beautyforaday

Wie reagiert die Krankenkasse, wenn doch keine OP nötig ist

Hallo Ihr Lieben,

mich würde interessieren, ob es Probleme geben kann, falls eine kombiniert kieferchirurgische&kieferorthopädische Behandlung, die von der Krankenkasse genehmigt wurde doch nicht wie anfangs erwartet in einer OP endet.

Könnte es sein, dass man rückwirkend alle Kosten der KFO-Behandlung selber tragen muss?

Vielen Dank für Eure Antworten

Beauty

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Da gehe ich mal stark davon aus... weiß es aber natürlich nicht sicher. Zum einen wollen die Krankenkassen stets Kosten sparen, zum andern werden sie im Sinne der Gleichstellung mit anderen Nichtoperierten das Geld einfordern.

Wie kommt es, dass du um die OP herum kommst? Da kannst du dich ja glücklich schätzen... :-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Zum einen wollen die Krankenkassen stets Kosten sparen, zum andern werden sie im Sinne der Gleichstellung mit anderen Nichtoperierten das Geld einfordern.

Nichts da. Du wirst zwangsoperiert. Da kommen ein paar Herren in Schwarz und holen dich zur OP ab. :D

Unfug. Da passiert überhaupt nichts. Wenn die Indikation zur OP gegeben war und durch glückliche Umstände diese nicht erforderlich wird musst du die Kosten nicht übernehmen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

oh, das ist das, was ich hören wollte :grin:

ich habe mich im januar dem behandelnden kfc zur "begutachtung" vorgestellt und er hat mir von einer op abgeraten, da sich seiner meinung nach dadurch keine wesentliche verbesserung einstellen würde.

es ist wohl so, dass mein kfo die kieferfehlstellung dental ganz gut kompensiert hat, wodurch der überbiss fast komplett beseitigt wurde. eigentlich war das zwar nicht sinn der sache, aber gut. wenn ich denn doch unbedingt eine op haben wollte, müssten die zähne im uk weiter nach hinten, was minimum ein halbes jahr dauern würde.

am anfang war ich echt geschockt, weil ich mir dessen gar nicht bewusst gewesen bin - also, dass der kfo wohl nicht auf eine op hin behandelt, wie im behandlungsplan steht. wie auch immer, jedenfalls bin ich mit dem bisherigen ergebnis recht zufrieden und könnte wohl - auch ohne op - gut damit leben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dann freu dich - wahrscheinlich kräht bei der Versicherung auch kein Hahn danach ob da jetzt noch eine OP-Rechnung folgt oder nicht... :-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

es kann nur sein, dass du deine bisher gezahlten 20% von der KK nicht zurück bekommst, weil die Behandlung dann als "abgebrochen" gilt. Aber laut meinem KFO ist das von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Am besten bei deiner KK nachfragen.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
es kann nur sein, dass du deine bisher gezahlten 20% von der KK nicht zurück bekommst, weil die Behandlung dann als "abgebrochen" gilt. Aber laut meinem KFO ist das von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Am besten bei deiner KK nachfragen.

LG

Aber wenn die Experten (KFC/KFO) der Meinung sind, dass keine OP (mehr) nötig ist, dann kann man das doch nicht als "abgebrochen" hinstellen. Der Patient kann dafür ja nix. :???:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Aber wenn die Experten (KFC/KFO) der Meinung sind, dass keine OP (mehr) nötig ist, dann kann man das doch nicht als "abgebrochen" hinstellen. Der Patient kann dafür ja nix.

Sehe ich ja auch so, aber mein KFO ist gerade mit einem anderen Patienten deshalb im Rechtsstreit mit dessen KK.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

es kann nur sein, dass du deine bisher gezahlten 20% von der KK nicht zurück bekommst, weil die Behandlung dann als "abgebrochen" gilt. Aber laut meinem KFO ist das von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Am besten bei deiner KK nachfragen.

LG

Ach bekommt man denn nach der Behandlung 20% von dem was man gezahlt hat wieder zurück? Das würde mich jetzt echt interessieren, denn ich habe schon ne Menge aus eigener Tasche bezahlt. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach bekommt man denn nach der Behandlung 20% von dem was man gezahlt hat wieder zurück? Das würde mich jetzt echt interessieren, denn ich habe schon ne Menge aus eigener Tasche bezahlt. :)

jap, dies gilt aber nur für die pflichtdinge, wende extras wie keramik brackets genommen hast natürlich nur das der Pflichtleistung, wurde eingeführt um Leute dazu zubringen nicht einfach so abzubrechen sondern es richtig bis zum Ende durchzuziehen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin bei der BKK versichert und habe den Fall - nachdem keine OP nötig/sinnvoll ist, gilt die Behandlung als abgebrochen, da sie nicht im vollen Maße durchgeführt wurde.... Demnach bekommt man die 20% auch nicht zurück und muss ab dem Datum an dem das festgestellt wurde die Kosten für die weitere Behandlung selbst zahlen. Glücklicherweise hat mein KFO das erst der Kasse gemeldet, als das Multiband raus war...

Jetzt streite ich mit der Kasse rum, ob es keine andere Lösung gibt....

LG, Kyara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Verstehe ich nicht. Ich meine, in meinem Vertrag gelesen zu haben, dass es das Geld dann wieder gibt, wenn die Behandlung "erfolgreich" war. Und wenn die Behandlung auch ohne OP erfolgreich war, warum dann unters Messer legen? :blink:

Letztendlich hat man sich ja auch auf die Aussage der Ärzte verlassen und ist davon ausgegangen, dass eine OP gemacht werden muss. Und aufgrund dieser Fehlentscheidung soll man dann entweder Geld bezahlen oder sich grundlos operieren lassen? Die spinnen doch.

Das würde ich mir jedenfalls nicht gefallen lassen und da richtig Stress machen.. Aber sowas sagt sich immer so einfach..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das würde ich mir jedenfalls nicht gefallen lassen und da richtig Stress machen.. Aber sowas sagt sich immer so einfach..

Für die KK wäre die Behandlung ja dann nicht nötig gewesen....

Man müsste privat ein Gutachten erstellen lassen und das kostet! Ich find das auch alles ein unding!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

WICHTIG:

Wenn wider Erwarten keine OP nötig/sinnvoll ist, muss der KFO an die KK die Behandlung als erfolgreich melden!!! Sollte er Abbruch melden gibt es kein Geld zurück und auch weitere Kontrolltermine werden nicht bezahlt!

Hab ich gerade von einer sehr netten Mitarbeiterin meiner Krankenkasse erfahren, die sich jetzt für mich einsetzen will.

Der Knaller war das Gespräch mit meinem KFO: Die Behandlung gilt als abgebrochen, weil der UK ohne "ostheopatische Behandlung" wieder zurück rutschen könnte!!! Hat der schon mal von Rezidiv nach OP gehört?! Das kann immer passieren. Das hat man jetzt davon, wenn man das Geld für die teure Osteo-Privatbehandlung nicht aufbringen kann und den Termin absagt!!!! Ich kriege also mein Geld für die gesetzliche Behandlung nicht, weil ich eine Privatleistung ablehne???

*arg*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Heute hatte ich einen Termin beim KFO. Wie es aussieht, ist die Behandlung bald abgeschlossen und die Spange kommt raus. Der KFO meinte heute schmunzelnd zu mir "Hoffentlich meldet sich ihre Krankenkasse nicht bei Ihnen". Also, ehrlich gesagt, könnte ich gut damit leben, die 20% nicht erstattet zu bekommen. Hauptsache ich muss nicht nachträglich die gesamten Kosten der Behandlung tragen. Aber da bin ich einfach mal optimistisch, dass es nicht so sein wird :-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

"Hoffentlich meldet sich die Krankenkasse nicht bei ihnen!" trifft es gut... Sollte das der Fall sein und die KK weiß Bescheid, dass keine OP nötig ist, bekommst du einen Brief in dem sie die mitteilen, dass du alle weiteren Kosten selbst trägst. Also Entbändern, Retention, Kontrolltermine....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ich habe nun das Problem am Hals. Es sieht bei mir so aus, als käme ich ohne OP hin. Nun die quälende Frage.

MUSS ICH DIE KO BEHANDLUNG NUN BEZAHLEN?

Vielleicht kann man hier noch weiter berichten.

HG von Karla

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ich habe heute bei der Krankenkasse BARMER angerufen, bei der Mitarbeiterin, die meine kieferorthopädische/chirurgische Behandlung genehmigt hatte und habe meine Situation geschildert.

Meine Zähne im UK können nicht weiter aufgerichtet werden, da sie alle wackeln.

Der Chirurg lehnt eine UKVV ab.

Ich brauche das Geld für die kieferorthopädische Behandlung nicht zurück zahlen, wenn aus medizinischer Sicht eine OP nicht möglich ist.

Eine schriftliche Erläuterung meiner Zahnsituation reicht dann der KK aus und die Behandlung kann ohne OP vorgeführt werden und wird bezahlt, außer die 20% bekomme ich nicht zurück.

Ich bin ganz schön erleichtert.

HG von Karla

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden