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Aska87

Gesamtkosten KFO-Behandlung inkl. OP

Hallo liebe Forenmitglieder,

seit ein paar Wochen setze ich mich mit dem Thema Kieferorthopädische Behandlung auseinander. Habe nun zwei Beratungsgespräche bei zwei verschiedenen KFOs hinter mir.

Nun habe ich eine Menge an Informationen erhalten, aber dennoch eine Menge Fragen. Zum Einen:

Welche Gesamtkosten kommen auf mich zu?

Ich habe eine Fehlstellung des UK - er liegt zu weit zurück. Die Fehlstellung ist laut beiden KFOs so stark, dass die KK (in meinem Fall Techniker KK) die Kosten für eine notwendige Behandlung inkl. OP übernehmen würden.

Trotzdem habe ich einige Kosten genannt bekommen: Die zweite KFO hat mir eine Kostenaufstellung mitgegeben, die u.a. Qualitätsbrackets, Superelastischer Bogen, Festsitzender Retainer, Versiegelung und Professionelle Zahnreinigung enthält. Das beläuft sich auf ca. 1800 EUR. Habe ich das richtig verstanden, dass das Zusatzleistungen sind, die die KK nicht übernimmt?

Aber warum bezahlt die KK die Brackets nicht?

Dann habe ich 180 EUR als Preis für Keramikbrackets vorne an den Frontzähnen genannt bekommen. Das verstehe ich ja - hier geht es rein um Optik und die KK bezahlt nur die Basisvariante.

Nun habe ich noch von Forenmitgliedern gelesen, dass diese doch noch Kosten für die OP hatten - irgendeine Modell-OP? Von diesen Kosten hat bisher kein KFO bei mir gesprochen. Fällt da auch noch was an für mich?

KFO 1 hat mir keine Kostenaufstellung mitgegeben, aber er sprach von einem Eigenanteil, den man nach der Behandlung wiederbekommt. Ist das immer so? Sind das diese 20 % von denen hier gesprochen wird? Auf wieviel EUR beläuft sich ca. diese Eigenanteil - gesehen auf die gesamte Behandlungszeit?

Dann habe ich noch eine Frage: KFO 1 war in einer großen Zahnklinik, dort musste ich für die Beratung lediglich 10 EUR Praxisgebühr zahlen. KFO 2 ist eine eigenständige KFO mit einer kleinen Praxis. Dort wurde mir gesagt, die Beratung muss ich selbst zahlen. Würden diese Beratungskosten von der KK übernommen werden, wenn ich mich zur OP entschließe? Warum ging das eine auf Kasse, das andere aber nicht?

Und zu guter letzt: Wie funktioniert das mit der Genehmigung bei der KK? macht das alles der KFO oder muss man sich selbst mit dem Papierkram rumschlagen??

Danke für Eure Hilfe und liebe Grüße

Aska

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Noch was vergessen:

KFO 2 schlug mit neben dem Retainer zur Stabilisierung nach der Behandlung noch eine durchsichtige Schiene vor, die dann nachts getragen werden sollte.

Ist das auch selbst zu zahlen? Wenn ja, was für Kosten fallen dabei an?

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Hallo Aska!

Du sagst es ja schon - die 1800 Euro sind Zusatzleistung, die du zu 100% selbst bezahlen müsstest. Da muss man wirklich entscheiden, ob einen diese Investition wirklich was bringt, oder ob das nicht nur "teurer Spass" ist. Bis auf das Geld für den Retainer-Draht, muss das andere nicht wirklich UNBEDINGT sein.

Stichwort Brackets:

Die Kasse zahlt nur die "zweckmäßigen" Metallbrackets. Alles weitere, wie Kheramik/Kunststoff/Lingual, muss selbst bezahlt werden. Muss man dann halt sehen, was einen das wert ist, wenn man die Dinger auf den Zähnen nicht gleich sieht. ;)

Stichwort Modell-OPs:

Da hab ich auch Unterschiedliches gehört/gelesen. Einige haben sie wohl zumindest teilweise bezahlt bekommen und andere wiederum nicht. Je nach Fall werden wohl auch unterschiedlich viele Modell-OPs benötigt, um zu einem passenden Ergebnis zu kommen.

