83 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

vorab: toll, dass es dieses Forum gibt - ich lese schon seit längerer Zeit hier mit und eure Erfolgsgeschichten haben mich darin bestärkt, das Thema Zahnkorrektur jetzt doch noch anzugehen.

Ich bin jetzt 38 und stand vor 12 Jahren schon mal vor der Entscheidung, ob ich mich wegen meiner etwas schiefen Zähne (vor allem im UK) behandeln lassen sollte oder nicht. Ich war damals auch beim KFO, der mit zu einer festen Spange geraten hatte - Diagnose: Engstand im OK und UK (der im OK aber optisch kaum auffiel), Deckbiss Class II/2, Mittellinienverschiebung um 3mm. Damals habe ich (feige, ich weiß) mich vor der Entscheidung gedrückt, bin umgezogen ... und "glücklicherwiese" kam mein neuer Zahnarzt nicht auf die Idee, mich auf das Thema Zahn-Fehlstellung anzusprechen. Ich bekam eine Knirscherschiene gegen meine Kiefergelenksprobleme und das war's. Na ja, wie sich jeder denken kann, wurde die Situation im Laufe der Zeit nicht von selbst besser, insbesondere im OK haben sich die beiden 2er in den letzten Jahren immer stärker aus der Reihe gedreht, so dass mir meine Zahnstellung inzwischen einfach nicht mehr gefällt. Die Kiefergelenksprobleme sind zwischenzeitlich natürlich auch nicht besser geworden (wie auch?). Nachdem ich kurze Zeit gemeinsam mit meinem ZA über eine rein "optische" Lösung (Kronen + Veneers) nachgedacht hatte, habe ich mich dann aber doch zum erneuten Gang zum KFO entschieden. Seine grobe Einschätzung nach dem ersten Beratungstermin: Diagnose im wesentlichen wie vor 12 Jahren, Behandlung mit fester Spange im OK und UK für 15-18 Monate, Extraktion von 18 und 28 und ASR im OK und UK. Das wäre eine Behandlung, mit der ich durchaus leben könnte (auch wenn mir vor dem Ziehen der 8er etwas graut). Nächste Woche habe ich den Termin zum Röntgen und für die Abdrücke - mal sehen, wie es danach weitergeht ;-) ich werde auf alle Fälle hier berichten.

Dass ich mir heute in den *&%(%&(§()* beiße, weil ich vor 12 Jahren so super-feige war und mich vor der Behandlung gedrückt habe, muss ich wahrscheinlich nicht extra betonen *schäm*.

Gruß

Tingo

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Toll, dass du dich schließlich dazu entschlossen hast. Ich kann heute gar nicht verstehen weshalb es vielen so viel Überwindung kostet so eine Behandlung durchzuführen. Ist ja nichts dabei. Heutzutage läuft ja schon jeder mit diesen Metalldingern im Mund rum :)

Naja, auch wenn es dich noch immer ärgert, ich glaube, sobald du die feste Spange dann hast und du erste Ergebnisse siehst, wirst du froh darüber sein es überhaupt gemacht zu haben.

Viel Spaß mit deiner Zahnspange!!

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Hallo Lala,

danke für die Aufmunterung :-) Irgendiwe ist das komisch: objektiv betrachtet ist es nicht schlimm, als Erwachsener eine Spange zu tragen ... warum auch? Und ich finde (objektiv betrachtet) eine Zahnspange auch nicht wirklich schlimm (persönlich könnte ich mich sogar mit Metall-Brackets anfreunden, ich werde aber wahrscheinlich trotzdem Keramik nehmen). Aber subjektiv fange ich halt immer noch an, nachzudenken ... wie wird mein privates Umfeld reagieren? Wie ist die Reaktion meiner Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftspartner (ich bin leitender Angestellter/Prokurist bei einem sehr großen Konzern)? Klar, wahrscheinlich wird es überhaupt keine Reaktion geben ... aber alleine das ständige Nachdenken darüber macht die Entscheidung nicht leicht.

