akuma

unzufrieden mit dem Ergebnis

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Ich hatte im Januar diesen Jahres eine Kiefer-OP, wobei nur der OK operiert wurde, der zu weit hinten lag. Da die Fehlstellung aber derart schwer war, habe ich die OP von der KK bezahlt bekommen (war zum Beginn der Behandlung Ü18). Ich musste allerdings noch die OP-Simulation (Dr. K) und die Spange bezahlen.

Da sich die Behandlung und die OP von Anfang an nach der Kostenübernahme der KK richten mussten, wurde die Operation auch nur am OK geplant, da der UK aus medizinischer Sicht nicht operiert werden musste. Am Tag der OP-Vorbesprechung, wurde mir dann gesagt, dass man den OK nur soweit bewegen kann, wie es der UK zulässt. Und den UK mitzuoperieren wäre zum einen gefährlicher, da dort sämtliche Nervenbahnen verlaufen; und zum anderen müsste ich auch die vollen Kosten übernehmen, da es für die Behandlung nicht notwendig ist (ca. 1.100 Euro).

So.

Nun zu meinem Problem: ich bin mit dem Ergebnis aus ästhetischer Sicht nicht zufrieden.

Das größte Manko vor der OP, war natürlich die starke Naso-Labial-Falte um die Nase herum. Nun wurde der OK so weit vorverlagert, dass es aus medizinischer Sicht in Ordnung ist - nur leider hat es aus ästhetischer Sicht nicht gereicht. Ich bin jetzt stark am überlegen, die OP ein weiteres Mal machen zu lassen.

Das Problem ist allerdings, dass ich diesmal sämtliche Kosten übernehmen müsste, was sich nach meiner Rechnung auf ca. 5000 Euro belaufen müsste.

Zu den Fragen: wer hat schon 2/mehrere OPs hinter sich (Plattenentfernung nicht mitgerechnet) und kann berichten?

Braucht man unbedingt wieder eine Zahnspange für die OP oder reicht der Retainer? Und wenn ja, kann man seine alte Zahnspange irgendwie behalten (hab meine momentan noch drin)? Und braucht man auch wieder eine neue Modell-OP (im Falle von Dr. K.)? Beziehungsweise, gibt es andere Kieferchirurgen die eine derartige OP machen würden (rein ästhetischer Natur) - die auch gut sind (UK ist schwerer)? Gibt es irgendwelche Kosten (z. B. Krankenhausaufenthalt) die man evlt. doch von der (gesetzl.) KK übernommen bekommt? Und wie ist das mit der Zeit zwischen solchen OPs? Zur Plattenentnahme kann man ja schon nach 6 - 12 Monaten, aber wie ist das mit einer weiteren Kiefer-OP? Und verliert man dann noch mehr Gefühl? Da die auch so schon dezimierten Nerven ja nun auch noch ein zweites Mal herhalten müssen?!

Ich habe übermorgen einen Termin bei meinem KFO, wo ich das auch nochmal besprechen möchte. Wollte auch noch Dr. K eine E-Mail schreiben, aber ich dachte ich schreibe mal erst hier rein bzw. frage bei meinem KFO nach.

Ich bin extrem sauer vor allem weil ich die Möglichkeit hatte, das Problem bereits mit der ersten OP zu beseitigen. Ich hätte einfach die zusätzlichen 1000 Euro für den UK bezahlt und könnte jetzt zufrieden sein. Zumal so eine OP ja auch nicht gerade ein Spaziergang ist.

Ich hoffe es kann mir jemand was dazu schreiben..

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Hallo!

Ich hatte im Januar diesen Jahres eine Kiefer-OP, wobei nur der OK operiert wurde, der zu weit hinten lag. Da die Fehlstellung aber derart schwer war, habe ich die OP von der KK bezahlt bekommen (war zum Beginn der Behandlung Ü18). Ich musste allerdings noch die OP-Simulation (Dr. K) und die Spange bezahlen.

Da sich die Behandlung und die OP von Anfang an nach der Kostenübernahme der KK richten mussten, wurde die Operation auch nur am OK geplant, da der UK aus medizinischer Sicht nicht operiert werden musste. Am Tag der OP-Vorbesprechung, wurde mir dann gesagt, dass man den OK nur soweit bewegen kann, wie es der UK zulässt. Und den UK mitzuoperieren wäre zum einen gefährlicher, da dort sämtliche Nervenbahnen verlaufen; und zum anderen müsste ich auch die vollen Kosten übernehmen, da es für die Behandlung nicht notwendig ist (ca. 1.100 Euro).

So.

Nun zu meinem Problem: ich bin mit dem Ergebnis aus ästhetischer Sicht nicht zufrieden.

Das größte Manko vor der OP, war natürlich die starke Naso-Labial-Falte um die Nase herum. Nun wurde der OK so weit vorverlagert, dass es aus medizinischer Sicht in Ordnung ist - nur leider hat es aus ästhetischer Sicht nicht gereicht. Ich bin jetzt stark am überlegen, die OP ein weiteres Mal machen zu lassen.

Das Problem ist allerdings, dass ich diesmal sämtliche Kosten übernehmen müsste, was sich nach meiner Rechnung auf ca. 5000 Euro belaufen müsste.

Zu den Fragen: wer hat schon 2/mehrere OPs hinter sich (Plattenentfernung nicht mitgerechnet) und kann berichten?

Braucht man unbedingt wieder eine Zahnspange für die OP oder reicht der Retainer? Und wenn ja, kann man seine alte Zahnspange irgendwie behalten (hab meine momentan noch drin)? Und braucht man auch wieder eine neue Modell-OP (im Falle von Dr. K.)? Beziehungsweise, gibt es andere Kieferchirurgen die eine derartige OP machen würden (rein ästhetischer Natur) - die auch gut sind (UK ist schwerer)? Gibt es irgendwelche Kosten (z. B. Krankenhausaufenthalt) die man evlt. doch von der (gesetzl.) KK übernommen bekommt? Und wie ist das mit der Zeit zwischen solchen OPs? Zur Plattenentnahme kann man ja schon nach 6 - 12 Monaten, aber wie ist das mit einer weiteren Kiefer-OP? Und verliert man dann noch mehr Gefühl? Da die auch so schon dezimierten Nerven ja nun auch noch ein zweites Mal herhalten müssen?!

Ich habe übermorgen einen Termin bei meinem KFO, wo ich das auch nochmal besprechen möchte. Wollte auch noch Dr. K eine E-Mail schreiben, aber ich dachte ich schreibe mal erst hier rein bzw. frage bei meinem KFO nach.

Ich bin extrem sauer vor allem weil ich die Möglichkeit hatte, das Problem bereits mit der ersten OP zu beseitigen. Ich hätte einfach die zusätzlichen 1000 Euro für den UK bezahlt und könnte jetzt zufrieden sein. Zumal so eine OP ja auch nicht gerade ein Spaziergang ist.

Ich hoffe es kann mir jemand was dazu schreiben..

Hi,

ich habe demnächst meine zweite OP und zu ein paar wenigen Punkten kann ich etwas sagen.

Modell-OP: die erste Modell-OP wird vermutlich nicht mehr passen, da mittlerweile drei Monate vergangen sind, bis zur nächsten OP vermutlich noch ein paar Wochen. Bei mir lagen jetzt ca. 5 Monate dazwischen und es passte nichts mehr, musste eine zweite komplette Modell-OP gemacht werden. Abgesehen davon soll bei Dir ja dieses Mal anders bewegt werden, von daher passt allerhöchstens der Ausgangssplint. Ich würde damit rechnen, dass nichts mehr passt. Wenn sich nur ein einziger Zahn seitdem bewegt hat, passt der Splint nicht mehr.

Beide Kiefer operiert: kostet Dich nichts extra, da hat man Dich falsch informiert. Die Mehrheit der OP hier berichten von Bimax, also beide Kiefer. Ich kenne keinen einzigen Fall, wo man für den zweiten Kiefer zahlen musste. Ich auch nicht, zwei unterschiedliche Chirurgen sind es auch bei mir. Jeweils immer als Bimax geplant ohne dafür Zusatzkosten zu berechnen. Soweit mein erster Chirug berichtet hat, erhält der Arzt eine Pauschale pro OP, aber nicht pro Kiefer.

Ob Du vorher wieder eine Spange brauchst, kann der Chirurg beurteilen. Überleg Dir das gut. VG

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Hallo, Chris. Danke für die Antwort.

Also dass mit der Modell-OP ist wirklich schade. Ich hatte gehofft, dass der Kiefer durch die Zahnspange mehr oder weniger "fixiert" ist, sodass der KFC von der alten Kieferposition ausgehen kann..

Und dass mit der Bimax muss was anderes sein. Bei mir musste nur der OK operiert werden, sodass auch nur mit dem OK geplant wurde und auch nur der OK übernommen wurde. Ich hab ja den Kostenvoranschlag mitbekommen, da steht zwar tatsächlich nichts von UK drauf, aber man sagte mir, dass dieser Betrag bei UK-OP mit hinzukommt. Da steht eben, dass es nicht zum Leistungskatalog der GKV gehört und deshalb privat bezahlt werden muss - genau 1.101,64 Euro.

Wie war das denn bei dir? Wurde bei dir der UK einfach so übernommen obwohl er aus medizinischer Sicht nicht operiert werden musste? Und warum musst du eine weitere OP machen lassen?

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Hallo, Chris. Danke für die Antwort.

Also dass mit der Modell-OP ist wirklich schade. Ich hatte gehofft, dass der Kiefer durch die Zahnspange mehr oder weniger "fixiert" ist, sodass der KFC von der alten Kieferposition ausgehen kann..

Und dass mit der Bimax muss was anderes sein. Bei mir musste nur der OK operiert werden, sodass auch nur mit dem OK geplant wurde und auch nur der OK übernommen wurde. Ich hab ja den Kostenvoranschlag mitbekommen, da steht zwar tatsächlich nichts von UK drauf, aber man sagte mir, dass dieser Betrag bei UK-OP mit hinzukommt. Da steht eben, dass es nicht zum Leistungskatalog der GKV gehört und deshalb privat bezahlt werden muss - genau 1.101,64 Euro.

Wie war das denn bei dir? Wurde bei dir der UK einfach so übernommen obwohl er aus medizinischer Sicht nicht operiert werden musste? Und warum musst du eine weitere OP machen lassen?

hm wer hat dir das gesagt mit dem gehört nicht zum Leistungskatalog?, laut AOK Tante werden da ja alle kosten übernommen, einschließlich nachfolge, exkl Kinnprothese, mein KFC hat ja damals auch schon damit agumentiert das Krankenkassen kein Geld haben und deswegen nur einer Bezahlt wird, worauf mir die Sachbearbeiterin sagte das dies blödsin sei.

Ärzte werden ja wie schon geschrieben für den Gesamten Eingriff bezahlt, egal wieviel sie machen, zusätzlich hat aber fast jeder noch Geld drauflegen müssen

wobei ich auch noch vor dem Problem stehe, zwecks Bimax

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hm wer hat dir das gesagt mit dem gehört nicht zum Leistungskatalog?, laut AOK Tante werden da ja alle kosten übernommen, einschließlich nachfolge, exkl Kinnprothese, mein KFC hat ja damals auch schon damit agumentiert das Krankenkassen kein Geld haben und deswegen nur einer Bezahlt wird, worauf mir die Sachbearbeiterin sagte das dies blödsin sei.

Ärzte werden ja wie schon geschrieben für den Gesamten Eingriff bezahlt, egal wieviel sie machen, zusätzlich hat aber fast jeder noch Geld drauflegen müssen

wobei ich auch noch vor dem Problem stehe, zwecks Bimax

OK, dann verstehe ich jetzt gar nichts mehr. Ist dass jetzt nur bei Dr. K so? Auf dem Kostenvoranschlag steht drauf, dass diese Leistung (angeblich die zusätzliche UK-OP) nicht zum GKV-Leistungskatalog gehört und deshalb nicht übernommen wird. Das der Arzt für den gesamten Eingriff bezahlt wird, ist mir neu. Das macht die Sache nur noch schlimmer, hätte ich das gewusst, hätt ich den OK doch gleich mitmachen lassen. Ich hatte nur auf den Kostenvoranschlag geschaut und dachte wozu das extra Risiko, wenn der OK doch ausreicht..

