Lothlorine

Diskus hin oder her...

40 Beiträge in diesem Thema

Hallo liebe Leidensgenossen,

im Kiefermärchenland ist doch immer was los. Spaß beiseite: Ich bin gefrustet. Nach meiner Bimax hatte ich mich aufgrund von langwierigen Schwellungen und geringer Mundöffnung um Physiotherapie bemüht. Die führen wir nun auch schon seit Ende Oktober durch. Von Osteopathie über Lymphdrainage bis zur manuellen Therapie... Durchaus mit Erfolg: Meine Mundöffnung hat sich von 17 mm auf 35 mm erweitert, die Schwellungen und Verspannungen sind deutlich zurückgegangen und ich kann jetzt gut kauen, was mir anfangs unmöglich erschien. Nur ist mir im Dezember aufgefallen, dass mein UK beim Mundöffnen nach links ausschwenkt. Der KFC meinte damals, ich solle da unbedingt dran arbeiten und hat mir weiter Physio verschrieben. Wir arbeiten dort mittlerweile richtig hart (im Mund), aber ich habe nicht das Gefühl, dass sich viel tut. Ich kann den UK ganz leicht und ziemlich weit nach links bewegen, nach rechts geht es nur auf der Länge eines halben Zahns. Wenn ich es weiter versuche zieht es links im Gelenk. Knacken tut es beim Öffnen oder solchen li-re-Aktionen nur manchmal. Schmerzen hab ich keine. Nur so ein Druckgefühl bei diesen Bewegungen, ich warte immer drauf, dass es mal groß "Plopp" macht und dann wäre das Gelenk frei. Das hat es aber noch nicht getan...

Nun war heute der Oberarzt des MH bei meinem KFO und hat mitbekommen, dass ich den Bericht meiner Physiotherapeuten abgeben habe. Er war erstaunt, dass noch kein MRT gemacht wurde. Das wird nun veranlasst. Er hat mir in Aussicht gestellt, dass ich bei der ME evtl. eine Lavage mitmachen lassen könnte, falls es eine Diskusverlagerung ohne Reposition sei, denn dann würde die Physio nichts nützen. Falls es eine mit Reposition ist, könnte man mit einer Schiene arbeiten und die Physio fortführen.

Die wenigen Beiträge, die ich hierzu im Forum finde, machen nicht gerade Mut, denn irgendwie sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich. Ebenso sieht es wohl die Wissenschaft.

Ich hab gar keine gezielte Frage an euch, sondern bin einfach nur genervt, dass es nicht enden will... Die Zahnspange hab ich auch noch einige Monate drin, der Biss schließt sich nur langsam. Frust macht sich breit. Ich hatte vor der OP keine Kiefergelenksbeschwerden, der KFC meinte jedoch nach den ersten Voruntersuchungen vor der Bimax, dass meine Gelenke nicht richtig ineinander standen.

Irgendwie frag ich mich jetzt, woher das kommt und was passiert, wenn ich es nicht behandeln lasse. Eigentlich hab ich ja keine Probleme mit, dann kann ich den UK eben nicht so weit nach rechts bewegen. Aber die Angst, dass Schmerzen mit den Jahren nachkommen bzw. dass der nun gut eingestellte Biss sich negativ verändern könnte, sitzt mir jetzt doch im Nacken...:shock:

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Kann Dir gut nachempfinden. Ich hatte zwar vor der OP beim Mundöffnen Knacken im Kiefergelenk, das ist nach der OP nicht mehr vorgekommen. Auch ist meine Mundöffnung nun wieder so, wie vor der OP - allerdings auch erst seit Mitte Januar 2011 (UKVV war im Dezember 2009).

Ich hatte bis Mitte Januar 2011 immer das Gefühl, als ob sich der der Mund noch weiter öffnen ließe, aber aus welchem Grund auch immer ging das nicht (beim Mundöffnen hatte ich im rechten Kiefergelenk immer so ein Gefühl, als ob jemand so ein dickes Gummi stramm ums Gelenk gewickelt hätte, so dass das Gelenk nicht komplett öffnen konnte). Jedenfalls konnte der Arzt, der bei mir die Manuelle Therapie bezüglich CMD durchführt, nach 3,5 Monaten Therapie das Gelenk - zumindest in der Senkrechte "lösen", mit der Rechts-Links-Beweglichkeit des UK happert es da bei mir auch noch.

Übrigens, es machte in der Tat "Plop", als sich das re. Kiefergelenk "löste" (es tat auch etwas weh, aber vielleicht hab ich mich auch so sehr erschrocken, dass mir der Schreck in die Glieder gefahren ist - jedenfalls ist jetzt auch die Seitwärtsabweichung nach rechts beim Öffnen des Mundes deutlich weniger geworden - freu).

Vielleicht macht es Dir ein wenig Mut: Ich hatte auch hin und wieder Zweifel, ob die ganze Physio sowie Manuelle Therapie irgendwann mal irgendetwas bringt, noch in der ersten Januarwoche 2011 - als beim CMD-Doc ein Zwischenfazit der damals zweimonatigen Behandlung stattfand - war das Ergebnis: es hat sich nix verbessert, es hat sich aber auch nix verschlechtert. Mittlerweile bin ich tatsächlich "innerlich" lockerer geworden - ich lass' alles auf mich zukommen, es ist so, wie es ist und es kann eigentlich nur noch besser werden.

Würmchen

PS: MRT wurde bei mir nicht gemacht, vor der KFO-Behandlung stellte der KFO fest, dass bei mir der rechte Diskus verrutscht ist.

Seit Ende Juli 2010 trage ich eine Okklusionsschiene - und die werd' ich wohl auch noch eine Weile tragen müssen.

bearbeitet von würmchen

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Hallo Würmchen,

danke für deine Rückmeldung, wir zwei haben das wohl gepachtet... Irgendwie bleibt mir ja nichts anderes übrig, als es auf mich zukommen zu lassen. Das MRT nehm ich auf jeden Fall noch mit, denn ich will ja auch wissen, was im Gelenk Sache ist. Am Montag bin ich wieder bei der Physio, mal sehen, was die zu der Reposition meinen. Als ich letztens mal gefragt hab, ob das wieder normal wird, meinte sie, ganz normal nicht, aber wir könnten eine Verbesserung erreichen. Irgendwie hab ich Angst, dass jeder nur Geld verdienen will und ich der Spielball in dem Ganzen bin. Dabei kämpf ich jetzt schon mit der PKV um die Begleichung der OP-Rechnung.

Mich beruhigt es allerdings etwas, dass es bei dir dieses Plopp mal gemacht hat und sich dann was gelöst hat. Dieses Gefühl hab ich einfach, dass da eine Blockade ist. Wie lange hast du vorher diese Physio gemacht? Und wie hat sich die Mundöffnung dann verbessert? Ich steh jetzt bei 3,5 cm, diese magische Zahl hab ich auch hier wiedergefunden: http://edoc.hu-berlin.de/habilitationen/peroz-ingrid-2004-03-18/HTML/chapter2.html

Ah, ok 3,5 Monate Therapie... habs gefunden. Kannst du noch was zu der Mundöffnung und der Okklusionsschiene sagen? Und das ist ein spezieller CMD-Arzt kein Physiotherapeut?

bearbeitet von Lothlorine

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Der CMD-versierte Doc ist ein Chiropraktiker, Allgemeinmediziner und Facharzt für Physikalische Therapie, er besucht bzgl. CMD entsprechende Fortbildungen - also, ich hab' hier im Saarland sonst keinen Arzt mit Kassenzulassung gefunden, der auf dieser Basis behandelt (ich bin GKV-versichert und muss eh schon für KFO/Zähne eine Menge dazuzahlen).

Mich hat es auch schon gefrustet, dass, nachdem der HKP für die Teilkronen inkl. Brückenglied (mir fehlt der vorletzte Backenzahn im li. UK) erstellt wurde und ich diesen bei der KK zur Genehmigung abgegeben habe, ich von der KK erst mal zum Gutachter geschickt wurde - der hat dann auch - wie zu erwarten - grünes Licht gegeben und den HKP vollumfänglich genehmigt, aber trotzdem, es hat mich schon gewurmt.

Der Physiotherapeut hat ebenfalls Fortbildungen bzgl. CMD absolviert: Die Behandlung sieht so aus, dass seit Mitte September bis dato (= 5 Monate) "von unten nach oben" gearbeitet wird. Erst Beseitigen des Beckenschiefstandes und der Blockaden in LWS/HWS. Im Moment wird sowohl vom Arzt als auch vom Physiotherapeut der HWS/Kiefergelenksbereich "bearbeitet", das ist bei mir die Mega-Baustelle.

Seit knapp 4 Wochen absolviere ich (neben 1x/Woche Joggen, 1x/Woche Walking, 1x/Woche Wirbelsäulengmynastik) 2x/Woche ein vom Physiotherapeuten auf mich abgestimmtes Gerätekrafttraining, um die durch jahrelange Schonhaltung hervorgerufenen Fehlhaltungen zu korrigieren: uff, alles sehr zeitaufwendig, kraftraubend und teuer (die Trainerstunden muss ich aus eigener Tasche zahlen).

Aber solche Schmerzen, die ich durch Beckenschiefstand, Blockaden in LWS/BWS/HWS im zweiten Halbjahr 2010 hatte, will ich nie mehr in meinem Leben aushalten müssen. Dank Behandlung durch CMD-Arzt, Physio und Sport hab ich mittlerweile eine noch nie dagewesene Lebensqualität erreicht. Stundenweise hab' ich beim Gehen/Laufen das Gefühl, als ob das Laufen federleicht und "aus der Hüfte raus" vonstatt geht (wie sagte meine Trainerin dazu: "Ja, hast' Dich halt Dein Leben lang im wahrsten Sinne des Wortes durchgeschleppt!" - allein dieses federleichte Gefühl irgendwann mal immer, den ganzen Tag, jeden Tag, jede Woche ... zu haben, ist Ansporn für mich, diese Therapie durchzuziehen.

Zu Deiner Frage bezüglich Mundöffnung und Okklusionsschiene:

Den Mund krieg' ich soweit auf, dass Zeige-, Mittel- und Ringfinger zusammen zwischen die Zähne OK und UK locker durchpassen - so war es vor KFO/OP auch. Wie gesagt, Knacken beim Mundöffnen ist seit der OP passé.

Diese Okklusionsschiene sollte ich an und für sich zwei bis drei Monate tragen, dann sollten die Teilkronen inkl. Brückenglied im li. UK gesetzt werden, um den dort vorhandenen offenen Biss zu schließen (ließ sich leider nach OP durch KFO nicht mehr schließen). Mittlerweile trage ich die Schiene knappe 7 Monate. Die Schiene hat einen Lingualbügel aus gegossenem Stahl und die Aufbauten sind aus stabilem Kunststoff, die Frontzähne einschließlich der Eckzähne UK sind von diesen Aufbauten ausgespart, von außen sieht man diese Schiene gar nicht und sie hat den Vorteil, dass sie beim Sprechen überhaupt nicht behindert - im Gegensatz zu den Retentionsschienen, die vor dieser Okklusionsschiene hatte, die umfassten allen Zähne, man nuschelte sich was zusammen und beim Telefonieren musste ich erst mal im Mund "puhlen", um diese Schiene rauszukriegen - man, war das nervig.

Übrigens: die Aufbauten der Okklusionsschiene mussten im Herbst 2010 neu und dicker hergestellt werden, denn ich hatte doch glatt ein Loch reingepresst (das mit dem Zähnepressen hab ich mittlerweile ganz gut im Griff, ich fahre Auto mit geöffnet Mund und Zunge am vorderen Gaumen - sieht zwar bescheuert aus, aber es hilft offensichtlich. Im Alltag soll ich ansonsten bei geschlossenem Mund die Zähne "ganz locker" lassen, dabei sollen sie sich natürlich nicht berühren (ich hasse das Wort "locker", das hab ich seit Sommer 2010 mindestens 380 Mio mal gehört, beim Arzt, beim ZA, beim KFO, beim Sport, beim Malen, bei der Arbeit bei ...)

Würmchen

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Ui, also Sport würde mir auch gut tun, wobei ich Gott sei Dank nicht unter solchen Schmerzen leide wie du.

Das mit den Schienen hat der KFC gestern ja auch in den Raum gestellt, soll wohl aber nur bei Diskusverlagerung mit Reposition helfen!? Ich weiß ja noch nicht was ich hab bzw. ob ich was hab...

Ich presse auch wie irrsinnig, das wird aber nicht besser, solange ich diese Gummis zum Bissschluss tragen muss! Es ist wie in der Zeit mit Splint, da hab ich auch reingehauen, vor allen Dingen nachts. Das ist wohl nicht gut für das Gelenk? Von locker lassen hat mir noch niemand was gesagt...

Mann, was ist das für eine Maschinerie in der wir gelandet sind. Aber weiter gehts im Takt, am Montag bei der Physio werd ich hoffentlich mehr erfahren. Danke!

Wer noch einen tollen Diskuswurf gelandet hat, her damit...;) (den Humor wollen wir ja nicht verlieren,oder?)

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Das ist süß!!! Danke, morgen schlag ich ein neues Kapitel im Kiefermärchenbuch auf, meine Zahnärztin sieht mich das erste Mal post-op - ich hoffe sie wird zur Zahnfee... oder ist das die, die die Zähne holt, dann besser nicht...:mrgreen: Dann bekomme ich noch ein Schreiben vom bösen Wolf, der PKV, dort werd ich dann auch mal telefonisch vorstellig werden und hoffentlich ein paar Wackersteine in deren Bauch packen. Ich berichte!

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Hallo Ihr Kiefergelenksgeplagten,

ich hatte leider eine Diskusverlagerung ohne Reposition. (Aber nach mehreren traumatischen Kiefergelenksluxationen.) Das war grausam, denn ich konnte plötzlich den Mund nicht mehr schließen. Bei mir wurde der Diskus operativ rückverlagert. Nun ist meine Beweglichkeit natürlich etwas eingschränkt, aber damit kann ich Leben. Anschließend hatte ich aber trotzdem noch Beschwerden, welche nach der BIMAX deutlich stärker waren, aber jetzt 5 Monate nach der BIMAX kann ich sagen, dass ich fast komplett beschwerdefrei am Kiefergelenk bin.

Liebe Grüße

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Oh je, das hört sich schlimm an. Gut, dass es durch die Bimax behoben werden konnte. Je mehr ich darüber lese, desto mehr glaube ich, dass ich doch eher eine Diskusverlagerung mit Reposition habe. Die Physiotherapeutin ist auch dieser Überzeugung. Es knackt manchmal auch links und heute hatte ich bei der Behandlung das (schmerzhafte) Gefühl, dass sich was tut. Die Mundöffnung ist auch wieder 1 mm mehr geworden. Dennoch bin ich auf das MRT gespannt (hab leider noch keinen Termin), sicher ist sicher.

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Hier ein neues Kapitel aus dem Kiefermärchenland:

Ich war beim Radiologen zum MRT. Sehr lustig war die Vorbereitung mit dem Fragebogen: "Wurde bei Ihnen Metall implantiert?" "Jaaaa, sehr viel im Ober- und Unterkiefer und da ist noch die Zahnspange." Entsetzen bei der Helferin! Da muss sie erstmal den Arzt fragen. Also stand ich alleine in dem Kabinchen und wartete. Der Arzt fragte mich dann tatsächlich (haltet euch fest): "Können Sie das für die Untersuchung nicht rausnehmen?" :blink::lol::P

Ne, ja klar, alles total easy... Nachdem er sich mit der Wahrheit angefreundet hat (obwohl das eigentlich ja nicht gehen kann), meinte er, er probiere es mal mit einer Aufnahme. Ich habe ihm versichert, dass der KFC meinte, das wäre bei Operierten mit Kiefergelenksproblemen wohl eine gängige Untersuchung.

Die Röhre selbst und die irrsinnigen Geräusche waren kein Spaß, aber ich kannte das schon. Nur kam jetzt links und rechts eine Spule an meinen Kopf und ein Gitter darüber. Nicht wirklich schön. Als die erste Aufnahme mit geschlossenem Mund sehr lange dauerte machte ich mir dann doch zunehmend Sorgen wie ich nachher den Mund so lange aufhalten soll ohne mich zu bewegen. Dazu bekam ich allerdings eine Klammer zwischen die Backenzähne (auf einer Seite) und die zweite Aufnahme mit geöffnetem Mund ging recht schnell.

Was kam raus? Partielle anteriore Diskusverlagerung MIT Reposition links. Nicht schön, aber es besteht noch Hoffnung. Der Radiologe zeigte es mir kurz, zuhause auf der CD finde ich nur noch das Kiefergelenk, der Diskus lässt sich nur schwer erkennen. Lustig ist, dass der Gesichtsbereich komplett schwarz ist - wie ausgelöscht. Im Wartezimmer hab ich ein Bilderbuch für Kinder gelesen (Paula in der Röhre :D ). Danach habe ich mich gefragt, was dieser Monstermagnet mit meinen Platten und Brackets gemacht hat. Schließlich muss man sogar die Gürtelschnalle ablegen... Weiß das jemand?

Der KFO will sich jetzt erstmal mit dem Radiologen und dem KFC besprechen. Die Therapie ist wohl noch unklar, eine Aufbissschiene wäre bei meinem nun perfekten Biss (ja, das hat er gesagt) schwierig. Die Physiotherapeutin fühlt sich in ihrer Diagnose bestätigt und greift jetzt richtig zu. Sie besucht nächste Woche wieder eine CMD-Fortbildung bei irgendeinem Guru in Hannover und möchte meine Aufnahmen mal mitnehmen. Ich hoffe der weiß mehr.

Meine Mundöffnung ist jetzt bei 3,8 cm angelangt. 4 cm soll ich laut KFC erreichen. Der Kiefer schwenkt auch erst auf den letzten mm, vor allem bei maximaler Mundöffnung (Gähnen) richtig aus. Das hat sich schon etwas verbessert - durch die Physio!?

Ich habe mal gefragt, was passieren kann, wenn wir das so belassen, denn eigentlich hab ich keine richtigen Probleme mit den Gelenken. Die Gefahr besteht wohl in einer kompletten Verlagerung und einer folgenden Arthrose.