Aber meine Entscheidung habe ich nun ja schon getroffen und werde das jetzt auch durchziehen. Wahrscheinlich werde ich schon 6 Monaten gar nicht mehr verstehen können, dass ich so lange damit gezögert habe.

Viele Grüße

Tingo

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Hallo Tingo,

gut dass du dich jetzt für eine KFO-Behandlung entschieden hast. Das ist langfristig sicher besser (auch günstiger?) als nur eine oberflächliche, optische Korrektur zu machen, vor allem da du schon Kiefergelenksbeschwerden hast. Mit 38 ist es noch lange nicht zu spät dafür, es sind ein paar hier im Forum in deinem Alter.

Ich kann heute gar nicht verstehen weshalb es vielen so viel Überwindung kostet so eine Behandlung durchzuführen. Ist ja nichts dabei. Heutzutage läuft ja schon jeder mit diesen Metalldingern im Mund rum :)

Naja, so einfach ist das nicht immer. Von meinen Verwandten, Freunden und Schulkollegen hatte niemand eine fixe Zahnspange (bzw. manche früher als ich sie noch nicht kannte) und auf der Uni sehe ich fast nie jemanden damit (das liegt aber auch an der Uni/Studienrichtung). Ich konnte mir daher anfangs auch nicht vorstellen ca. 2 Jahre mit einer fixen Zahnspange herumzulaufen. Bei anderen wird es ähnlich sein und früher (als du noch jung warst Tingo ;)) waren fixe Zahnspangen auch noch etwas seltener.

Aber du hast schon recht, dass eigentlich nichts dabei ist.

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und auf der Uni sehe ich fast nie jemanden damit (das liegt aber auch an der Uni/Studienrichtung).

Echt? Also ich sehe auf der Uni doch einige mit Spange. Auf welcher Uni bist du denn? ;)

Ich sehe in letzter Zeit eigentlich nur noch Leute mit Zahnspangen, früher ist mir das wohl nie so aufgefallen, weil ich mich damit nicht beschäftigt habe. Seit ich allerdings selber eine habe, fällt es mir auch eher auf.

Aber subjektiv fange ich halt immer noch an, nachzudenken ... wie wird mein privates Umfeld reagieren?

Ich hatte auch so meine Bedenken, aber völlig umsonst. Ich habe Metallbrackets und überhaupt kein Problem damit. Ich hätte das vor der Behandlung auch nicht geglaubt und bin jetzt natürlich auch froh, dass ich keinerlei Probleme habe. Auf der Uni hat keiner was negatives gesagt, bin höchstens gefragt worden wie das so ist und weshalb ich überhaupt eine Spange habe, es schaut mich auch niemand blöd an, und wenn doch, dann soll derjenige halt schauen,... in der Arbeit gab es auch keine Probleme damit, darf Morgen sogar Österreichs Promis empfangen und schön brav in die Fernsehkameras grinsen, die von den VIPs begleitet werden,... meine Freunde finden es toll, dass ich das hab machen lassen... glaubt mir, alles halb so schlimm!

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Hallo Tobias,

das geht mir ähnlich - bei mir im Unternehmen habe ich bislang nur 3 Personen (2 Frauen, 1 Mann) unter ca. 2000 Mitarbeitern an meinem Standort entdeckt, die eine Spange tragen. Die Quote ist also nicht wirklich hoch. Gut, vielleicht gibt es noch 10 andere mit Spange, die ich nicht kenne ... aber kommt's darauf denn eigentlich an? Die Hauptsache ist doch, dass ich selber damit klarkomme ... und daran zweifle ich eigentlich nicht.

Mein einziges "Problem" ist, dass ich jetzte schon wesentlich jünger aussehe, als ich bin ... werde meist auf 25-28 geschätzt. Dieser Effekt dürfte sich mit Zahnspange eher noch verstärken, was mir persönlich zwar schmeichelt, beruflich aber zum Problem werden könnte. Aber auch das wird sich irgendwie lösen lassen :wink:

Viele Grüße

Tingo

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Echt? Also ich sehe auf der Uni doch einige mit Spange. Auf welcher Uni bist du denn? ;)

TU (großteils)

Ich sehe in letzter Zeit eigentlich nur noch Leute mit Zahnspangen, früher ist mir das wohl nie so aufgefallen, weil ich mich damit nicht beschäftigt habe. Seit ich allerdings selber eine habe, fällt es mir auch eher auf.

Mir fällt seit einigen Monaten auch bei vielen Leuten (auch bei solchen die ich schon kannte) irgendwas bei der Kieferstellung oder den Zähnen auf. Aber wenn es nicht gerade Zähne sind, dann meistens Fehlstellungen, Zahnstein, Füllungen.

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Ich hatte auch so meine Bedenken, aber völlig umsonst

.... glaubt mir, alles halb so schlimm!

Das macht mir Hoffnung :grin:

Ich wünsch dir viel Spaß beim Promi-Empfang :grin: Gerade bei Promis sieht man Zahnspangen häufiger als bei Normalos ... erst vor 1 Woche war in der Bunten (die lese ich natürlich nur beim Friseur und beim Zahnarzt) ein Foto von Kim Steeb mit Zahnspange ... die sah damit voll natürlich aus und lachte völlig unverkrampft in die Kamera :-D

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Promi- Empfang in Österreich? Wer kommt denn da? Alm-Öhi, Heidi und Peter:lol: (sorry)

Sich zu ärgern die Behandlung nicht schon 10 Jahre früher gemacht zu haben,

solltest Du etwas relativieren, erstens waren die Methoden wesentlich schlechter (bzgl. Kleber, es wurde Alles bebändert) und zweitens galt

eine Feste Zahnspange in "unserer Jugend" noch als die absolute Höchststrafe. Ich weiß noch als ich vor 10 Jahren beim Kfo war und auch ganz schnell wieder geflüchtet bin, selbst für viel Geld hätte ich mir das nicht angetan.

Nun hingegen haben sich Methoden und Einstellungen zu Zahnspangen derart verändert, daß (etwas Selbstbewußtsein vorausgesetzt) es kein so großes

Problem mehr ist, noch in seine Zähne zu investieren.

lg frank

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Hi @ all!

Bevor ich meine Zahnspange reinbekommen habe, war ich auch total

pessimistisch eingestellt. Die erste Woche mit der Spange war auch nicht

gerade toll, ich musste mich eben erst daran gewöhnen.

Aber nach einem Monat, hatte ich mich wirklich total an die Spange

gewöhnt. Am meisten Bedenken hatte ich auch ( wie wohl die Meisten

hier ;) ) wie mein Umfeld auf die Spange reagiert. Aber alle Bedenken

waren umsonst..... alle haben positiv auf die Spange reagiert.

Und mittlerweile habe ich sogar ein neues Hobby: die Zahnpflege!:mrgreen:

Ist doch wirklich ein super Gefühl beim Zähneputzen zu sehen, wie sich die Zähne bewegen, ein schönes Gebiss ist doch einfach was Tolles!:grin:

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Haha, oliver: Meine Hobbys sind Reiten, Lesen und ZAHNPFLEGE :mrgreen:

@tingo: Im Job finde ich die Spange übrigens schon nervig, aber das ist nur in MEINEM Kopf, alle anderen haben supernett reagiert. Aber durch die Lingualtechnik kann ich eben auch noch nicht so dolle sprechen. Dafür sieht man nix, aber in Meetings immer die große Schweigsame geben ist natürlich auch nicht so angesagt....

Gut, dass Du das doch durchziehst, wirst sehen, ist alles halb so wild!

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Promi- Empfang in Österreich? Wer kommt denn da? Alm-Öhi, Heidi und Peter:lol: (sorry)

Naja, so wie Deutschland seine Dieter Bohlens hat, so hat auch Österreich seine eigenen Promis.

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werde meist auf 25-28 geschätzt

Sieh das als Kompliment!

Ich zB hab jetzt meine Haare kürzer und mein Freund sagte ich sehe mit den kurzen Haaren und der Zahnspange aus wie 14. ... Ich nehme es trotzem als Kompliment, vielleicht lässt man mich ja gratis ins Schwimmbad oder so ;)

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Hallo Tingo,

ich hab' die Behandlung mit 44 (= Dinosaurier ?) begonnen und werde sie mit 46 abschließen ... also ran an den Speck !! Lass dich nicht kirre machen von Gedanken über Umwelt, Kollegen, Freunde, usw. Die meisten sehen es positiv, andere stehen stumm vor Staunen da, weil man sich das "in dem Alter" noch zumutet, bzw. traut ! Und um die wenigen, die das vielleicht als 'spinnert' bezeichnen, mußt du dir wirklich keine Gedanken machen. Das Ergebnis wird dir recht geben ! Ich hatte als Jugendliche schon ausreichend zu tun mit Spangen und sogar auch schon mit Brackets, aber die Behandlungsmethoden damals sind nicht ansatzweise mit den heutigen zu vergleichen.

Ich wünsch' dir viel Glück !

Sternchen

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Hi Sternchen

"DINOSAURIER" mit 44 :?: . Da frage ich mich schon was ich dann bin:evil:

Ich habe am 14.03.06 mein Gaumenimplantat bekommen und am 30.03.06 wurde im Oberkiefer die Spange "eingebaut".

Ich werde im Juni"""50"""windel00025.gif

Bei mir sind 4 Jahre Behandlungsdauer geplant und ich bin stolz darauf diese Behandlung begonnen zu haben.

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Promi- Empfang in Österreich? Wer kommt denn da? Alm-Öhi, Heidi und Peter:lol: (sorry)

Ich muss zugeben, ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen! :lol:

@ Tingo,

sei STOLZ auf Dich und Deine Zahnspange!!!

Ich hatte auch ziemliche bedenken, ich werde im September 26 und dachte nur "oje, was denken nur all meine Bekannte und mein Umfeld von mir?" vor meinen Freunden hatte ich keine bedenken, die halten zu mir, doch ich arbeite mit vielen jungen Menschen zusammen u.a. auch im Eventbereich, das war harter Tobak! Ich hatte Angst und mein Selbstbewusstsein ist auch nicht so groß um das einfach mal so hinzunehmen...

...nun habe ich seid gestern meine feste Spange und ich muss sagen, ich fühl mich toll!

Klar sind da die Druckschmerzen und die Tatsache, dass ich nichts richtiges essen kann, doch es kommt auch darauf an wie man sich selbst sieht, ich habe z.B heute morgen die erste Veränderung wahrgenommen, meine Zahnlücke hat sich schon fast ganz geschlossen, glaub mir, das motiviert ungemein!!!

Also, sei STOLZ auf Dich! Nix anderes!! :D :D

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@all: Ihr seid wirklich super - danke für's Mutmachen :razz: Ich sehe schon, über die möglichen Reaktionen von anderen muss/sollte ich mir nicht ganz so viel Gedanken machen, ich werd versuchen, das zu beherzigen. Ich bin inzwischen sogar schon fast etwas ungeduldig, will, dass die Behandlung (jetzt, wo ich mich dafür entschieden habe) endlich losgeht. Nächste Woche also Abdrücke und Röntgen, Besprechung mit dem KFO in der Woche darauf, dann geht der Kostenplan an die KK zur Genehmigung, in dieser Zeit werde ich wohl schon mal von meinen oberen 8ern trennen ... wenn sich die KK nicht allzu viel Zeit lässt, gehöre ich Ende Juni/Anfang Juli auch zum "Club".

@sabrina: ich habe normalerweise eigentlich keine Probleme mit dem Selbstvertrauen, das wird sich hoffentlich auch mit Spange nicht ändern. Deine Begeisterung finde ich richtig ansteckend :razz: ... hast ja auch keinen Grund, dich zu ärgern, denn deine Spange ist wirklich unauffällig und sehr ästhetisch und du schaust richtig happy aus auf dem Foto. Und dass du schon nach so kurzer Zeit Erfolge sehen kannst, finde ich super - eine bessere Motivation kann's gar nicht geben :razz: So richtig stolz auf mich sein kann ich natürlich erst, wenn ich die Spange dann habe ... aber ein bissl stolz bin ich schon auf mich, denn die Entscheidung, dass ich das machen werde, die habe ich definitiv getroffen.

@lala: wie alt bist du denn, wenn man dich auf 14 schätzen kann? ;-) Ich freu mich natürlich, jünger auszusehen, als ich bin ... aber manchmal führt das im Job bei Leuten, die mich nur vom Sehen kennen, zu gewissen "Autoritätsproblemen", besonders bei schwierigen Mitarbeitergesprächen oder in Verhandlungen. Wenn du z.B. einem 55-jährigen Mitarbeiter sagen musst, dass seine Leistung absolut unbefriedigend ist und er die Wahl hat, sich entweder anzustrengen oder eine Kündigung zu erhalten, dann geht das sicherlich leichter, wenn du "optisch" 10 Jahr älter wirkst.

@daisylein: die Lingualtechnik hat natürlich schon ihren Reiz (und mein KFO bietet das auch an), aber da ich im Job ständig reden muss und oft auch Präsentationen vor Publikum halte, wäre das wohl nix für mich. Und da mich die Optik einer "normalen" Zahnspange eigentlich nicht stört, war das keine schwere Wahl für mich.

@tobias: die rein optische Lösung (Veneers/Kronen) wäre auf ca. € 4.800,- gekommen (ob meine private KK bezahlt hätte, ist zweifelhaft, da sie das wohl gerne als reine Ästhetikmaßnahme abtun), die KFO-Behandlung wird wohl auf € 4.000-5.000,- (genau weiß ich das erst, wen ich den Behandlungs- und Kostenplan habe) und meine Kasse wird wohl 75% davon zahlen müssen :razz: So gesehen, ist hier die qualitativ bessere Alternative zugleich die für mich finanziell günstigere :wink:

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Also, Präsentationen vor Publikum verkommen in den ersten Wochen sicher eher zur Stand-up-Comedy - zumindest ist es bei mir so. Naja, noch nehm ichs mit Humor, aber ich hoffe natürlich schon daß es noch besser wird.

Komisch, oder, man quält sich so lange mit der Entscheidung rum und dann kann man´s kaum abwarten bis es endlich losgeht :-D

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Also Manni,

echt immer wieder ein Augenschmaus und was mein Kfo zu mir mir sagte, gilt ja wohl auch für Dich: "Die andere Hälfte dann aber mit strahlendem Lächeln":grin:

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doch ich arbeite mit vielen jungen Menschen zusammen u.a. auch im Eventbereich

... Apropos Eventbereich. Ich war gestern auf einem Promievent, hab da den Empfang gemacht und habe ca. 4 VIPs mit Zahnspange gezählt. Also, wenn es denen nichts ausmacht sich mit Spange zu zeigen, wo sie ja viel mit anderen Leuten zu tun haben, dann sollte es uns erst recht egal sein :)

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Toll, dass du dich schließlich dazu entschlossen hast. Ich kann heute gar nicht verstehen weshalb es vielen so viel Überwindung kostet so eine Behandlung durchzuführen. Ist ja nichts dabei. Heutzutage läuft ja schon jeder mit diesen Metalldingern im Mund rum :)

Naja, auch wenn es dich noch immer ärgert, ich glaube, sobald du die feste Spange dann hast und du erste Ergebnisse siehst, wirst du froh darüber sein es überhaupt gemacht zu haben.

Viel Spaß mit deiner Zahnspange!!

Ja, das denke ich auch!

Wenn man erst mit der Behandlung angefangen hat, und sich die ersten positiven Veränderungen, des Kieferbereichs, der Zähne, des Aussehens, sowie andere positive Begleiterscheinungen) zeigen, weiß man, dass es der richtige Schritt war.

Jetzt ca. zweieinhalb Wochen nach meiner GNE, sehe ich schon, dass sich einiges zum Postiven verändert hat, und es sich gelohnt hat, dafür eine solche OP machen zu lassen!

matze

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Hallo Matze,

dass es der (einzige) richtige Schritt ist, weiß ich im Hinterkopf ja schon lange ... das Problem war nur mein innerer Schweinehund, der mir immer zugeflüstert hat:"das muss doch nicht sein", "der Aufwand lohnt sich doch gar nicht", "deine Zähne sehen doch auch so ganz passabel aus", etc. Und ich habe ihm natürlich nur zu gerne zugehört und geglaubt.