Aber inwiefern ändert das jetzt was an einer weiteren OP? Die Kosten für den Eingriff und den Krankenhausaufenthalt lagen bei ca. 3.500 Steinen; heisst das, dass ich nur 3.500 + 900 OP-Simulation bezahlen müsste? Weil dann würden diese zusätzlichen 1.100 ja wegfallen.

Und nochwas: wenn ich nun doch wieder eine Spange brauche, bezahlt die KK eigentlich die KFO-Kosten (nicht die Spange)? Oder muss ich absolut alles selber übernehmen?

@Chris: wie lange ists seit deiner letzten OP her?

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OK, dann verstehe ich jetzt gar nichts mehr. Ist dass jetzt nur bei Dr. K so? Auf dem Kostenvoranschlag steht drauf, dass diese Leistung (angeblich die zusätzliche UK-OP) nicht zum GKV-Leistungskatalog gehört und deshalb nicht übernommen wird. Das der Arzt für den gesamten Eingriff bezahlt wird, ist mir neu. Das macht die Sache nur noch schlimmer, hätte ich das gewusst, hätt ich den OK doch gleich mitmachen lassen. Ich hatte nur auf den Kostenvoranschlag geschaut und dachte wozu das extra Risiko, wenn der OK doch ausreicht..

Aber inwiefern ändert das jetzt was an einer weiteren OP? Die Kosten für den Eingriff und den Krankenhausaufenthalt lagen bei ca. 3.500 Steinen; heisst das, dass ich nur 3.500 + 900 OP-Simulation bezahlen müsste? Weil dann würden diese zusätzlichen 1.100 ja wegfallen.

Und nochwas: wenn ich nun doch wieder eine Spange brauche, bezahlt die KK eigentlich die KFO-Kosten (nicht die Spange)? Oder muss ich absolut alles selber übernehmen?

@Chris: wie lange ists seit deiner letzten OP her?

Also mit dem gesamten doc kann ich mich auf "Galileo" berufen, jeh nach dem wie zuverlässig dir dies als Quelle erscheint(auch wenns bei dennen im Beitrag um nen Blindarm ging), wieso nur? ansich muss ja beides neu gemacht werden, mein kfc meinte bei der Beratung zumir man kann nich erst den Okv und dann den Ukv machen, inwieweit dies der warheit entspricht kann ich im augenblick nicht beurteilen, da ich in dem Bereich nicht tätig bin

du kannst ja teils dich mal bei verschiedenen kfcs noch vorstellen und dir Meinungen Einhollen

inwieweit das mit der Spange nun zutrifft kann ich dir nicht sagen, aber hauptwerk liegt ja darin dein Kiefer so zu richten das er passt, jedoch werden an der spange wenn ich mich recht entsinne ja die gummys befestigt, mich möge jemand korigieren wenn ich falsch liege

wobei ich ergänzen sollte das es bei mir nur ne normale Angestellte/bearbeiterin ging, die mir aber auch den tip gab das es direkt auch AOK KFO Leute gibt, weiß ja nicht bei welcher du nun bist

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ich verstehe diese diskussion nicht. was tut es jetzt noch zur sache, ob und warum der UK mehr gekostet hätte? wenn ich dich richtig verstehe hast du dich eh auch wegen den risiken dagegen entschieden.

wenn du unzufrieden bist, und so unzufrieden bist dass du nochmal eine OP willst, ist deine erstbeste chance mit deinem KFC zu reden.

im besten fall kann er dir zeigen, dass du dich täuschst und alles in ordnung ist. andernfalls liegt es an ihm nochmal einen medizinischen grund zu finden um zu operieren, oder dir sonst ein angebot zu machen.

an deiner stelle würde ich einen moderator bitten den thread zu löschen.

dein KFC hat in der vergangenheit sehr negativ auf ich-bin-unzufrieden-threads über ihn reagiert. das erhöht nicht unbedingt deine chancen auf eine einvernehmliche lösung.

viel glück

bearbeitet von relative

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ich verstehe diese diskussion nicht. was tut es jetzt noch zur sache, ob und warum der UK mehr gekostet hätte? wenn ich dich richtig verstehe hast du dich eh auch wegen den risiken dagegen entschieden.

wenn du unzufrieden bist, und so unzufrieden bist dass du nochmal eine OP willst, ist deine erstbeste chance mit deinem KFC zu reden.

im besten fall kann er dir zeigen, dass du dich täuschst und alles in ordnung ist. andernfalls liegt es an ihm nochmal einen medizinischen grund zu finden um zu operieren, oder dir sonst ein angebot zu machen.

an deiner stelle würde ich einen moderator bitten den thread zu löschen.

dein KFC hat in der vergangenheit sehr negativ auf ich-bin-unzufrieden-threads über ihn reagiert. das erhöht nicht unbedingt deine chancen auf eine einvernehmliche lösung.

viel glück

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ich teile relative`s Ansichten voll und ganz.

Sieh zu, dass Du so schnell wie möglich das (sachliche) Gespräch mit dem Chirurgen suchst. Es bringt Dich keinen Schritt voran, Dich hier über Deine Unzufriedenheit auszulassen bzw. über eventuell anfallende Kosten zu rätseln. Wir sind alle nur Laien und nur der KC kann Dir diesbezüglich eine kompetente Auskunft geben.

Viel Erfolg!

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Moin.

Also ich würde den Thread nicht löschen, da ich meinem KFC das gleiche sagen würde. Außerdem beschwere ich mich nicht über den Dr. K, er kann ja nichts für meine subjektive Meinung über die Ästhetik des Ergenisses. Den Chirurgen trifft keine Schuld, da es zum einen von Anfang an um den medizinische Aspekt ging (da die OP von der KK bezahlt wurde), und zum anderen weil der OK ja nun wirklich nicht mehr weiter hätte vorgeschoben werden können, ohne den UK mit zu operieren.

Den Thread habe ich erstellt um mir Erfahrungen von Leuten einzuholen, die schon mehrere OPs hinter sich hatten und evtl. berichten können.

Wenn der Dr. K sensibel auf das Feedback von ehemaligen Patienten reagiert, dann ist das nicht mein Schuld - genauso wenig wie es seine Schuld ist, dass ich mit dem Ergebinss unzufrieden bin.

Ich hoffe das geklärt zu haben und vllt. kann ja jemand noch was zu meinen Fragen sage, ich wäre dankbar.

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okay, was wurde noch nicht beantwortet...

die kosten hängen stark davon ab ob es irgendwie als weiterführung der kassenbehandlung laufen kann oder nicht.

eine behandlung als selbstzahler nach privater gebührenordnung ist viel teurer. 5000 reicht dann nichtmal für das arzthonorar ohne krankenhaus. einen genauren betrag kriegst du vielleicht von einem privat versicherten patienten hier.

OP-simulation ist nochmal notwendig, eine zweite OP soll nach etwa 6 monaten möglich sein.

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okay, was wurde noch nicht beantwortet...

die kosten hängen stark davon ab ob es irgendwie als weiterführung der kassenbehandlung laufen kann oder nicht.

eine behandlung als selbstzahler nach privater gebührenordnung ist viel teurer. 5000 reicht dann nichtmal für das arzthonorar ohne krankenhaus. einen genauren betrag kriegst du vielleicht von einem privat versicherten patienten hier.

OP-simulation ist nochmal notwendig, eine zweite OP soll nach etwa 6 monaten möglich sein.

Hi, relative. Danke für die Antwort.

Also in dem Brief von meiner KK wo drin stand dass die zwar die Behandlung aber nicht die Modell-OP übernommen wird, war auch der Betrag den die KK übernimmt aufgeführt, 3000 und ein paar kaputte. Plus OP-Simulation usw. hab ich eben auf 5000 hochgerechnet. Woher hast du deine Zahlen?

Aber eine weitere Kassenbehandlung schliesse ich eig. aus. An sich wurde alles gemacht was gemacht werden sollte. Ich wüsste nicht, was man daran aussetzen kann..

Morgen hab ich meinen KFO-Termin, mal sehen was dabei rauskommt. Danach schrieb ich mal dem Doc K eine Mail.

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Hi Akuma,

kurz zu deiner Frage wie teuer der ganze Spaß umgefähr werden wird. Ich bin Privatpatient und habe somit alle Rechnungen zugeschickt bekommen. Was die reine OP kostet ist ja aus dem Kostenvoranschlag von dem KFC abzulesen, wobei die Kosten eher höher angesetzt sind als tatsächlich dann. Was nochmal ordentlich zu Buche schlägt sind die Kosten für´s KH. Hierfür bekam ich eine Rechnung in Höhe von 6.400 €, also doch eine schöne Stange Kohle... Hast du nicht die Möglichkeit die Kosten von der KK übernehmen zu lassen?

Viele Grüße

Mila

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Hi Akuma,

kurz zu deiner Frage wie teuer der ganze Spaß umgefähr werden wird. Ich bin Privatpatient und habe somit alle Rechnungen zugeschickt bekommen. Was die reine OP kostet ist ja aus dem Kostenvoranschlag von dem KFC abzulesen, wobei die Kosten eher höher angesetzt sind als tatsächlich dann. Was nochmal ordentlich zu Buche schlägt sind die Kosten für´s KH. Hierfür bekam ich eine Rechnung in Höhe von 6.400 €, also doch eine schöne Stange Kohle... Hast du nicht die Möglichkeit die Kosten von der KK übernehmen zu lassen?

Viele Grüße

Mila

Hallo Mila!

Genau das war auch meine Überlegung. Theoretisch bin ich ja ganz "normal" im KH, also müsste die KK übernehmen. In der Praxis kann es aber sein, dass die KK dann nichts übernimmt, da der Krankenhausaufenthalt ja zu der OP gehört und demnach auch privat bezahlt werden muss. Andererseits, wenn ich mir fahrlässig den Arm breche, sagt die KK ja auch nicht "nö, wir zahlen nicht, der Krankenhausaufenthalt hätte vermieden werden können". Da muss ich mich mit dene auch in nochmal in Verbindung setzen.

Wie viel hat dich denn der Spass insgesamt gekostet, wenn fragen darf?

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Na ja also ich denke nicht das die KK den Krankenhausaufenthalt bezahlt. Muss sie auch nicht! Sie ist keineswegs verpflichtet dazu, da du dich freiwillig, ohne medizinische Indikation (aus ihrer Sicht) in Spitalpflege begibst.

Bei uns in der Schweiz ist das zumindest so und ich denke dass es in DE nicht anders ist. Sonst müssten sie ja jeder, die sich die Brüste vergrössern lässt oder eine andere Schönheits-OP machen lässt, den Krankenhausaufenthalt bezahlen und der Patient müsste nur noch das Arzthonorar und Medis bezahlen. Sorry, aber das kann wohl nicht sein.

Ich würde eher mit dem KC reden, so dass es unter Re-OP ev. Verbesserung geht. Vielleicht kann ja der Chirurg der KK plausibel machen, dass das Ergebnis aus medizinischen Gründen nicht optimal ist?

Na ja ich weiss, ist schwierig, denn dann müsste sich der Behandler einen Fehler eingestehen, den er nicht gemacht hat und bei den KK sitzen ja auch Gutachter die nicht dumm sind.

Lg Berlino

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Hallo nochmal!

Hab seit dem letzten Post leider nicht mehr daran gedacht hier wieder reinzuschreiben. Hatte familiäre Sachen um die ich mich kümmern musste. Meine Mutter war mittlerweile schon 3 Mal im Krankenhaus wegen bislang ungeklärten Problemen am Herzbeutel.

Auf Anfrage deshalb hier ein Update:

bei meinem letzten KFO-Termin hab ich mit meiner Ärztin gesprochen und sie meinte es wäre eventuell eine andere Behandlungsform nötig bzw. empfehlenswert. Sie argumentierte dass eine OK-VV meinem Problem nicht beikäme und ich mich eher in Richtung plastische Chirurgie umsehen solle. In Frage kämen eine Jochbein-OP bzw. eine "aufbauendes Jochbein" oder eine Unterspritzung der Nasennebenhöhlen und/oder der Naso-Labial-Falte.

Das gute daran ist natürlich, dass meine OP nicht umsonst war und auch die Kosten für eine etwaige Jochbein-OP halten sich in Grenzen. Die teuerste Variante wäre ein etwaiges "Implantat" - wobei es sich lediglich um ein paar Gel-Pads handelt - und kostet 'gerade' mal 3.500 Teuro.

Der rein kosmetische Aspekt an dieser Lösung gefällt mir zwar gar nicht, allerdings kann ich es mir auch nicht richtig erklären, warum mein Gesicht nach der OP noch so unharmonisch wirkt.

Ich habe dem Doc K eine E-Mail geschrieben und warte derweil noch auf eine Antwort. Der ist ja auch Gesichtschirurg und müsste eigentlich eine Erklärung parat haben. Eventuell muss eben keine weitere Kiefer-OP mehr durchgeführt werden. Yay!

Wer sich damit vielleicht sogar auskennt ist hiermit aufgefordert mal ein wenig zu berichten!

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Hallo,

was genau stört dich denn?

Wenn man den OK nach vorne setzt, erscheinen die Jochbeine tendentiell flacher, kommt deine Unzufriedenheit daher?

Dann wäre die Idee deiner KFO ja nicht schlecht.

Gruß Lola

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Hallo,

was genau stört dich denn?

Wenn man den OK nach vorne setzt, erscheinen die Jochbeine tendentiell flacher, kommt deine Unzufriedenheit daher?

Dann wäre die Idee deiner KFO ja nicht schlecht.

Gruß Lola

Hallo Lola.

Nicht ganz. Das selbe Problem hatte ich auch vorher, die OP hat es nur nicht komplett behoben - verbessert nicht behoben. Hier ein paar Bespiele:

http://www.locateadoc.com/pictures/eppley-barry-24730.html

http://www.locateadoc.com/pictures/eppley-barry-19027.html

http://www.locateadoc.com/pictures/eppley-barry-25634.html

Das sind übrigens alles Beispiele wo nichts am Kiefer gemacht wurde, obwohl das recht häufig damit kombiniert wird.

Mich stört eine gewisse "Leere" im Bereich des Oberkiefers bzw. im Bereich unterhalb der Naso-Labial-Falte. Das Gesicht, und vor allem das Lächeln, wirken flach. Zudem hab ich auch ausgeprägte Naso-Labial-Falten, die durch die OP lediglich etwas leichter geworden sind.

Ich glaube mittlerweile auch, dass es weniger mit dem Kiefer zu tun hat. Wenn man die Höhe der Zähne mit der Höhe der Stirn und/oder Nase vergleicht, kann man da eigentlich nicht mehr viel machen.

Mal schauen was der Dr. K dazu sagt.

Was sagst du dazu?

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wenn du mich fragst sind das OK-rücklagen, bei denen auch implantate verwendet wurden.

bei 2 von deinen links steht sogar dabei, dass der OK verlagert wurde.

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Hallo akuma,

als Tipp von mir: bei der KK auf jeden Fall hartnäckig bleiben und nicht nach der ersten Absage ablehnen! Oft lehnen die prinzipiell erstmal ab, wenn es nichts ist, was sie auf jeden Fall bezahlen müssen und beschäftigen sich erst eingehender damit, wenn man es weiter versucht (weiß ich aus interner Quelle). So haben wir es jedenfalls auch geschafft, dass die OP-Simulation dann doch bezahlt wurde, also dran bleiben!

Und mal so nebenbei, weil das hier so mehr oder weniger als Schwachsinn abgetan wurde... ich musste auch für die Operation des 2. Kiefers draufzahlen! Die KK hätte nur die OP eines Kiefers gezahlt. Begründung ist ja meistens sowas wie (wie bei Wahl der Zahnspange), dass man auch ohne Bimax zu einem medizinisch guten Ergebnis kommen kann, mit dem man -ich sag mal - "einigermaßen leben" kann. Von Ästhetik ist da ja schonmal gar nicht die Rede...

