nicht einsatzfähig bist, macht das ja sonst keinen Sinn.

Ich hab meine Bimax auch vor mir und frage mich natürlich auch, was ich meinem Chef erzähle, wann er wieder mit mir rechnen kann. Er weiß über alles Bescheid, was das aber im Endeffekt in "Krankheitswochen" heißt, weiß schließlich keiner. **schulterzuck**

Alles Gute,

Sanne

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