fresa

Bimax am 25.01.2011 im BWK Ulm

Hallo ihr lieben,

ich habe es überstanden und befinde mich auf dem Weg der Besserung. Mein Gesicht ist zwar immer noch stark geschwollen, doch es geht langsam zurück und mein Arzt ist sehr zufrieden mit der OP.

Sobald ich entlassen werde und mich daheim hinsetzen kann werde ich euch einen ausführlichen OP Bericht schreiben. Ich wollte euch nur schonmal mitteilen, dass es mir am 4. Post OP-Tag gut geht und ich am Dienstag endlich nach hause darf.

Fotos werden demnächst folgen :wink:

OK wurde um 5,2 mm nach vorne und 2 mm nach oben & UK um 3 mm nach hinten und ebenfalls 2 mm nach oben verlagert.

Aufnahmetag (Montag)

Ich bin schon sehr früh aufgestanden, um noch ein paar Dinge im Haushalt zu erledigen und nochmal alles zu kontrollieren. Gegen halb 7 habe ich mich dann auf den Weg gemacht. Im Krankenhaus angekommen durfte ich erst einmal eine Nummer ziehen und warten, bis ich aufgerufen wurde. Endlich an der Reihe fragt mich die Dame bei der Anmeldung, ob ich mich sicher heute im Krankenhaus melden solle, da ich nicht auf der Anmeldeliste stehen würde. Woraufhin ich dann auch etwas verunsichert war. Es klärte sich jedoch schnell durch einen kurzen Anruf auf Station.

So, nach den ganzen Formalitäten ging es dann rauf auf Station 4. Dort wurde mir zunächst einmal mein Zimmer gezeigt und anschließend noch ein paar Daten von mir aufgenommen. Über den Tag kamen immer wieder Ärzte in mein Zimmer, um mir Fragen zu stellen, ich musste zum Aufklärungsgespräch beim Anästhesisten und noch einmal zum Prof. Dr. Dr. Schramm, der dann auch die Operation durchführen würde.

Abends gab es für mich noch eine Beruhigungstablette, die mir wunderbar durch die Nacht half.

OP-Tag (Dienstag)

Nachdem mir am Vortag noch geraten wurde, lieber früher aufzustehen, um noch duschen zu können, tat ich dies auch. Die zweite Beruhigungstablette warf ich auch noch schnell ein, zog mein OP-Hemdchen an und wartete darauf, dass es endlich los ging. Man muss dazu sagen, dass ich erstaunlich ruhig war, obwohl ich noch nie eine Operation gehabt hatte und auch noch nie alleine im Krankenhaus lag.

Also, ich, fertig gerichtet, wartete nun in meinem Bettchen. Aber aus irgendeinem Grund war ich wohl viel zu früh fertig gewesen, so dass ich wieder einschlief und erst aufwachte, als ich dann doch mit einer viertel Stunde Verspätung abgeholt wurde. Dann ging alles ganz schnell: Runter mit dem Aufzug ins Narkosezimmer und Anschließen der Geräte. Ich weiß auch noch, dass die Anästhesistin mir den Kopf streichelte und mir sagte, dass es sich bei einer 4-Stunden-OP lohnen würde sich einen schönen Traum auszudenken und ich gleich einschlafen würde. Und schwupp, weg war ich....

1. Tag Post-OP (Mittwoch)

Ganz langsam wurde ich auf der Intensivstation wach. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war oder wie spät es hätte sein können. Es wurde nur langsam alles klar. Der Pfleger redete die ganze Zeit mit mir und versuchte mich glaub von dem Ganzen Gewirr um mich herum abzulenken. Ich weiß noch, dass es mich erstaunlich genervt hat, dass er immer wieder meinte, ich solle doch mal lächeln...

Bevor es wieder auf Station ging bekam ich noch diese wunderhübschen und sexy Trombosestrümpfe an und der Beatmungsschlauch wurde entfernt. Da die Sauerstoffsättigung dann aber doch ab fiel bekam ich nochmal einen Minischlauch in mein Nasenloch gesteckt :-P Man muss das dämlich ausgesehen haben.

Keine Ahnung, ob ich zwischendurch nochmal eingeschlafen bin oder nicht, aber auf jeden Fall kamen wieder die beiden Damen von meiner Station, die mich auch schon am Vortag zur OP abgeholt hatten und brachten mich zurück auf mein Zimmer. Dort angekommen musste ich mich als aller erstes mal übergeben (Nachwirkungen von der Narkose), so dass man mir die Gummis durch schneiden musste. Man war das doof. Naja, daraufhin waren die beiden mir dabei behilflich mich anzuziehen und mich wieder in mein frisch gemachtes Bett zu bringen. Durch den Flüssigkeitsverlust und in Anbetracht der Tatsache, dass ich noch eine Magensonde hatte, wurde mir gleich einmal Wasser und Sondennahrung verabreicht. Eigentlich war das ok, ich spürte diesen Schlauch kaum.

Der Besuch, der an diesem Tag kam, konnte mich echt in die Tonne hauen. Ich war viel zu kaputt, so dass ich bei beiden Leuten einfach eingeschlafen bin. Abends, wieder etwas fitter, gab es zusätzlich zur Sondennahrung auch noch Erbsensuppe. Die war auch erstaunlich lecker. Doch auch die konnte ich nicht lange bei mir behalten... Mein Freund musste das Ganze dummerweise mit anschauen und hat sich wahnsinnige Sorgen gemacht. Doch ich war wieder zu müde, als dass ich noch irgendwas mitbekommen hätte.

Die Nacht war ein regelrechter Albtraum. Die Magensonde fing doch an wie blöd im Hals zu kratzen, so dass mir das Schlucken weh tat und auch durch die Nase konnte ich nicht atmen. Mein Gott war ich froh, als es endlich Morgen war.

2. Tag Post-OP (Donnerstag)

Zwar schwoll mein Gesicht jetzt immer mehr an, doch wurde mir in der Früh die Magensonde gezogen, so dass es mir allein dadurch schon viel viel viel besser ging.

Auch mein Arzt schaute vorbei und teilte mir mit, dass alles wunderbar verlaufen und er sehr zufrieden mit der Operation gewesen sei. Mittags besuchte mich meine Mama und ging mit mir in die Cafeteria. Man war das schön, ich hab mich so gefreut sie endlich zu sehen.

An diesem Tag wurde mir auch mein Splint wieder eingesetzt und ein zweites mal alles mit Gummis stabilisiert. Sonst gab es an dem Tag nicht viel.

3. Tag Post-OP (Freitag)

Die Nacht war wieder nicht gut, aber zumindest schon einmal besser als die vorherige. In der Früh kam gleich nach dem Frühstück mein Freund vorbei und half mir beim Duschen und Haarewaschen. Ab diesem Moment ging es mit meinem Befinden steil bergauf. Endlich wieder frisch, schmerzfrei und mit guter Laune konnte der Tag kommen.

Ich versuchte mich ab jetzt besser und länger über den Tag wach zu halten, damit ich nachts besser schlafen könne. Doch das half leider auch wieder nichts. Zwar wurden die Nächte jedes mal ein bisschen besser, wirklich durch geschlafen hatte ich aber dennoch bei Weitem nicht. An dem Tag erfuhr ich auch, dass es bis zu meiner Entlassung noch etwas länger dauern würde. Ich weiß nicht wieso, aber eigentlich hatte ich damit gerechnet am Sonntag entlassen zu werden. Doch falsch gedacht. Entlassungstermin sei erst Dienstag, also exakt eine Woche nach dem Eingriff.

