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Monty Python

Wie den richtigen Chirurg finden?

Hallo Zusammen,

wer kann mir sagen wie ich den richtigen Chirurg finde?

Ich war vor kurzen beim KFO und der meinte, dass bei mir eine kombinierte Behandlung angebracht wäre. Also eine Ausformung der Zahnbögen und eine UK-Vorverlagerung. Jetzt suche ich einen geeigneten Chirurgen in Süddeutschland. Außerdem würe ich gerne eure Meinung zu den beiden Op-Methoden: Obwegeser/Dal Pon und der nach Schloessmann (Bad Homburger) hören. Hat die letztere wirliche Vorzüge gegenüber der Obwegeser?

Gruß

Monty

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Hallo,

in einem alten Thread unter http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=5943&page=2 stehen ein paar Vor- und Nachteile zu beiden Operationsmethoden. Unter http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=978&page=7#post10516 hat außerdem vor ein paar Jahren der Doktor aus Bad Homburg die Vorteile seiner Methode herausgestellt. Klar, er stellt da die Vorteile heraus, schließlich arbeitet er nach der Methode ;) Nachteile werden z.T. in dem anderen Thread genannt.

smurf

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Hallo Monty,

ich stehe vor dem gleichen Problem wie du. Ich komme aus Mitteldeutschland und hätte es auch nicht weit zur Klinik nach Bad Homburg. In einem ersten kurzen Gespräch mit meinem KFO meinte dieser, ich solle in die Dr Horst Schmitt Klinik nach Wiesbaden. Warum er das sagte, werde ich ihn beim nächsten Termin fragen.

Es gibt Leute hier im Forum, die kommen aus Süddeutschland und gehen z.B. nach Bad Homburg. Und es gibt Leute, die wohnen z.B. in Mitteldeutschland und gehen nach München.

Ich glaube, es liegt auch viel daran, mit wem der KFO zusammenarbeitet.

Da ich mit der Arbeit, der Praxis und den Geprächen bis jetzt mit meinem KFO (er behandelt auch mein Kind) sehr zufrieden bin, gehe ich davon aus, dass sein Tipp, nach Wiesbaden zu gehen, sicher auch der Richtige ist. Man sollte nicht zu viel ausprobieren, sondern auch ein bißchen nach seinem Gefühl gehen. Jeder hat einen anderen Kiefer, eine andere OP, jeder Mensch ist anders und jeder hat andere Erwartungen.

Das jeder den Anspruch stellt, dass die Klinik professionell arbeitet, ist natürlich klar!

Das ist zumindest meine Meinung und damit bin ich bisher immer gut zurecht gekommen.

Wünsch dir, dass du bald die richtige Entscheidung für dich findest.

Viele Grüße

Antje

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Hallo,

ich bin zunächst zu dem KC gegangen, den mir mein KfO empfohlen hat. Allerdings habe ich mich auch nach dem 2. Besuch dort vom Gefühl her so schlecht aufgehoben gefühlt, dass ich schon völlig verzweifelt war, mich dort operieren lassen zu müssen.

Ich habe dann hier im Forum um "Hilfe" gesucht und einen KC empfohlen bekommen, bei dem ich mich sofort perfekt aufgehoben gefühlt habe.

Mir ging es dabei weniger um die OP-Methode als um das Vertrauen in den KC!

Viele Grüße

Tanja

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Hallo Tanja,

ja, da hast du recht. Ich werde auch erst die Klinik aufsuchen, die im empfohlen bekam. Wenn ich ein gutes Gefühl habe, wars das. Wenn ich mich unwohl fühle oder falsch oder zu wenig beraten werde, suche ich mir natürlich noch eine andere Klinik.

Das Vertrauen ist meiner Meinung auch ganz wichtig.

Gruß

Antje

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Hallo,

danke für eure Meinungen. Die Entscheidung fällt wirklich nicht leicht. Von der Entfernung wäre es für mich am günstigsten mich in der Uniklinik Freiburg operieren zu lassen. Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich?

Viele Grüße

Monty

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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem sehr guten, erfahrenen Kieferchirurgen. Es ist verdammt schwer jemanden zu finden, da über verschiedene Ärzte jeweils positive wie negative Erfahrungsberichte im Netz kursieren. Man kann sich wirklich sehr schwer ein Bild machen. Und über Versuch und Irrtum zu gehen, ist mir zu heikel.

zur OP: bei mir müsste jeweils eine Vorverlagerung des OK u. UK plus Kinnplastik gemacht werden.

Kann mir jemand einen guten Tip geben?

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Hallo,

es ist eine schwere Entscheidung,

so wurde bei mir in der Grundschule mit der Behandlung begonnen.

Diese wurde dann von der KO erfolgreich beendet!

Danach stellte sich jedoch herraus, das ich einen offen Biss hatte ,

mit nur Kontakt auf den letzte Backenzähnen.

Jetzt begann für mich die große Suche nach einen anderen KO.

KO Nr.1 : Spange und OK OP

dann KC Spange und OP UK

KO Nr2: alles zu lassen, wenn mit ca 22 Jahren die Zähne ausfallen Implantate

einsetzten.

KO NR.3: Spange und Bimax

KO Nr.4: Spange und Bimax, bei dieser KO habe ich mich auch in Behandlung begeben. Sie hat mich auch einen KC empfohlen, mit dem sie zusammen arbeitet und der eine guten Ruf hat.

Habe nach einen Beratungstermin gewußt, das ich mich dort operieren lasse.

Welches auch letztes Jahr im Alter von 18 Jahren geschehenn ist.

Es ist Alles gut gegenagen , ich habe die Spange auch schon weg, und ich bin

sehr froh. Aber es war ein langer und steiniger Weg.

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Hallo,

danke für eure Meinungen. Die Entscheidung fällt wirklich nicht leicht. Von der Entfernung wäre es für mich am günstigsten mich in der Uniklinik Freiburg operieren zu lassen. Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich?

Viele Grüße

Monty

Ja, ich.

Mein KFO hat mir die Uniklinik Freiburg, d.h. Dr. Schw*rz der da operiert, ans Herz gelegt. O-Ton: "Entweder Sie gehen nach Freiburg oder nach Münster/Westfalen."

Ich habe mich in der Uniklinik (trotz Komplikationen bei der OP) sehr gut aufgehoben gefühlt.

Mein Tipp: Lass dir in der Ambulanz der Zahnklinik einen Termin für die Dysgnathie-Sprechstunde bei Dr. Schw*rz geben (immer Dienstagnachmittag, wenn ich mich recht erinnere) und schau, ob du mit ihm klar kommst. Falls nicht: In Baden-Württemberg gibt es noch einige MKG-Chirurgien mit gutem Ruf: BWK Ulm, Marienhospital Stuttgart,...

Aber wie gesagt: Ich war in Freiburg und bin sehr zufrieden. (Mein KFO übrigens auch...)

Gruß,

misterbig.

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Also ich bin im Marienhospital wie einige hier und bin zufríeden.

Sind alle bisher immer sehr nett gewesen mir wurde da schonmal eine Schleimhautkapuze entfernt.

und Ich muss es nun wieder machen werden und werde es aber wieder da machen lassen.

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Schau mal in den OP-Berichten nach, da gibt es Berichte aus Nürnberg. Spangenlissy würde mir da aktuell einfallen, schreib sie doch mal an :)

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Hallo,

danke für eure Meinungen. Die Entscheidung fällt wirklich nicht leicht. Von der Entfernung wäre es für mich am günstigsten mich in der Uniklinik Freiburg operieren zu lassen. Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich?

Viele Grüße

Monty

Vorab: ich stöbere schon länger in diesem Forum - eigentlich seit am 25.06.09 beim KFO festgestellt wurde, dass bei mir bissmäßig so ziemlich gar nichts stimmt. Kommentar des KFO "oje, aber die gute Nachricht: bei Ihnen zahlt alles die Krankenkasse".

Nach der ersten totalen Verunsicherung hat mir dieses Forum echt sehr oft weitergeholfen. Angemeldet habe ich mich allerdings erst heute, aufgrund deiner Frage wegen der Uniklinik Freiburg.

JAAA! Volle Empfehlung. Ich hatte vor genau einer Woche (13.04.11) meine UK VV in Freiburg.

Da ich irgendwo so zwischen Stuttgart und Freiburg wohne, habe ich mir auf Empfehlung meines KFO (der sich in Stuttgart befindet) das KH in Stuttgart angeschaut. Ich hab mich dort überhaupt nicht wohl gefühlt. Die Kieferchirurgin, die mit mir gesprochen hat war zwar super nett und hat mir alles sehr gut erklärt, aber schon im Warteraum haben alle Anwesenden über die ewig lange Wartezeit (bei mir auch trotz Termin 2 Stunden) gemotzt, alles war so alt und ich konnte mir nicht vorstellen, dort ein paar Tage stationär zu bleiben.

Außerdem sollte ich gleich alles mögliche unterschreiben, Folgetermine vereinbaren und natürlich auch in die kostenpflichtige Modell-OP einwilligen, deren Sinn ich bis heute nicht ganz verstehe. Ich hab auch irgendwo Auszüge aus ner Doktorarbeit dazu gelesen, wo eben dieses Thema erörtert wurde: dass in der Zeit vor Beginn der KFO Behandlung bis zur tatsächlichen OP einfach zu viel verschieden Faktoren eine Rolle spielen, als dass wirklich mit der Modell OP ganz präzise Aussagen getroffen werden könnten. Aber sicher verstehe ich einfach zu wenig davon. Trotzdem drängt sich mir ein bisschen der Eindruck auf, als ob damit gut Geld zu verdienen wäre...

