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tinado

OP/Simulation Übernahme/Kulanz der Krankenkassen

Hallo zusammen,

ich würde mich über eure Erfahrungsberichte bezüglich verschiedener Krankenkassen, welche die Modell OP/Simulation übernommen haben, oder aus Kulanz sich an den Kosten beteiligt haben freuen.

Meine KK, die AOK sagte mir, dass dieses nicht im Leistungskatalog vorgesehen ist und ich solle doch ein Beispiel vortragen, welche Krankenkasse sich daran beteiligt hat.

Ich denke ihr habt das gleiche Problem. Vielleicht hat der ein oder andere auch das Glück gehabt zur Kostenbeteiligung.

P.s.:Ich habe die bimax endlich (fast) überstanden.

Viele Grüße,Martina

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TKK hat es bei mir übernommen. Ich kenne hier sonst keinen Fall mit denen und es waren auch sehr viele Gespräche, Telefonate und Briefe notwendig. Ich habe das vorher geklärt. Ich warte nicht so gern auf Erstattungen von Krankenkassen.

Hier sind auch Fälle der Barmer, DAK und AOK dokumentiert, wenn ich mich richtig erinnere, musst mal die Suche bemühen.

Grundsätzlich ist das eine reine Kulanzfrage, sie müssen es nicht und wissen das.

bearbeitet von Chris80

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Also ich bin auch bei der AOK und die übernehmen ein kleinen Teil der Model-OP ich glaube es waren 200€ nicht viel, aber da sie auch nicht zahlen müssen, bin ich sehr froh das sie es überhaupt machen. :wink:

Wo wirst du denn operiert ?

Lg. Diana !

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So steht es auf der Internetseite von meinem KFC:

Die computergestützte OP Simulation ermöglicht aufgrund der ausführlichen vorhergehenden Diagnostik, eine exakte und lückenlose Planung des bevorstehenden Eingriffs. Alle für die Operation erforderlichen Strukturen können erfasst und so Risiken, wie Nervschädigung oder Gefäßverletzung, minimiert werden. Desweiteren ist die Schnittführung simuliert und so das beste Ergebnis erzielt.

Die Weichteilsimulation verrät das ästhetische Ergebnis nach dem Eingriff. Es gibt die Möglichkeit aufgrund der 3D Daten eine CT-basierte Errechnung zu ermöglichen und so dem Patienten sein zukünftiges Aussehen realistisch vorzustellen.

Mir wurde auch gesagt das eine Schiene vor der OP angefertig wird die die neue Stellung zeigt so das wärend der OP nur noch die Kiefer so gestellt werden müssen wie die Schiene es vorgibt.

Ist bissel schwer zu erklären.

bearbeitet von sherly79

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computergestützte...

Schnittführung simuliert...

Weichteilsimulation...

CT-basierte...

das alles wird normalerweise nicht gemacht. macht auch dein KFC nur in ausnahmefällen.

Mir wurde auch gesagt das eine Schiene vor der OP angefertig wird die die neue Stellung zeigt so das wärend der OP nur noch die Kiefer so gestellt werden müssen wie die Schiene es vorgibt.

Ist bissel schwer zu erklären.

darum gehts eigentlich. modelle, artikulator (-> google), und OP-splints herstellen.

Uiii doch schon ein doller Betrag, aber ok ist wahrscheinlich besser, wenn man die Model-OP macht oder?

ich glaube nicht, dass man die OP ohne Modell-OP überhaupt machen kann. kennt jemand die begründung, warum kassen das nicht übernehmen? ich vermute eher ein "das ist mit der fallpauschale bereits abgegolten" als ein "das ist nicht notwendig".

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Die AOK Hessen hat bei mir die Kosten für die Modell OP übernommen. Vor der OP wurde mir "nur" für einen Teil der Kosten eine Übernahme zugesagt ich glaube ca.300€ der Modell OP (und auch teilweise den UK, OK wird ja glaube ich immer übernommen) nach Einreichen des Kostenvoranschlags.

Mit der Bitte darum die endgültige Rechnung nach der OP einzureichen und danach wurde die Modell OP (und auch die BIMAX) komplett übernommen.

Ich weiß aber nicht ob ich "Glück" hatte und ob von anderen AOK Hessen Patienten die OP übernommen wurde.

Nach der OP war ich dort um meine Krankschreibung abzugeben und die Sachbearbeiterin erzählte mir, dass bei ihrem Sohn die gleiche OP durchgeführt wurde....weiß nicht ob sie deshalb da so kulant waren...auf jeden Fall bin ich sehr dankbar dafür.

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"Ah" O.K mir wurden auch ca. 200€ zugesprochen meinen AOK Gladbeck hat mit der AOK Hessen rücksprache gehalten, wie es da gemacht wird und deswegen übernehmen Sie einen Anteil, aber wenn es bei dir so war, das erst die Rede von 300€ war und dann doch mehr gezahlt wurde das ist ja Klasse. :-D

Lg. Diana !

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bei mir haben die das so gemacht, wie es relative beschrieben hat.

modelle angefertigt, dann artikulator an den kopf angepasst, damit die Splints passen und OP-splints hergestellt.

OP-Simualtion hatte ich nicht, wäre auch zu geizig dafür 900€ auszugeben. mir haben ja schon die 100€ und ein paar zerquetschte für die splints und modelle gereicht.

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Also da mein KC mir es als "notwenig" angekündigt hat, so eine OP Simulation durchzuführen, hoffe ich, dass die AOK es bei mir übernimmt...aber ich zweifel da grad dran, weil einige hier ja das Gegenteil geschrieben haben...ohje.

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