Wenn ich vor der Entscheidung für oder gegen eine Kiefer-OP stünde, wäre mir die Entscheidung sicher nochmal wesentlich schwerer gefallen. Aber da es sich bei mir ja "nur" um die Entscheidung für eine feste Spange (und das Ziehen von 2 Weisheitszähnen) handelt, haben bei mir Vernunft und Einsicht dann doch gesiegt ... und der innere Schweinehund hat sich schlafen gelegt.

Und wenn ich die fast nur positiven Erfahrungsberichte hier im Forum lese, motviert mich das zusätzlich ... so sehr, dass ich eigentlich am liebsten gleich morgen mit der Behandlung anfangen würde, um die in den letzten 12 Jahren verlorene Zeit wieder etwas aufzuholen :-)

Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Tingo

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Hi, nochwas:

Der Unterschied zwischen job und Arbeit ist für viele nicht mehr klar. Deshalb erwähne ich das. Da du nun danach fragst, scheinst du es auch genauer wissen zu wollen. Der Job ist eine Tätigkeit, der zeitbefristet ist, oder der eine Aufgabe beinhaltet und nach erledigen, beendet ist. Die Arbeit hat etwas mit einem Arbeitsvertrag zu tun. Man hat den schfriftlichen Beweis in der Hand, dass man einer Tätigkeit nachgeht, für die man monatlich eine Besoldung bekommt. Da gibt es auch Kündigungsfristen und eine gesetzliche Regelung, bei der sich beide Parteien daran halten sollen. In der heutigen Zeit ist der Begriff Arbeit als Tätigkeit in den Hintergrund gerückt und das Wort Job hat sich in den Vordergrund geschoben. Dem Arbeitnehmer wurde also auch schon dadurch die Macht anhand eines Gesetzteswerkes genommen. Leider zieht diese Jobwele durch die ganzen Arbeitswelten und dann ist es auch ein Leichtes einem Arbeitnehmer dann sozusagen zu kündigen. Die Kündigung bezieht sich dann schon auf einen blosen Job. Wenn das mal nicht bitter ist. Hoffe durch diese Beschreibung kommt nun etwas mehr Licht ins Dunkel. Gruß M8)

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Hi Lala, ehrlich gesagt hast du recht, wir sind unterschiedlicher Auffassung diesbezüglich. Ehrlich gesagt habe ich in deinem Alter selbst noch nach mir selbst gesucht und geschaut, welchen Standpunkt ich habe hier in meiner Umwelt. Du hast dagegen schon im Unternehmen gearbeitet und Leute entlassen. Da hörst du dich sehr taff an. Ich könnte dich beneiden, für deine Größe, aber dennoch bin ich froh, so etwas noch nicht erlebt zu haben. Verstehe mich hoffentlich nicht falsch, aber gerade diese Sachen machen mir schon Angst, wenn so junge Leute einem die Kündigung überreichen. Aber man weiß ja doch , das der große Chef entschieden hat. Gruß matteo:???:

Das ist nicht taff, das ist einfach ein Job (Arbeit?... wie auch immer). Wenn ich einen Bereich habe, freie Dienstnehmer als Hilfskräfte einstellen kann, ich denen gewisse Arbeiten anvertraue, und diese nicht erledigt werden wie vorher ausgemacht, dann kann auch ich meine Arbeit nicht machen. Und wenn ein Student, den man angestellt hat, sich als nicht besonders zuverlässig herausstellt, man diesen vielleicht auch öfter auf seine Fehler anspricht, sich aber nichts ändert, dann muss man demjenigen nunmal eine Kündigung überreichen. ... Wieso macht dir sowas Angst? Wenn ich meine Arbeit nicht gut machen würde, wäre es doch auch gerecht mich zu kündigen. Schließlich wäre das ja nicht besonders zielführend, wenn ein Unternehmer Leute für sich arbeiten lässen würde, die nichts taugen.

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