Habt ihr noch einen heißen Tipp, wie man nach einer Bimax (d.h. mit nun sehr gut eingestelltem Biss) mit einer Diskusverlagerung umgeht?

Übrigens hat mich meine Physiotherapeutin durch die MRT-Aufnahmen darauf hingewiesen, dass ich wohl noch Wassereinlagerung/Schwellungen im Bereich der Kieferhöhlen habe (weiße Stellen auf den Bildern). Das bestätigt meine Annahme, dass sich nach der ME noch was tut.

Mit der Zahnspange geht es jetzt endlich in die letzte Runde: Die Mittellinie sitzt perfekt, jetzt sind nur noch die 2er im OK dran. Einer hat sich schon etwas gedreht, der andere soll jetzt durch den neuen Bogen (mit zig Stufen) drehen. Der KFO meinte, dass durch die Dreiteilung der Zahnbogen ganz anders wäre und wir evtl. die Brackets umkleben müssten. Er versucht es erstmal so. Mein Geburtstag Anfang Juni als maximales Trageziel ist nun etwas in Gefahr, bin gespannt, ob sich die Zähnchen bis dahin rotiert haben. Ach ja, mutig wie ich bin, hab ich mir die ziemlich letzten Gummis in türkis einhängen lassen! :P

So, das war es von mir, ist wieder viel geworden... Wünsch euch einen sonnigen Tag!

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der magnet macht nichts mit dem metall, das metall kann nur die aufnahme verschlechtern.

hat das ein arzt gesagt, dass die schwellungen mit dem metall zu tun haben? ich wollte es eigentlich drinlassen.

zum rest kann ich leider nichts sagen, aber viel glück damit.

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der magnet macht nichts mit dem metall, das metall kann nur die aufnahme verschlechtern.

hat das ein arzt gesagt, dass die schwellungen mit dem metall zu tun haben? ich wollte es eigentlich drinlassen.

zum rest kann ich leider nichts sagen, aber viel glück damit.

Hallo Relative,

danke für die Rückmeldung, es hat sich ja auch nichts getan, alles noch fest! ;)

Ich denke mal, dass die Schrauben und Platten aus Titan sind und daher auch nicht magnetisch. Wobei ich gelesen habe, dass sie sich evtl. erwärmen können. Hab aber nichts davon gespürt.

Das mit den Schwellungen nehme ich selbst wahr. Im OK (vor allem links) spüre ich die Schrauben und Platten extrem, dort meine ich auch noch leichte Bäckchen zu haben. Da einerseits die Platten unangenehm sind und andererseits wohl noch Schwellungen per MRT genau in dem Bereich festzustellen sind, will ich es raushaben. Ich frag aber Anfang Mai nochmal den KFC, ob das davon kommen kann.

Liebe Grüße

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So ein unvorhergesehener KFO-Besuch (pieksender Bogen) hat manchmal doch was Gutes: Ich habe heute einen wiiiiiiiiichtigen Satz zu hören bekommen... "Wir schließen die Behandlung jetzt zügig ab." Ok, das wurde dann dadurch ergänzt, dass ich dann wohl eine Aufbiss-Schiene bekomme. Leute, nur noch einen Zahn rotieren, dann ist es zumindest was die Spange angeht geschafft. Und wenn ich schon mal dort bin, kann man auch gleich noch am Bogen biegen und eine neue Kette legen, damit der 2er in die Pötte kommt. Aber diesen Schmerz nehm ich doch gerne entgegen, wenn endlich mal in einer Hinsicht das Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.

Eigentlich war bisher ein Positioner für die Zeit nach der Entbänderung geplant. Meint ihr ich bekomm den trotzdem und erst danach die Schiene? Oder wie unterscheiden die sich? Was soll die Schiene bewirken (mein Biss stimmt ja jetzt perfekt, wie der KFO meinte)? Heute ging alles so schnell da konnte ich nicht viel fragen. Vielleicht wisst ihr ja mehr... Danke im Voraus! :lol:

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"Wir schließen die Behandlung jetzt zügig ab."

Tschakka!! Wurde so langsam auch mal Zeit, oder? Wenigstens ist dann mal der sichtbare Teil des Metalls draußen,

das ist doch mal ein großer Fortschritt :) Ich will auuuuuuch!

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Nun ist es endlich soweit: Die Spange kommt bald raus, ich hab einen Termin zur Entbänderung bekommen! :lol:

Den Positioner bekomm ich nun wohl doch nicht, sondern eine Aufbissschiene im Oberkiefer, um mein Gelenk zu entlasten. Wisst ihr, ob die auch zur Retention dient? Wenn ja, bräuchte ich unten ja auch eine, oder? Die Lingualretainer können es ja wohl nicht alleine richten...

Ich wäre dankbar, wenn jemand seine Erfahrungen mit solchen Schienen mit mir teilen würde.

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Nun ist es endlich soweit: Die Spange kommt bald raus, ich hab einen Termin zur Entbänderung bekommen! :lol:

Den Positioner bekomm ich nun wohl doch nicht, sondern eine Aufbissschiene im Oberkiefer, um mein Gelenk zu entlasten. Wisst ihr, ob die auch zur Retention dient? Wenn ja, bräuchte ich unten ja auch eine, oder? Die Lingualretainer können es ja wohl nicht alleine richten...

Ich wäre dankbar, wenn jemand seine Erfahrungen mit solchen Schienen mit mir teilen würde.

PS: Die Physio haben wir auf einmal im Monat runtergefahren. Knacken tut es nach wie vor und die Beweglichkeit nach rechts ist zwar etwas besser, aber noch eingeschränkt. Im Alltag hab ich weniger Probleme damit, lediglich einen Druck auf dem Gelenk.

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Und wieder tut sich ein neues, für mich rabenschwarzes Kapitel im Kiefermärchenland auf… aber was geschah bisher?

Nach meiner Entbänderung ging es mir und meinen befreiten Zähnchen eigentlich ganz gut. :D An das Tragen von den Plastikschienen gewöhnt man sich recht schnell, auch die Festigkeit der Zähne wurde zunehmend besser. Meine Befürchtungen, dass die Zähne wackeln hatten sich nicht bewahrheitet. Ich konnte nun auch mal wieder in ein dickes belegtes Brötchen beim Bäcker beißen. Nur ein Zahn muss repariert werden (den Termin hierzu musste ich heute absagen). Den Jahrestag meiner Bimax haben andere bemerkt, für mich war alles weit entfernt. Soweit so gut… :rolleyes:

Ich hatte ja im Juni geschrieben, dass ich weiter Physio mache und eine Aufbisschiene bekomme. So war es auch, seit Ende Juli trage/trug ich eine Schiene, die meinem Unterkiefer etwas Vorschub gab. Anfangs klappte das auch gut, der Mund öffnete sich zunehmend gerader und ich spürte, dass sich da was im Gelenk tut. Klar spürte ich auch, dass es anstrengend ist und die Physiotherapeutin diagnostizierte, dass die bilaminäre Zone (da wo der Diskus befestigt ist) gereizt ist. Leider wurden die Schmerzen zunehmend mehr, ich musste wieder auf weichere Nahrung umstellen, ich hörte bei jedem Bissen schreckliche Mahlgeräusche (wie Styropor auf Styropor), die hart erkämpfte Mundöffnung verringerte sich um einen halben Zentimeter (!) und mir tat das Gelenk auch einfach so weh oder es fuhr mir z.B. beim Laufen wie mit einem Stich ins Gelenk. :blink: Die eingeschränkte Bewegung nach rechts ist nun gar nicht mehr vorhanden, alles blockiert. Und meine schon immer schwache Seite (rechts) öffnet sich zunehmend, das heißt ich habe nur noch links (auf der das Gelenk weh tut) Frühkontakt. Ich sollte die Schiene weiter tragen und es sollte beraten werden, was z.B. bei der Metallentfernung in einer Woche (!!!) zu tun sei. Letzten Donnerstag bei der Physio ging dann gar nichts mehr. Sie vermutete eine totale Verlagerung und eine entzündete Kapsel. Ich solle die Schiene absetzen, Voltaren einnehmen und dringend Rücksprache mit den Ärzten halten. Also durfte ich gestern beim KFC vorstellig werden. Er veranlasste ein erneutes MRT und das Ergebnis „totale anteriore Verlagerung ohne Reposition“ brachte mich zum Heulen, als ich am Abend das Krankenhaus verließ. Nun ist noch unklar, was denn bei der ME mitgemacht werden soll bzw. was etwas bringt. Es stehen/standen eine Lavage (Spülung des Gelenks mit Hyaluronsäure) im Raum und eine Mobilisierung des Diskus von außen (was die geringste, aber am wenigsten erfolgversprechenste Variante wäre) bis hin zu einer OP am offenen Gelenk, bei der der Diskus richtig positioniert und dann an Ort und Stelle vernäht wird. Da meine behandelnden Ärzte mal wieder geteilter Meinung sind und ich bei dem, was ich mir angelesen habe, auch nur unklare wissenschaftliche Meinungsbilder sehe, bin ich furchtbar verunsichert. Ich weiß nur eins: Ich will nur noch einmal operiert werden! :angry: Ganz ehrlich: Das zieht mich grad mächtig runter, da ich mich auf eine im Vergleich zur Bimax harmlose ME eingestellt habe und danach dieses Kapitel mal abschließen wollte. Ich fahre jetzt seit einem Jahr wöchentlich mind. einmal zur Physio, trage eine Schiene, die m.E. kontraproduktiv war (die Ursache wollen oder können die Ärzte nicht definieren) und jetzt das. So langsam zweifle ich an dem Gesamten. Gut, ich hatte schiefe Zähne und ich sehe auch ein, dass ich einen heftigen Fehlbiss hatte. Nur: Von außen war nichts sichtbar (bei mir hat keiner Veränderungen nach der OP bemerkt), ich konnte alles essen und ich hatte noch nie Gelenkschmerzen. Jetzt weiß ich leider, wie schmerzhaft das ist.

Warum hab ich das gemacht? Weil ich mit der Zahnspange auch ein funktionales Ergebnis wollte, weil ich der Meinung der Ärzte folgte, die mir mal Gelenkprobleme prophezeiten. Ich hab jetzt von so vielen gehört, die nach der Kiefer-OP plötzlich Probleme mit den Kiefergelenken haben. Sicher waren meine 6,2 cm Mundöffnung nicht gesund, aber ich hatte sie und keine Schmerzen. Ihr merkt schon: Es ist so schwer all der Logik zu folgen, wenn man leidet. Leider muss ich (im Moment) allen Zweiflern in meinem Umfeld Recht geben. Das einzige was ich positiv bewerten kann sind meine geraden Zähne. Von Funktionalität bin ich weit entfernt. Nun habe ich auch den Druck bis nächste Woche weitreichende Entscheidungen treffen zu müssen. Ich habe mir den Termin extra so in den Urlaub gelegt, damit ich nicht wieder so lange ausfalle (10 Wochen nach der Bimax mit OK-Dreiteilung). Jetzt ist das auch unklar…

Um es auf den Punkt zu bringen, ich habe Angst und bin es leid! Und warte auf Mitteilung von meinen Ärzten… :(

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Hallo Lothlorine,

ich habe gerade erst deinen Beitrag gefunden. Es klang ja alles ganz gut, bis zu dem Punkt an dem deine Ärzte mit der Aufbissschiene angefangen haben...

Das kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei mir fing es mit Kiefergelenksbeschwerden an und ich habe auch so 'ne Schiene bekommen. Die hat es nur schlimmer gemacht und die nachfolgenden Varianten auch. Das hatte ich schon befürchtet als den 20. Juni hier gelesen habe...

Es ist aber noch nichts verloren, du brauchst jetzt viel Geduld. Also als erstes lass diese blöde Aufbissschiene weg, danach sollte es langsam von alleine besser werde. Die Physio solltest du zur Unterstützung weitermachen und jetzt auch wieder öfter als 1x im Monat.

Dann brauchst du natürlich einen Retainer für oben, damit sich die Zähne nicht wieder verschieben.

Ich habe bisher gute Erfahrungen mit einer COPA-Schiene gemacht, die trage ich allerdings erst seit gut 4 Monaten... Vielleicht fragst du mal deinen Arzt, ob er schon mal was davon gehört hat. Damit kennnt sich auch nicht jeder aus, habe ich so den Eindruck. Die COPA-Schiene sorgt für die richtige Positionierung der Kiefer zueinander. Das könnte bei dir passen.

Kopf hoch!

arzthoppper

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Hallo Lothlorine,

ich habe gerade erst deinen Beitrag gefunden. Es klang ja alles ganz gut, bis zu dem Punkt an dem deine Ärzte mit der Aufbissschiene angefangen haben...

Das kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei mir fing es mit Kiefergelenksbeschwerden an und ich habe auch so 'ne Schiene bekommen. Die hat es nur schlimmer gemacht und die nachfolgenden Varianten auch. Das hatte ich schon befürchtet als den 20. Juni hier gelesen habe...

Es ist aber noch nichts verloren, du brauchst jetzt viel Geduld. Also als erstes lass diese blöde Aufbissschiene weg, danach sollte es langsam von alleine besser werde. Die Physio solltest du zur Unterstützung weitermachen und jetzt auch wieder öfter als 1x im Monat.

Dann brauchst du natürlich einen Retainer für oben, damit sich die Zähne nicht wieder verschieben.