4. Tag Post-OP (Samstag)

Endlich Besuch, der bereit war mit mir eine Runde zu drehen. Oh man war das schön an der frischen Luft zu sein. Da haben mir sogar die eisigen -5°C nichts ausgemacht! :-)

Ich glaube ich hatte mich in etwa so gefreut, wie ein Hund, wenn das Herrchen mit der Leine zum Gassigehen winkt.^^

Ach genau, seit heute merke ich, wie es rund um meinen Mund anfängt überall zu kribbeln. Die Ärzte sagen, das sei super. Das heißt nämlich, dass die Nerven sich wieder vernetzen.

5.Tag Post-OP (Sonntag)

Heute war es leider doch zu kalt für einen Spaziergang. Wir hatten es zwar versucht, doch sind wir nach gut 500 m direkt wieder umgedreht.

Spektakulär war an diesem Tag auch überhaupt nichts. Ich merke jetzt auch immer mehr, wie ich meine beiden Katzen und meine eigene Wohnung vermisse. Ich will endlich nach hause!

Mein Gesicht fühlt sich mittlerweile an, wie nach einem Zahnarzttermin, wenn die Betäubungsspritze langsam nachlässt. Nur halt alles viel langsamer.

6. Tag Post-OP (Montag)

Endlich, meine erste ruhige Nacht!

Gleich nach dem Frühstück ging es wieder zum CT und dann wieder aufs Zimmer. Eigentlich hätte mir im Laufe des Tages erklärt werden sollen, wie ich die Gummis allein daheim rein und raus nehmen könne und wie ich mich daheim zu verhalten hätte. Doch.... nichts... rein garnichts!

Auf der Station wusste keiner, wie es am heutigen Tag mit mir weiter gehen solle, oder ob ich nochmal zu irgendeiner Untersuchung hätte gehen müssen... Absolut nichts.

Erst bei der Abendvisite lies sich mein behandelnder Arzt endlich blicken und beantwortete mir zumindest dann fleißig all meine Fragen (die ich mir den ganzen Tag überlegt hatte... schließlich hatte ich ja lang genug Zeit...)

Oh man, was freu ich mich auf den morgigen Tag: ENDLICH NACH HAUSE!!!!

bearbeitet von fresa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

hallo fresa!

glückwunsch, dass du es schon überstanden hast!! :D ich bin nächsten mittwoch dran...

wie geht es dir inzwischen? was macht die schwellung und das gefühl?

wie gefällt dir dein neues aussehen? passt der biss und die zähne?

:-)

gute besserung weiterhin!

die miez

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey Fresa,

schön, das du es hinter dir hast....

Jetzt heißt es Geduld, Geduld und noch mal Geduld....davon wünsch ich dir jetzt schon mal ganz viel!

Liebe Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo mitzie, hallo spangenliz ;-)

JA, Geduld. Die braucht man echt. Aber wenigstens sieht man, dass die Schwellung jeden Tag ein kleines bisschen zurück geht. Ich habe bisher jeden Tag Fotos gemacht und an denen sieht man das :-P

Mein Gesicht gefällt mir bisher schon ja, vor allem das Profil. Von der Front kann ich noch nicht so viel sagen...

Und das Gefühl. Naja, ich spüre Ober- und Unterlippe. Die Oberlippe allerdings nur sehr gedämpft. Auch die Wangen und die Partie direkt unter den Augen ist taub (sehr komisches Gefühl, wenn man versucht, sich die Wimpern zu tuschen :-P)

Und sonst geht es mir wirklich gut. Ich habe kaum Schmerzen, nur so ein leichtes, immer wieder kehrendes Ziehen und Pochen im Unterkiefer. Ich fühle mich auch erstaunlich fit.

Was den Biss angeht, da weiche ich noch etwas ab, deswegen muss ich den Splint auch erst einmal drinn behalten. Aber die Ärzte meinten, das sei ganz normal, schließlich müssten sich die Muskeln und die Nerven erst neu organisieren. Aber was den Biss sonst angeht, bin ich allein vom optischen super zufrieden. Ich kenne das garnicht. Also, dass die Schneidezähne perfekt zueinander stehen. Echt der wahnsinn :grin:

Liebe Grüße

Ach und Mitzie, ich wünsch dir alles Gute!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

danke fresa!

:-)

naja du kennst das ja, vorher geht einem die düse...

sag stellst du auch bilder ein?

ich wünsch dir weiterhin recht gutes abschwellen und auf dass dein gefühl bald wieder komplett da ist !!! :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, die Fotos komme noch. Ich dachte so an nächste Woche. Bis dahin sollte doch alles normal aussehen :-)

Sag, wo lässt du dich operieren?

Hast auch schon ne Liste gemacht, was du in KH alles mit nimmst?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo fresa!

werde in heidelberg unters messer gelegt... gleicher arzt wie stracciatella und alatariel.

eine liste hab ich angefangen, bestimmt fehlen trotzdem ein paar sachen.

naja ist geplant, dass ich nur eine nacht bleibe....

mann ich hab echt so schiss.

musst mir ein bissl mut machen!!

wie geht es dir inzwischen??

schwellung und gefühle?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schwellungen gehen langsam aber stetig immer mehr zurück. das gefühl lässt leider noch auf sich warten... mei, ist ja normal.

du packst das schon! die ärzte wissen schließlich, was sie tun. und im krankenhaus sind bestimmt alle ganz nett zu dir. das wird schon alles genauso laufen, wie du es dir vorgestellt hast ;-) da bin ich mir ganz sicher. und dann wirst auch ganz schnell wieder gesund!! :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

das ist lieb von dir :D

kann ich echt brauchen! bin schon so oft operiert worden, aber das konnte man bisher alles unterm pulli verstecken :razz:

im gesicht ist halt nochmal ne andere ecke...

nach den kaiserschnitten hat es auch ne weile gedauert, ich glaub sogar ein jahr, bis das gefühl wieder komplett da war.

da ich schon 3 hatte, ist es unterirdisch ziemlich vernarbt und so dumpf. aber gut, am bauch stört das nicht so wahnsinnig.

jetzt hoff ich mal!!

hast du auch eine ok-rücklage gehabt? deinem kleinen bild nach tippe ich da mal drauf ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja gut, am Bauch ist es tatsächlich eine sichtbare Narbe. Aber, wenn sie dir dein UK zurück setzen ist das ja alles im Mundraum. Da wird man später keine Narben sehen. Da war ich ja auch sehr froh drum. Und was die Schwellungen angeht. Die sind ja an sich nicht dramatisch. Die gehen langsam weg und nichts bleibt zurück. :-)

Wow, drei Kinder. Dann wird es im Krankenhaus ja bestimmt nicht langweilig, wenn deine Familie zu besuch kommt :-P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi fresa,

hehe ich meinte das eher gar nicht so sehr wg der narben, sondern was auch immer schief läuft, es ist unterirdisch unter der unterhose hihi :P im gesicht siehts halt dann mal echt jeder, wenn da was schief sitzt....

meine familie kann mich leider nicht besuchen kommen, denn bis nach HD sind fast 4 std. und ich bin ja nach einem tag wieder draussen. kinder sind bei oma und freunden und von daher kann ich mich schon erholen daheim. darf halt nix dazwischen kommen, weil dann muss ich hier vor ort zum doc.

naja jetzt bin ich mal gespannt auf deine bildchen :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mittlerweile sind es fast drei Wochen seit der OP, und ich muss sagen, es geht mir wirklich gut und ich fühle mich tatsächlich richtig fit.

Der Splint ist zwar leider immer noch drin, genaus wie die Fäden, was mich langsam ziehmlich nervt... aber sonst geht Essen zum Beispiel schon erstaunlich gut. Seit einer Woche gibt es nicht mehr nur Babynahrung und Suppen, sondern zum Frühstück auch mal ein Milchbrötchen, ne Banane oder eine Croissant. :-)

Was die Betreuung nach der Entlassung aus dem KH angeht, bin ich eher unzufrieden. Normalfall wäre ja, dass die Fäden nach 10 bis 14 Tagen gezogen werden. Mein Arzt hatte nach 14 Tagen allerdings keine Zeit, sodass er mir einen Termin nach 17 Tagen gab. Das wäre ja auch noch ok gewesen, wenn er dann auch aufgetaucht wäre... Ich war also im Krankenhaus und der Arzt war nicht da. Sein Vertreter stand leider zu der Zeit gerade im OP, so dass sich niemand um mich kümmern konnte. Man könnte ja meinen, dass Fädenziehen eigentlich keine große Sache wäre... aber trotzdem fand sich kein Assistenzarzt oder sonstiger Arzt, der mir die Fäden ziehen wollte. Sie würden sich mit solch einer großen OP, wie ich sie hatte, nicht auskennen und lieber nichts falsches machen. Immerhin kümmere sich der Chefarzt höchst persönlich um mich, und wenn man da dann etwas falsch mache und ihn damit verärgere... nein, lieber nicht...

Jetzt hab ich die Fäden also immer noch drin. Ein paar sind schon aufgegangen und baumeln nun fleißig in meinem Mund herum. :-(

Neuer Termin zum Fädenziehen ist jetzt auf den Tag genau 3 Wochen nach der OP. Hoffentlich wird das nicht weh tun... Mir wurde nämlich auch schon gesagt, dass es ganz schön zwicken würde, je länger die Fäden drinnen bleiben, weil die langsam einwachsen... :?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hei Fresa,

da wäre ich aber ganz schön verärgert. Vllt kann dir ja ein Zahnarzt weiter helfen.

So was geht ja gar nicht.

Bis dann, Sanne:mad:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gute Idee. Aber den einen Tag werd ich jetzt auch noch überleben.

Mich interessiert auch sehr stark, was da schief gelaufen ist. Mal sehen, ob sich der Arzt wenigestens entschuldigt.:|

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Juhuuuuu, der Splint ist seit gestern endlich draußen und auch die Fäden wurden endlich gezogen!! Ich fühle mich so frei *g*

Richtig toll :razz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi fresa! du glücklicheeeeeee :D

beneide dich und freu mich mit dir!

ich hab immer noch ein maskenhaftes gesicht mit der verschnürung grummel...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

keine Angst mitzie, die Verschnürung kommt schon noch raus. Wie lange hast du sie denn jetzt schon?

Und nein, er hat sich nicht entschuldigt, sondern sich sehr geschickt um dieses Thema herum gestohlen, bzw. er hat meinen Kommentar dazu einfach unbeachtet gelassen.

Das war zwar nicht gerade das, was ich erwartet hatte, doch war er dieses mal wieder voll auf mich konzetriert und offen für meine Fragen.

In einer Woche muss ich wieder hin. Jetzt fängt langsam die Planung für die Implantate an. Ich hab nämlich auch zwei Nichtanlagen im UK, bei denen die Lücken nicht geschlossen wurden. Insgesamt fehlen mir ja sogar 5 bleibende Zähne....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gestern stand wieder ein Termin beim KFO an. Auch er ist mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden.

Er hat mir jetzt meinen Splint weg genommen, weil er meint, dieser sei nicht mehr von nöten. Als Austausch hat er mir neue Gummis mit gegeben, die ich nun etwa 14 Stunden pro Tag zu tragen habe. Man, die pressen mir die Kiefer ganz schön zusammen... Aber gut, ich wollte es ja so haben. Also muss ich da jetzt durch....

Wie lange mussten denn andere diese Gummis tragen? Ich habe schon gehört, dass Freunde von mir mit fester Spange und ohne OP solche Gummis tragen mussten.... Aber ich weiß nicht, wie lange das bei denen ging... Weiß da jemand mehr???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden