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rene

Kiferhöhlen Durchbruch

Guten Tag,

Ich brauche neuen Rat.

Vor 3 Jahren wurden mir die Weisheitszähne gezogen. Dabei wurde links die Kieferhöhle aufgebrochen. Nach ca. 40 KH Spülungen (Uni Klinik) wurde ich aus dem Bereich Zahnarzt in die Kieferchirurgie gereicht um mir dort sagen zu müssen das dort kein Loch ist und ich mir das einbilden würde. Das war für mich ein Schlag ins Gesicht. Halbes Jahr später schmeckte ich förmlich wieder Eiter im Mund. Ich nun zu einen Kieferchirurgen der sich das anschaute und das Loch auch sofort Lokalisierte und es geschlossen hat. Ein halbes Jahr später Sylvester Nacht wurde es an genau dieser Stelle dick und tat verdammt weh. Von Zahnklinik in HNO Klinik gereicht und HNO hat mir Antibiotika verschrieben. Ich glaube es war zu spät, da ein paar Stunden später die OP Stelle aufgeplatzt ist (Schmerz war weg).

Ich wieder zum Kieferchirurgen der es Operiert hat, und er sagte mir das es nicht hätte passieren dürfen. Es müsste einen Grund haben warum es überhaupt eitern würde. Er mich überwiesen in HNO Krankenhaus das dies nun Nasal operiert werden solle und ein Fenster zu besseren Belüftung der Kieferhöhle.

Nach der OP hatte ich leichte Schmerzen was ich als Wundschmerz eingebildet habe. Nach der Entlassung aus dem KH musste ich noch einige Male dort hin zur Nachbehandlung. Und an jedem Tag wurde der Schmerz größer was ich auch gesagt habe. Mir wurde Ibuprophen 600 verschrieben. Was aber keine Wirkung zeigte. Nachts war die Hölle für mich, so das ich meine Ansammlung von Medics Tramal/Ibuprophen 800 geschluckt habe. Es half sogar zumindest für 3 Stunden so habe ich mich nochmal einen Tag weiter schleppen können. Bis die Wirkung der Medics nur noch auf 40 min gewesen ist und mein Blutdruck und Puls viel zu hoch war und ich kaum noch ansprechbar war. Rufte meine Freundin Nachts in der Klinik an und erzählte was ich eingenommen habe. Die Schwester staunte nicht schlecht und sagte ich solle nochmal zur Nachuntersuchung kommen. Das waren nochmal sehr schwere Stunden bis ich beim Arzt auf dem Stuhl saß. Er konnte nichts finden und wollte mich fast schon wieder gehen lassen. Da brach ich zusammen und fing an zu heulen und habe darum betteln müssen das sie mich aufnehmen. Ich hatte Angst vor den Schmerzen und das ich mir selber nicht mehr helfen könne. Darauf hin wurde ich mit Maximal-Schmerz eingewiesen. Es wurde mir Schmerzmittel via Tropf gegeben und es hat auch geholfen nur eben keine 6 Stunden wie erhofft (40-50min).

In der Nacht erlebte ich neue Grenzen von Schmerzen, ich dachte es hält mir jemand ein Feuerzeug an den Gaumen und ein andere schüttet Säure darüber. Egal was ich machte ob Eis oder warmen Tee es tat nur noch mehr weh. Bei der Visite habe ich dies auch erzählt und wurde auch in den Gaumen mit Nadel gestochen um zu sehen ob man was drunter absaugen kann, ohne erfolg. Bis dahin war der Gaumen auch nur gerötet, aber sehr weh getan. Ich habe fast 3 Tage 3 Nächte durch geheult bis ein Narkose Arzt angeordnet worden ist. Ich habe Morphium bekommen und Psychopharmaka damit ich endlich wieder lächeln kann meinte der Narkosearzt.

Und hey es hat Funktioniert die Wirkung hat wie geplant 6 Stunden gehalten und habe es 4 mal am Tag bekommen. Daraufhin bin ich in so eine Röhre eher Ring gekommen. Das Ergebnis teilten sie mir am bei der nächsten Visite mit. Meine ganze linke Gesichtshälfte war mit samt seinen Höhlen entzündet und vereitert. Erklären konnte sich das keiner evtl Bakterien ect. Dann meldete sich mein Gaumen zurück, ich hatte auf einmal eine Beule dort. Der Arzt schaute sich das an und schnitt mit dem Skalpell dort rein und meinte es nichts drinnen nur eine Gele Artige Fleischmasse. Mehr habe ich darüber nichts mehr gehört. Nach 10 Tagen Morphium wurde die Dosierung langsam runter gesetzt und durch Paracetamol ersetzt. Bis ich das Krankenhaus Freudestrahlend ohne Schmerzen verlassen konnte.

Die Beule wurde mittel Antibiotika ganz klein, nur das der linke Gaumen nun wie taub ist.

2-3 Monate später:

Beule am Gaumen wurde dick, ich ins Krankenhaus wieder und sie haben mir Antibiotika gegeben. 1 Monat später wieder dick aber diesmal zum Kieferchirurgen da brauchte ich keine Überweisung. Er mir natürlich auch Antibiotika verschrieben. Aber er sagte das wäre nicht normal. Er fragte mich ob ich 150 Euro investieren möchte. Er hätte ein neues Röntgen Gerät glaube 3D oder so was. Da könnte man genau sehen was da nun los ist. Da mir meine Gesundheit alles Wert sein sollte zahlte ich. War ein klasse Ding, man konnte stück für stück am Computer von der Nasenspitze bis zum Rachen rein spazieren.

Dabei stellte dieser fest, was mir nach der OP wohl so weh getan haben muss.

Nach dem verschließen des Lochs suchte sich etwas einen neuen Weg, ein zweites Loch entstand aber diesmal viel weiter vorne wo zur Nase hin und zerstörte dabei angeblich die Nerven im Gaumen.

So nun hatte ich eine DVD mit dem Röntgen und wieder ins Krankenhaus um zu zeigen was ich hatte. Dort wurde mir gesagt:

Ja ein zweites Loch wäre vorhanden laut der Aufnahme aber sie werden solange nichts unternehmen wie die Mundschleimhaut intakt ist am Gaumen.

Naja das hieß für mich nun wohl ich muss damit leben. Nun habe ich seit einem Jahr, Monat für Monat manchmal auch im Abstand von 3 Wochen eine Dicke Beule die so dick wird bis irgendwas unter der der Beule dem Druck nachlässt und mir Blut und Eiter aus der Nase läuft.

Nun meine frage:

Muss ich nun solange warten bis im Mund die Haut am Gaumen platz bis endlich was daran gemacht wird. Ich habe aber auch Angst das der Eiter irgendwann ins Blut geht. Zumal ich letzter Zeit immer öfter Krank werde. Ob es daran liegt kann ich nicht sagen.

Mfg.

Rene

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Oh weia, Rene,

das hört sich schlimm an. Im Moment fällt mir nichts ein. Muss schlimm sein. Kannst du nicht zu anderen Ärzten und deren Meinungen einholen?

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