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M.jor

Wie fühlen sich schmerzen wegen UK fehlstellung an?

Servus,

ich (17) hab das Problem das bei mir der Unterkiefer zu weit hinten sitzt, das wird laut Aussage mehrerer Kieferorthopäden später zu starken Problemen führen --> starke schmerzen, "irreparabel".

Jetzt ist es allerdings so das die Krankenkasse den Eingriff vermutlich nicht bezahlen darf, kann oder will.

Zurzeit ist es noch möglich alles mithilfe einer Spange zu korrigieren die kosten allerdings würden 4.500 € betragen.

Ich finde das es eine Schweinerei ist, mir die Behandlung nicht mal teilweise zu erstatten und möchte der Krankenkasse schon mal jetzt schmerzen vorgaukeln.

Wie fühlen sich schmerzen an die durch verrutschen des Knorpel entstehen?

Kann man da etwas hören, wie streuen sich diese schmerzen? Könnte man mir auf die schliche kommen? Was droht dann?

Gruß,

Ps. Wielange dauert es bis von der Krankenkasse ein Ja kommt? Ich will mit 21 eig. keine Spange mehr drin haben...

Fall die KK die Vermutung hat das ich das alles nur Spiele, könnten mir deshalb auch andere Op´s versagt werden die eine Kostenübernahme erfordern --> steht nämlich etwas an..

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Ich finde das es eine Schweinerei ist, mir die Behandlung nicht mal teilweise zu erstatten und möchte der Krankenkasse schon mal jetzt schmerzen vorgaukeln.

Hallo M.jor,

du bewegst dich auf sehr dünnem Eis! Es dürfte dir doch klar sein, dass das mindestens an Betrug grenzt wenn nicht sogar schon Betrug ist. Sehr mutig - oder sollte ich schreiben: gedankenlos - dies in einem Forum öffentlich zu fragen.

Ich selbst hatte auch ein UK-Rücklage. Als das das erste Mal von einem Zahnarzt festgestellt wurde war ich 41 Jahre alt. Bis dahin hatte ich keinerlei Schmerzen in den Kiefergelenken, nur ab und zu ein Knacken. Allerdings wurden bei mir durch die ständige Überbelastung der Zähne die unteren 1er und 2er locker... darauf habe ich den Zahnarzt angesprochen.

Kieferfehlstellungen werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Wenn dein UK zu weit hinten liegt und operativ korrigiert werden muss wird die Krankenkasse auch bezahlen. Geht das ganze ohne OP sieht es etwas anders aus. Da du erst 17 bist könnte es sein, dass die KK doch zahlt, aber genau kann ich dir das nicht beantworten. Das weiß jemand anderes sicher besser...

Bei mir hat der Kieferorthopäde Abdrücke gemacht und die Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragt. Wie vorher von 6 Ärzten (2x ZA, 2x KFO und 2x KFC) vorausgesagt, kam eine Zusage für die Kostenübernahme und zwar nach ca. 6 Wochen. In einem von 20 Fällen soll es schneller gehen!?

Also... bleib ruhig und frag evtl. noch einen anderen Arzt, also Kieferorthopäde oder Kieferchirurg.

Viel Glück

inmabella

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Hallo,

also auf mich wirken deine Äußerungen auch sehr unreflektiert, sorry! Wer sagt denn, dass die KK die OP nicht zahlen kann/darf oder will? Wenn du eine Spange brauchst, dann wird die in deinem Alter ebenfalls gezahlt, weil du die 4500,- Euro erwähnt hast. Einen Teil musst du während der Behandlung vorstrecken. Du solltest dich allerdings ernsthaft fragen, ob du eine OP auf dich nehmen würdest, wenn das Ganze noch mit einer Spange geregelt werden kann! Ob du hierfür überhaupt einen KFC findest? Weshalb warst du denn bei mehreren Kieferorthopäden? Und was empfehlen die konkret?

LG

bearbeitet von Lothlorine

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