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Haihappen25

Kiefer-OP in Norwegen und viele Fragen

hallo,

ich hab genau das selbe problem wie du. meine zunge drückt sich auch immer zwischen die zähne. und daher ist bei mir ein offner biss entstanden nach dem die feste spange raus kam. war auch beim logopäden um das richtige schlucken zu lernen. tagsüber fuktioniert das auch ganz gut, aber nachts leider nicht :-(

bei mir gibts jetzt nur noch die option OP. aber bin mir völlig unsicher, ob ne op das ursprüngliche problem löst.

wie groß ist denn dein offner biss. nur vorne oder oder auch an der seite?

ich hab nur noch kontakt mit dem letzten backenzahn jeweils rechts und links.

lg

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hi Lothlorine,

danke fuer deine Antwort. Was fuer eine OP wurde bei dir denn gemacht? Wie lang ist das her und ist dein Biss wieder aufgegangen? Das ist naehmlich meine groesste Angst. Und mehr als eine OP will ich nich durchfuehren lassen. Meine komplette Geschichte hab ich hier im Forum vor ein paar Tagen geschrieben. vll. hast du sie ja schon gelesen oder hast Lust sie noch durch zu lesen da hab ich auch ein aktuelles Bild angehaengt.

lg

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Hi,

ich hatte eine umfangreiche Bimax vor 5 Monaten und der Biss ist nicht aufgegangen danach. Durch die Splintlagerung stehen die Zähne wohl noch nicht so eng aufeinander, das wird nach der OP durch das Tragen von Gummis behoben. Bei manchen ist es nach der OP schon ganz perfekt, bei anderen dauert es länger. Es ist auf jeden Fall schon so gut, dass ich gut kauen kann und ich die Papierchen auch richtig festhalten kann. Im Okt/November konnte der KFO sie noch bei mir zwischen den Zähnen rausziehen... :neutral: Ich werd mich demnächst mal bei dir einlesen...

Habs gefunden! Also so offen ist mein Biss natürlich nicht ;-) Dafür hatte ich ja die OP, ich meine nur damit, dass die Backenzähne noch nicht so ganz eng verzahnt sind wie es optimal wäre. Das versteh ich natürlich, dass du große Probleme hast. Pack es an! In Oslo????

bearbeitet von Lothlorine

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hi,

ja wohne jetzt in norwegen. was meine entscheidung nicht unbedingt erleichtert, zumal ich hier vøllig allein bin. freund und familie wohnen in deuschland.

wie ich schon geschrieben hab wurde in deutschland auch ne bimax geplant. und nun waren die ärzte in norwegen der meineung oberkiefer allein reicht aus und dass ich kein kieferschloss benötige. macht mich ja gleich noch unsicherer :-(

wie viel unterstützung hast du nach der op gebraucht und wie oft musstest du zur kontrolle zur kieferorthopädin? meine chefin hat nämlich vorgeschlagen, dass ich nach der op nach deutschland zu meiner familie fliege. fliegen muss ich sowieso da ich nich in der nähe von oslo wohne. gefällt mir auch nich so. kann mir vorstellen, dass man nach so ner op erstmal völlig kaputt ist. es is geplant, dass ich nur 3 tage postoperativ im krankenhaus bleibe. in deutschland war ne woche geplant. aber die norweger sind in der beziehung sowieso ganz anders und einfacher gestrickt :?

ganz überzeugt bin ich noch nicht, obwohl ich die op aus funktionellen gründen schon unbedingt durchführen lassen müsste.

da ich in deutschland nich mehr versichert bin, gibt es leider nicht die möglichkeit die op dort machen zu lassen. da müsst ich alles selber bezahlen und das würde mindestens 12 000€ kosten und es ist nich auszuschließen, dass noch ne 2. op einige tage später gemacht werden müsste. hier muss ich zwar auch nen eigenanteil bezaheln ( der höher ist als der bei deutschen KFO) aber letztendlich immer noch billiger ist als die komplette op selbst zu zahlen.

würde mich über nähere infos nach deiner op freuen.

lg

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Also in den Flieger wäre ich nach der OP niemals gestiegen!!!! Die zweistündige Heimfahrt von Stuttgart war 6 Tage post-op schon ein Albtraum... Ich hab jede kleine Erhebung gemerkt. Und meine Ohren und die verstopfte Nase hätten dem Druck glaube ich, nicht standgehalten. Ich hab definitiv Unterstützung gebraucht und das noch eine ganze Weile, da ich ziemlich down war - so körperlich mein ich. Kann nicht jemand aus deiner Familie zu dir kommen? Was ist denn ein Kieferschloss? Magst du nicht evtl. noch einen anderen KFC in Norwegen aufsuchen, um dir noch eine Meinung einzuholen, oder fühlst du dich dort gut aufgehoben? Ich meine nur, weil die Ansichten, was gemacht werden muss so unterschiedlich sind. Also in Deutschland gibt es auch Ärzte, die die Leute nach einer derartigen OP einen Tag danach entlassen, dafür gibt es Bsp. hier im Forum. Also ich wäre auch noch einen Tag länger geblieben, lies mal meinen OP-Bericht, wenn du magst, da steht etwas mehr drin (10.09. MH Stuttgart, Prof. W).

Grüß mir die Elche!

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ja also dass mit der zweitmeinung ist nich ganz so einfach wie in deutschland. ich wohn zwar schon in einer verhaeltnismesig grossen stadt hier, aber dennoch gibt es nicht so viele kieferortopaeden. richtig gut aufgehoben fuehl ich mich nicht bei ihr. und sie sagt ja selber, sie hat keine erfahrung mit patienten die ne op brauchen. es gibt noch 2 weitere kfo- ler die einen guten ruf haben. aber bei den muesst ich 1-1,5 jahre auf nen termin zur vorstellung warten. da kannst du dir vorstellen wie weit sich da die op rauszøgert. und dann ist es auch so, dass die kfo- ler irgendwie vertraege mit bestimmten kieferchirurgen haben (so hat es mir mein zaharzt erzaehlt). daher wollte mich meine jetztige kfo nicht zur op-vorstellung in unsrer stadt schicken, sondern ich musste ekstra nach oslo. und wenn ich zu dem einen guten kfo wechseln wuerde, muesste ich wahrscheinlich noch mal nach bergen zur op vorstellung. insgesamt gibt es naemlich nur 3 staedte wo sowas operiert wuerd.

also alles nich so einfach.

was mich post operativ so erwartet, weiss ich schon ungefaehr. bin mir halt nur wegen des op- verfahrens unsicher. bisher hab ich auch noch keinen op- bericht gefunden, bei dem nur der oberkiefer opereriert wurden wegen offenen biss. aber vll. hast du ja schon einen gelesen, bist ja schon laenger im forum aktiv. fuer tipps und hinweise bin ich immer offen ;-)

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Ui, das hört sich kompliziert an, aber wen wundert es? Norwegen ist nun mal nicht Deutschland, allein von der Einwohnerzahl her... ;-)

Von einer OK-Verlagerung hab ich nichts gelesen einfach deshalb, weil ich nur ne UKVV in Aussicht hatte und dann ne Bimax und nur danach gesucht habe... Tut mir leid, da musst du wohl weiter suchen!

Wie lange bleibst du nochmal dort? Kannst du es nicht doch auf deine Rückkehr nach Deutschland verschieben? Mir wäre das alles sehr unsicher...

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rücker ist noch nicht geplant. habe hier einen echt super jobb und werde mindesetens noch 2-3 oder vll auch noch läner hier bleiben. wie gesagt ich hätt die op auch am liebsten in deutschland machen lassen, aber da müsst ich alles komplett selber bezahlen. ist eh schwierig von wegen vorbereitung und mit der kieferorthopäding die ich jetzt hab, kann ich das erst recht vergessen.

achso ich hab gestern dann doch noch einen einzigen beitrag gefunden bei dem auch nur ne reine LeFort1 gemacht wurde wegen offenem biss. die op war aber erst am 15.12. und daher kann die person noch nich sehr viel zum resultat sagen. aber immerhin hatte er/sie oben und unten ne feste spange, gummis und splint. und so weit das in meinem behandlungsplan steht, soll ich nur oben ne festespange bekommen. aufenden fall wurde mir versichert, dass ich keine vertratung von OK und UK brauche. von gummis und splint wurde jetzt nix gesagt.

ich meine auf der einen seite is das ja ganz gut aber ich will auch das es ordentlich gemacht wird und der biss dann nich wieder aufgeht.

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Wie das nur mit einer festen Spange im OK gehen soll, weiß ich auch nicht. Ich muss ja nach wie vor Gummizüge von oben nach unten tragen, um den Biss weiter zu schließen, deshalb braucht man ja Brackets um die einzuhängen...

Aber ich bin kein KFO, echt schwierig dein Fall. Vielleicht lässt du dich in Norwegen mal in allen drei Kliniken beraten? Dann kannst du immer noch entscheiden. Ich würde die Op nur machen lassen, wenn ich ein einigermaßen gutes Gefühl bei der Sache habe - sofern man ein gutes Gefühl dabei haben kann ;-)

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Oder du wartest noch die 2-3 Jahre ab und lässt es dann in D. machen (wäre das möglich, obwohl du die Behandlung jetzt schon begonnen hast?).

Ich finde es wichtig, dass sowohl das OP-Team/die behandelnden Kieferchirurgen als auch das Pflegepersonal auf der Station sich mit Dysgnathie-OPs auskennen und ausreichend Erfahrung haben. Alles andere wäre mir persönlich zu riskant.

PS: ich trenn den Teil mal ab und verschiebe ihn in das "Kieferoperationen"-Unterforum, da bekommst du wahrscheinlich noch mehr Antworten. Vielleicht gibt es auch jemand, der Erfahrungen mit einer OP im Ausland hat oder in einer ähnlichen Situation war.

bearbeitet von Annawake

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