Ich habe aber auch noch bei meiner Krankenkasse angefragt, welche Kliniken in meiner Nähe denn die meisten Erfahrungen mit dieser OP (also UK-VV) haben und erhielt als Auskunft: das KH in Stuttgart und Uniklinik Freiburg.

Also hab ich dort einen Termin bei Dr. Schw... gemacht. Mir gefällt schon die Klinik an und für sich besser mit dem Park und der Gegend drum rum. Die Wartezeiten zu zwei Vorterminen lagen jeweils bei ca. 30 Minuten. Mit Dr. Schw. bin ich gleich warm geworden, da er witzigerweise aus einem Ort nicht weit von meinem Wohnort stammt.

Er hat nach der ersten Begutachtung einen kurzen Brief an meinen KFO geschrieben - von Modell OP kein Wort (und ich habe auch bis heute keine machen lassen und dadurch ein paar Hundert Euro gespart). Ich war das erste mal im Oktober 2009 in Freiburg und im Dezember 2009 waren alle Formalitäten mit Krankenkasse usw. erledigt und es ging mit der kieferorthopädischen Behandlung los.

Im Januar diesen Jahres bekam ich vom KFO grünes Licht bezüglich OP und da ich bislang nirgendwo irgendwelche Sachen unterschrieben hatte (in Stuttgart wollt ich nicht und in Freiburg brauchte ich nicht), war ich immer noch völlig frei in der Wahl der Klinik. Ich vereinbarte einen in Freiburg und im März diesen Jahres hatte ich die OP Besprechung bei Dr. Schw...

Der OP Termin wurde auf 13.04.11 festgelegt.

Dummerweise hatte ich am 11.04.11 einen Anruf (allerdings von Dr. Schw... persönlich) auf dem AB, dass er leider nicht da sei und ich mich doch abends unter seiner Privatnummer bei ihm melden soll, was wir denn nun machen. Als ich ihn angerufen habe, hat er mir angeboten, dass mich entweder zum vereinbarten Termin ein Kollege (Dr. Dr. M.) operiert oder wir einen neuen Termin vereinbaren.

Da so ein Krankenstand doch mit relativ viel "Vorarbeit" verbunden ist und ich wirklich alles schon organisiert hatte, hab ich mich entschlossen die OP von seinem Kollegen durchführen zu lassen.

Ich muss wirklich sagen: ich bin soooo froh dass ich in FR war!

Das Personal dort ist komplett nett und aufmerksam. Egal ob Pfleger, Schwestern oder Raumpflegerinnen. Alle sind freundlich und haben ein persönliches Wort für einen. Mit den Ärzten hatte ich eigentlich immer richtig Gaudi, auch mit Dr. Schw... den ich ja zweimal vor der stationären Aufnahme gesehen habe und der am Aufnahmetag noch da war.

Ich musste am Aufnahmetag noch in die Medizinische Klinik wegen EKG, zum Röntgen und ins Labor wegen Blutgerinnungstest. Ich habe nirgendwo länger als 5 Minuten warten müssen. Das fand ich super angenehm.

Die OP war für 8.00 Uhr angesetzt, und ich bin gegen 14.30 Uhr wieder auf Station gewesen und konnte auch kurz darauf aufstehen. Bin am ersten Tag schon immer wieder an über die Station getippelt um mir Tee zu holen.

Am nächsten Vormittag (Donnerstag) bin ich alleine 5 Stockwerke die Treppen runter zum Röntgen (wieder ohne Wartezeit) und war auch schon allein im Park unterwegs.

Freitag hatte ich die erste Lymphdrainage, da bin ich auch munter quer durchs Klinikum spaziert und da das Wetter ja so toll war bin ich täglich mindestens ne Stunde oder länger im Park gewesen (natürlich nicht in der Sonne).

Die Schwellung war heftig, aber da war ich vorgewarnt.

Verschnürung blieb bei mir bis Freitag früh drin, aber das hat mich nicht gestört. Hat mir eher ein Gefühl der Sicherheit gegeben.

Montag war Dr. Schw... wieder da, hat die Arbeit seines Kollegen Dr. Dr. M. begutachtet und war zufrieden. Es wurden noch kurz die beiden Führungsgummis getauscht und ich bekam eine kleine Einweisung was ich die nächsten Tage zu tun habe. Hab noch ne Tüte Gummis, ein paar Schmerztabletten, ne Verordnung über Lymphdrainagen, meine Krankmeldung und ein kleines Entlassungsschreiben erhalten und durfte abschwirren.

Wegen der Osterfeiertage kommt die Schuchardschiene und der Splint erst am Dienstag, 26.04.11 raus. Aber das stört mich alles überhaupt nicht. Ich bekomm meinen Mund schon so weit auf, dass ich alles wieder reinschieben kann was püriert auf einen Esslöffel passt. Zähneputzen klappt sogar schon wieder mit der normalen Zahnbürste, aber ich nehm trotzdem nur ne Babybürste, weil gerade an den Backenzähnen usw doch noch etwas wenig Platz ist durch den Splint. Die Schwellung ist im Vergleich zum Wochenende schon super zurück gegangen. Ich bin in etwa mit "Kürbis" aus der OP gekommen und trug das bis Freitag/Samstag, dann wechselte alles auf "Hamster" und derzeit befinde ich mich im "Eichhörnchen" Stadium. Dass mein Gesicht alle Farben hat seh ich unter einem modischen Aspekt und trage die passende Kleidung - derzeit eher lila und gelb *grins*.

Das Kinn und die Unterlippe sind derzeit noch taub, aber es kribbelt oftmals schon sehr heftig und ich merke, dass es jeden Tag besser wird. Ich bin mir sicher, dass das Gefühl wieder zurück kommt. Meinem Schatz ein Bussi aufdrücken kann ich auch schon wieder, auch wenn es sich noch etwas merkwürdig anfühlt. Schmerzmittel nehm ich noch nach Bedarf und liegt eine Woche nach der OP bei 3 Voltaren täglich.

Wie gesagt: ich muss jetzt nur noch einmal nach Freiburg runter, der Rest geht dann über den KFO. Ich freu mich schon drauf wieder nach Freiburg zu kommen und allen nochmals persönlich für alles zu danken. Den Termin am Dienstag werde ich bei Dr. Schw. haben, auch wenn mich Dr. Dr. M. operiert hat. Ich bin mir jedoch sicher, dass Dr. Schw. es auch gut gemacht hätte.

Natürlich kann es immer zu Komplikationen kommen. Und jeder ist anders und legt auf andere Sachen wert. Aber ich kann Freiburg nur empfehlen.

Wie gesagt: ich habe mich extra wegen deiner Frage heute hier angemeldet, um diese mega lange Antwort zu posten. Aber ich hatte das Glück, dass die Schwägerin einer Arbeitskollegin in Freiburg bei Dr. Schw. eine UK RV hatte und ich mich auf diese Weise über alles informieren konnte. Jetzt kann ich meine persönlichen Erfahrungen weitergeben und tue dies gerne.

Ich hatte vor der OP schon keine allzu große Angst, weil ich mich bewusst für Freiburg entschieden hatte (und ja auch was anderes gesehen hatte). Und ich muss sagen: ich kann überhaupt nichts "schlimmes" schildern. Außer vielleicht kalte, gebundene Suppe zum Frühstück - aber die muss man ja nicht essen :)

So, ich hoffe ich habe dir damit geholfen. Ich wünsche dir, dass egal wofür du dich entscheidest, alles super gut verläuft und du genauso wenig Beschwerden hast wie ich - nämlich eigentlich gar keine!

Ganz herzliche Grüße von einem Freiburg Fan

Corina

PS: auch wenn es sich vielleicht so anhört, ich bin kein Privatpatient. Habe aber die Kohle die ich für die Modell-OP gespart habe in ein Einzelzimmer investiert.

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Moin,

meiner Meinung nach, sollte man sich da ein Stück weit auf den Rat seines Kieferorthopäden verlassen. Meiner hat mir einen KFC empfohlen mit dem er schon viele Jahre problemlos zusammen arbeitet, und seine Patienten waren bisher auch immer zufrieden. Von so einem eingespielten Team profitiert man als Patient meiner Meinung nach..

Mfg.

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Moin,

meiner Meinung nach, sollte man sich da ein Stück weit auf den Rat seines Kieferorthopäden verlassen. Meiner hat mir einen KFC empfohlen mit dem er schon viele Jahre problemlos zusammen arbeitet, und seine Patienten waren bisher auch immer zufrieden. Von so einem eingespielten Team profitiert man als Patient meiner Meinung nach..

Mfg.

Ich denke, der Patient profitiert aber nur dann davon, wenn er sich auch selbst gut aufgehoben fühlt und den KC nicht nur wählt, weil der KfO ihn empfiehlt. Wie bereits erwähnt, habe ich NICHT den KC gewählt, mit dem mein KfO seit Jahren zusammen arbeitet. Mein KfO hatte damit gar kein Problem - ganz im Gegenteil, er hat sofort Kontakt zu dem von mir gewählten KC aufgenommen um alles zu besprechen und es ist alles optimal gelaufen!

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