Stichwort Genehmingung KK:

Muss du nicht selbst machen - der Kfo macht die Abdrücke, Röntgenbilder, erstellt den Heil- und Kostenplan und reicht diesen bei der KK ein. Ein Gutachter im Auftrag der Kassen erstellt dann einen Bericht, ob die Kasse für die Kosten der Behandlung aufkommen muss.

Stichwort Gesamtkosten:

Gute Frage - ich schätze mal so ca. 2000 Euro Zuzahlung über die gesamte Behandlungsdauer. Wer kann dazu noch was sagen?

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Noch was vergessen:

KFO 2 schlug mit neben dem Retainer zur Stabilisierung nach der Behandlung noch eine durchsichtige Schiene vor, die dann nachts getragen werden sollte.

Ist das auch selbst zu zahlen? Wenn ja, was für Kosten fallen dabei an?

Ja, Retainer-Sachen werden von der Kasse nicht bezahlt. Ligual-Retainerdraht kostet wohl laut GOZ ca. 300 Euro im UK und ca. 400 Euro im OK. Zur durchsichtigen Schiene hab ich jetzt nix gefunden.

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Danke schonmal für eure schnellen Antworten! :)

OK, das heißt, diese "Qualitätsbrackets" in dem Kostenplan sind dann also "bessere" Brackets als die, die die KK bezahlt.

Mal provokant gefragt: Kann es sein, dass KFO 2 mir diese ganzen Sachen empfiehlt, weil sie in "ihre eigene Tasche arbeitet"? KFO 1 hat das nicht erwähnt, er arbeitet auch in einer großen Zahnklinik, ich nehme an, er ist angestellt....

Aber der Eigenanteil bleibt immer, oder?

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Hallo Aska!

Folgendes:

Es gibt die gesetzlichen Kosten und die privaten (Zusatz-)Kosten.

Wenn deine Krankenkasse ihr OK gibt, die Behandlungskosten zu übernehmen, dann rechnet der/die KFO die gesetzlichen Kosten mit der Krankenkasse ab, du erhälst pro Quartal eine Rechnung über 20% der gesetzlichen Kosten, 80% übernimmt die Kasse. Wenn deine Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, bekommst du, wenn du die Original-Quartal-Rechnungen bei deiner Kasse einreichst, die jeweils verauslagten 20% zurück.

Dann gibt es noch die privaten Kosten, die von den wenigsten Kassen übernommen oder untstützt werden; meine KFO z.B. arbeitet fast ausschließlich mit Verfahren, Materialien und Systemen, die keine Kassenleistung sind. Damit geht wohl alles effektiver, schmerzfreier und schneller. Am Anfang der Behandlung habe ich mit Unterschrift bestätigt bzw. akzeptiert diese Kosten selbst zu tragen. Allerdings kannst du dir einen Teil der privaten Kosten mit deiner Steuererklärung zurückholen (alle Original-Belege, auch für Fahrtkosten und sonstige Aufwände etc. - alles aufheben!).

Damit du mal eine grobe Hausnummer hast:

Ich habe neulich ein Paket bezahlt, es umschließt komplett alles was jetzt dann mit der Spange auf mich zukommt, vom ersten Röntgenbild nach der GNE über die Brackets (In-Ovation R u. C), superelastische Bögen, Zahnpflege, Versiegelung usw. bis hu zum letzten Bogenwechsel und (kam unter Abzug von 10%, weil ich den Betrag sofort komplett und nicht per Ratenzahlung entrichtet habe) auf 1.800,- EUR.

Mein 20%-Anteil an den gesetzlichen Kosten des 1. Quartals (Einsetzen Separiergummis, Anpassen und Anfertigen der GNE-Schraube, Kontrollen usw.): 75,- EUR.

Hoff ich konnt dir bissl weiterhelfen und bitte widerspricht mir jemand hier, falls ich grad Schmarrn erzählt hab ;)

Gruß, Steffi

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Danke schonmal für eure schnellen Antworten! :)

OK, das heißt, diese "Qualitätsbrackets" in dem Kostenplan sind dann also "bessere" Brackets als die, die die KK bezahlt.

Wahrscheinlich, auch wenn ich "Qualitätsbracket" für einen ganz doofes Wort halte. :P

Die Metallbrackets, welche die Kasse bezahlt, sind im Prinzip nicht schlechter, aber haben halt nur den Makel der optischen Beeinträchtigung durch das Metall. Viele Kieferorthopäden zweifeln auch auch, dass es mit den teureren Systemen wirklich schneller und schmerzfreier geht.

Mal provokant gefragt: Kann es sein, dass KFO 2 mir diese ganzen Sachen empfiehlt, weil sie in "ihre eigene Tasche arbeitet"? KFO 1 hat das nicht erwähnt, er arbeitet auch in einer großen Zahnklinik, ich nehme an, er ist angestellt....

Aber der Eigenanteil bleibt immer, oder?

Jep, Eigenanteil bleibt.

KFO 2 hat da ja auch ein Interesse daran, dir möglichst viele Sachen mit zu empfehlen bzw. anzubieten. Die Preise sind ja zum größten Teil fest vorgegeben, also macht's die Masse. ;)

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Hallo zusammen,

okay, so langsam bekomme ich einen Überblick - oder eine grobe Ahnung. :)

Habe Dienstag Termin bei KFO 2 für Abdrücke und Röntgenbilder. Mal sehen, was das ergibt. Werde auf jeden Fall wegen diese Zusatzkosten nachfragen, und ob das wirklich "nötig" ist. Außerdem werde ich wegen der Modell OP fragen. Hat da noch jemand Erfahrungen mit (bzgl. Modell OP)?

Liebe Grüße

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Hallo,

wegen der Modell-OP musst du wohl eher mit deinem KFC sprechen, da wird dir der KFO nur bedingt Auskunft geben können... Die Kosten dafür sind je nach KFC unterschiedlich, bei mir lagen sie bei ca. 900 €, wobei mir hier meine KK entgegengekommen ist und einen Teil übernimmt. Den Kostenvoranschlag für die OP und die Modell-OP bekommst du vom KFC zur Einreichung bei der KK.

Viele Grüße

Mila

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Hallo,

wegen der Modell-OP musst du wohl eher mit deinem KFC sprechen, da wird dir der KFO nur bedingt Auskunft geben können... Die Kosten dafür sind je nach KFC unterschiedlich, bei mir lagen sie bei ca. 900 €, wobei mir hier meine KK entgegengekommen ist und einen Teil übernimmt. Den Kostenvoranschlag für die OP und die Modell-OP bekommst du vom KFC zur Einreichung bei der KK.

Viele Grüße

Mila

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Hallo,

soweit mir bekannt, zahlt die Kasse auch die Metallbrackets nicht zu 100%.

Ich hatte die Wahl zwischen Keramikbrackets für 1192 € Eigenanteil (und nicht von der Kasse erstattbar) und 980 € für Metallbrackets (ebenfalls nicht von der Kasse erstattbar).

Die Kosten für einen Retainer habe ich (noch) nicht.

Bis auf den Eigenanteil an der Zahnspange habe ich in der gesamten Zeit meiner Behandlung keine nicht erstattbaren Eigenkosten mehr gehabt (außer Quartalskassenkosten). Versiegelung und professionelle Zahnreinigung wurden dennoch gemacht. Ggf. wurden diese Kosten ja auch in die Kosten für die Zahnspange mit eingerechnet :confused:

Also Resumee:

1192 € nicht erstattbare Kosten für Zahnspange Keramikbrackets, Retainer, Versiegelung, Bögen, etc.

ca. 500 € erstattbare Kosten (20% Eigenanteil, der nach erfolgreicher Behandlung von der Kasse erstattet wird).

80 € für Krankenhaustagegeld

Ob es eine Modell-OP gab, weiß ich nicht. Wenn, dann wurden mir die Kosten nicht in Rechnung gestellt.

Gruß

Suri

Edit: Ich habe einmal in die Kostenaufstellung geschaut. Vergesst das mit den Metallbrackets und den Keramikbrackets!

Ob Metallbrackets von der Kasse getragen werden, weiß ich nicht. Die Saphirbrackets haben laut Aufstellung 400€ gekostet. Dann kommt noch Versiegelung hinzu, elastische Bögen, etc., außerdem ein Retainer 3-3 für 155 € und dann sind wir für die gesamte Behandlung bei 1192 € (und nicht nur für die Saphirbrackets). Und nebst der aufgestellten 1192€, die nicht erstattbar sind, sind bis auf Krankenhaustagegeld und Krankenkassenquartalskosten keine nicht erstattbaren Kosten auf mich zugekommen.

So, nun ist es richtig.

bearbeitet von Suri

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Die Metallbrackets, welche die Kasse bezahlt, sind im Prinzip nicht schlechter, aber haben halt nur den Makel der optischen Beeinträchtigung durch das Metall.

So ein Unsinn. Wenn du dich nicht auskennst plappere doch nicht irgendwas daher, was die Leute dann auch noch glauben.

Standardkassenleistung sind unprogrammierte Metallbrackets. Das heißt die Brackets sind für jeden Zahn gleich. Die Zahnbewegung müsste dann in den Draht eingebogen werden.

Heutzutage verwendet man vollprogrammierte Brackets. Diese haben die Zahnbewegung in allen drei Dimensionen in der Designgeometrie eingebaut. Dafür gibt es verschiedene Systeme

mit unterschiedlichen Werten, die auch unterschiedliche Ergebnisse bewirken. Dazu noch thermoelastische Drahtbögen, Versiegelung und evtl. zusätzliche Diagnostik, dann hat man schnell die

ober erwähnte Summe zusammen.

Für die Kassenleistung Bracket kleben bekommt der Behandler je nach Kasse 12-13 Euro. Darin enthalten ist der Materialpreis

für das Bracket, die Reinigung des Zahn, das anätzen, der Kleber und die Arbeitszeit.

Wenn nun ein Bracket zwischen 25 und 80 Euro pro Stück kostet kann man sich selbst ausrechnen, was dabei rauskommt. Nichts.

Eine Praxis ist ein Betrieb der wirtschaftlich arbeiten muß. Wenn du der Meinung bist, dass sich jemand 6 Jahre Studium, Promotion und Facharztausbildung antut um dann

gemeinnützig arbeiten zu wollen lebst du in der falschen Welt.

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So ein Unsinn. Wenn du dich nicht auskennst plappere doch nicht irgendwas daher, was die Leute dann auch noch glauben.

Standardkassenleistung sind unprogrammierte Metallbrackets. Das heißt die Brackets sind für jeden Zahn gleich. Die Zahnbewegung müsste dann in den Draht eingebogen werden.

Heutzutage verwendet man vollprogrammierte Brackets. Diese haben die Zahnbewegung in allen drei Dimensionen in der Designgeometrie eingebaut. Dafür gibt es verschiedene Systeme

mit unterschiedlichen Werten, die auch unterschiedliche Ergebnisse bewirken. Dazu noch thermoelastische Drahtbögen, Versiegelung und evtl. zusätzliche Diagnostik, dann hat man schnell die

ober erwähnte Summe zusammen.

Schön zu wissen, aber den Patienten interessiert das herzlich wenig.

Mich interessiert eher, ob man mit den unprogrammierten Kassen-Brackets nun ein schlechteres Endergebnis hinbekommt, als mit dem hochwertigen "Qualitätsbrackets"? Ich glaube zu wissen, dass die Meinungen darüber auseinandergehen - auch innerhalb der KFOs!

Warum hat mir dann mein KFO zu den Metallbrackets geraten? Mmmm? ;)

Für die Kassenleistung Bracket kleben bekommt der Behandler je nach Kasse 12-13 Euro. Darin enthalten ist der Materialpreis

für das Bracket, die Reinigung des Zahn, das anätzen, der Kleber und die Arbeitszeit.

Wenn nun ein Bracket zwischen 25 und 80 Euro pro Stück kostet kann man sich selbst ausrechnen, was dabei rauskommt. Nichts.

Richtig, aber wirfst du den Patienten mit Kassenbrackets jetzt vor, dass sie die KFOs in den Ruin treiben? Das klingt mir jetzt fast so. :blink:

Eine Praxis ist ein Betrieb der wirtschaftlich arbeiten muß. Wenn du der Meinung bist, dass sich jemand 6 Jahre Studium, Promotion und Facharztausbildung antut um dann

gemeinnützig arbeiten zu wollen lebst du in der falschen Welt.

Das hat niemand so gesagt bzw. abgezweifelt, aber auch der Patient hat ein Anrecht korrekt beraten zu werden. Ihn dann Sachen aufzuschwatzen, weil es mehr Gewinn bringt, ist auch kein guter Stil.

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Oha, jetzt wird es hier aber interessant. :)

Ich habe aus euren Beiträgen jetzt mal heraus gelesen, dass diese "Qualitätsbrackets" also besser auf die Zähne angepasst sind als die normalen Brackets, die die KK zahlt. Soweit so gut.

Dann macht es ja doch vielleicht Sinn, sich diesen Spaß zu gönnen - Ich kann mir schon vorstellen, dass das Ganze dann irgendwie "besser" oder schneller oder schonender geht. Was meint ihr?

Eine andere Frage habe ich: Hab heute Röbis und Abdrücke gemacht bekommen. Wie lange hat das bei Euch gedauert, bis ihr dann tatsächlich eine Spange drin hattet? Ich habe ja dann wohl noch einen Besprechungstermin mit der KFO, dann hat man ja noch einen oder mehrere Termine bei den KFCs und der ganze Papierkram muss erledigt werden. Welchen Zeitraum muss ich da in etwa einplanen?

Bisschen mulmig wird mir dann doch...

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Danke Steve für diese tolle Beschreibung, das fand ich sehr hilfreich.

Grundsätzlich ist natürlich auch jeder KFC unterschiedlich - Ich für meinen Teil habe dort zB nichts dazubezahlt, auch keine Modell OP. Nur eben die OP Saal Nutzungsgebühr, die sich sehr im Rahmen hielt (120 Eur/h. Auch hatte ich wie schon oft erwähnt, selbstauflösende Fäden und den ganzen Kram, und nichts extra bezahlt.

Mein KFO hat mir 800 für Speeds zusätzlich berechnet, da diese eben aus genannten GRünden nicht von der Kasse übernommen werden. NAtürlich werden die Kassenbrackets bei der Berechnung mit eingebunden, genau wie bei anderen zahnärztlichen Leistungen.

Ich persönlich fand die (ebenfalls silberfarbenen) Speeds auch nicht so schön wie Keramiks, aber sie waren eben unglaublich schnell (9 Monate bei ner Klasse III)

Und die 20% Eigenanteil ist Pflicht von der GEK aus, damit Du eben auch fein Deine Behandlung abschließt - ist quasi wie angelegtes Geld, da Du es ja am Ende der Behandlung (also so ca. 1, 2 Quartale nach Retainer Einsetzen) auch wiederbekommst.

Natürlich kommt es vor, dass der ein oder andere KFO sich auch ein System "eingeschossen" hat wie zB meiner auf die Speeds. Dann muss man halt überlegen oder Engelszungen haben ;)

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Eine andere Frage habe ich: Hab heute Röbis und Abdrücke gemacht bekommen. Wie lange hat das bei Euch gedauert, bis ihr dann tatsächlich eine Spange drin hattet? Ich habe ja dann wohl noch einen Besprechungstermin mit der KFO, dann hat man ja noch einen oder mehrere Termine bei den KFCs und der ganze Papierkram muss erledigt werden. Welchen Zeitraum muss ich da in etwa einplanen?

Bisschen mulmig wird mir dann doch...

Es kommt darauf an Weil dein KFO Ja erst den HKP an die Kasse schickt dann muss es genehmigt werden... und das kann manchmal dauern aber bei mir hat es mit allem ca 4wochen gedauerd

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