Ich habe bisher gute Erfahrungen mit einer COPA-Schiene gemacht, die trage ich allerdings erst seit gut 4 Monaten... Vielleicht fragst du mal deinen Arzt, ob er schon mal was davon gehört hat. Damit kennnt sich auch nicht jeder aus, habe ich so den Eindruck. Die COPA-Schiene sorgt für die richtige Positionierung der Kiefer zueinander. Das könnte bei dir passen.

Kopf hoch!

arzthoppper

Hallo Arzthopper,

danke für die aufmunternden Worte. Die Schiene hab ich natürlich seit Donnerstag nicht mehr getragen, zur Retention habe ich ja andere Schienen, die trage ich nachts.

Meinst du wirklich der Diskus bewegt sich von alleine oder nur durch Physio wieder zurück? Ich mache ja schon seit 1 Jahr Physio und erst in den letzten zwei Monaten nur alle 2 Wochen, vorher 1 bis zweimal wöchentlich. Und dadurch (also auch vor der Schiene) haben wir es nicht geschafft einen partiell verlagerten Diskus MIT Reposition zu mobilisieren. Jetzt ist er ja komplett abgerutscht, ohne Reposition und wird bei jedem Mundöffnen gequetscht. Der Radiologe hat mir die Fotos sehr gut erklärt und ich muss sagen, ich sehe diese bei jedem Bissen vor mir. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben, da eine Entzündung vorliegt und an Physio wie bisher überhaupt nicht mehr zu denken ist. Mein Kieferköpfchen hat im Gegensatz zum rechten schon gelitten, es ist "unrund". Kein Wunder, wenn Knochen auf Knochen reibt.

Ich frage natürlich mal nach der COPA-Schiene, wobei ich von Schienen im Moment erst einmal die Nase voll habe... Bist du auch kieferoperiert? Wo liegt dein Diskus?

Liebe Grüße Lothlorine

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Hallo Lothlorine,

ich würde es auf jeden Fall weiterhin mit Physio versuchen. Der Diskus ist doch in der falschen Position noch nicht fest gewachsen und vielleicht bewegt er sich noch mal mit etwas Glück.

Nachdem dem letzten MRT vom Januar befindet sich mein Diskus noch in der richtigen Position, ist aber ein bißchen mitgenommen, da ich ihn beim Schließen des Mundes quetsche. Ich habe einen einseitigen Kreuzbiss, der dafür sorgt, das sich der UK beim Schließen nach links hinten bewegt und auf den Diskus drückt.

Nach vielen Arztbesuchen wegen Kiefergelenksbeschwerden und ca. 1 Jahr Physio habe ich vor 3 Monaten mit der kieferorthopädischen Behandlung angefangen. Eine UKVV steht mir dann erst 2013 bevor -- aber vielleicht habe ich Glück und die COPA-Schiene bringt den UK in die richtige Position.

Alles Gute weiterhin

arzthopper

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Hallo Lothlorine,

ich würde es auf jeden Fall weiterhin mit Physio versuchen. Der Diskus ist doch in der falschen Position noch nicht fest gewachsen und vielleicht bewegt er sich noch mal mit etwas Glück.

Nachdem dem letzten MRT vom Januar befindet sich mein Diskus noch in der richtigen Position, ist aber ein bißchen mitgenommen, da ich ihn beim Schließen des Mundes quetsche. Ich habe einen einseitigen Kreuzbiss, der dafür sorgt, das sich der UK beim Schließen nach links hinten bewegt und auf den Diskus drückt.

Nach vielen Arztbesuchen wegen Kiefergelenksbeschwerden und ca. 1 Jahr Physio habe ich vor 3 Monaten mit der kieferorthopädischen Behandlung angefangen. Eine UKVV steht mir dann erst 2013 bevor -- aber vielleicht habe ich Glück und die COPA-Schiene bringt den UK in die richtige Position.

Alles Gute weiterhin

arzthopper

Danke, ich möchte eben nur nicht nochmal operiert werden, wenn was gemacht werden muss, dann im Zuge der ME. Physio werd ich danach sowieso weiter machen müssen.

Ich warte jetzt mal ab, was die Ärzte noch dazu sagen.

Dir auch alles Gute! :)

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Hi Lothlorine,

das liest sich wirklich nicht gut. Wie erklären Kfo/Kfc das? Wenn ich richtig informiert bin, kann ein verlagerter Diskus manuell reponiert werden, scheint allerdings Aufgabe des ZA und nicht des Physiotherapeuten zu sein. Verstehe eigentlich nicht so ganz, warum ein Diskus, der sich noch repositionierte, mobilisiert wurde oder dies versucht wurde? Ist oder war das eine Repositionsschiene, die du hast oder hattest? Vllt hilft dir dieses Skript ein wenig weiter.

Gute Besserung und hoffentlich erhältst du Hilfe!

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