LG, PinkLady

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wenn du mich fragst sind das OK-rücklagen, bei denen AUCH implantate verwendet wurden.

bei 2 von deinen links steht sogar dabei, dass der OK verlagert wurde.

Oh, da hast du recht, da hab ich mich vertan. Ich hatte die Seiten als Lesezeichen gespeichert und als ich sie rausgekramt hab, hatte ich nur die Überschriften geachtet. Aber auch so: das eine Beispiel ohne Kiefer-OP ist doch eigentlich das auffälligste. Und im Gegensatz zu einer erneuten OP auch noch um einiges kostengünstiger.

Also ich wär froh wenn der K. mir sagt, dass die Kiefer-OP nicht umsonst war..

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Hmm. Habe das gleiche "Problem". Hatte auch schon eine Bimax, aber die hat nix dran geändert. Nächste Woche bin ich bei einem plastischen Chirugen und werde das Thema mal ansprechen und sehen, was man da mache kann. Ich denke mal dieses Problem mit dem flachen Mittelgesicht kann man mit Wangenimplanten rel. unkompliziert in den Griff kriegen.

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@PinkLady

Hmm, na das mit der Modell-OP hatte ich auch versucht. Ich hab die allerdings nur zwei Mal angeschrieben. Die haben mich immer auf das Guthaben verwiesen und meinten, dass die Modell-OP nicht im Leistungskatalog enthalten sei. Dann hab ich auch aufgegeben.

Aber mal so für die Zukunft, wie hast du die denn so lange genervt? Briefe geschrieben? Oder auch mal öfter bei denen vorbeigeschaut?

Und was hier über die zusätzliche UK-OP geschrieben wurde hab ich auch nicht verstanden. Einer der Chirurgen in K.'s Praxis hat mir den Kostenvoranschlag für den UK unter die Nase gehalten und da stand's schwarz auf weiss. Deshalb hatte ich mich damit zu dem Zeitpunkt auch nicht weiter beschäftigt. Der Chirurg meinte zu mir, eine OK-OP würde ausreichen und ich war natürlich froh 3 Stellen auf meinem Konto behalten zu können.

@Collateral

Schreib mal bitte was bei dem Termin rauskam. Entweder hier oder per PN. Mich würds sehr interessieren was daraus geworden ist.

Aber generell, sehe ich das mittlerweile genauso. Wenn ich mir die ganzen vorher/nacher-Bilder anschaue, hätte ich nicht gedacht dass man das Problem so einfach lösen kann.

Meine Sorge war eben nur, dass ich die OP vielleicht umsonst habe machen lassen, da nur der OK operiert wurde. Und ich hatte befürchtet, hätte ich den UK mitoperieren lassen, wär das Ergebnis aus ästhetischer Sicht besser geworden. Aber nachdem was meine KFO zu mir meinte, bin ich eigentlich guter Dinge dass es auch ohne geht. Ich bin jetzt nur noch gespannt darauf was der K. dazu meint. Eine zweite Kiefer-OP möchte ich natürluch vermeiden.

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@PinkLady

Hmm, na das mit der Modell-OP hatte ich auch versucht. Ich hab die allerdings nur zwei Mal angeschrieben. Die haben mich immer auf das Guthaben verwiesen und meinten, dass die Modell-OP nicht im Leistungskatalog enthalten sei. Dann hab ich auch aufgegeben.

Aber mal so für die Zukunft, wie hast du die denn so lange genervt? Briefe geschrieben? Oder auch mal öfter bei denen vorbeigeschaut?

Hi akuma,

genau kann ichs dir leider nicht sagen, da meine Eltern und mein Onkel (der bei der KK arbeitet) sich darum gekümmert haben, ich war ja auch noch minderjährig. Aber ich weiß, dass wir einige Briefe geschrieben haben (Verweis darauf, dass die Durchführung der Modell-OP für ein medizinisch optimales Ergebnis notwendig ist und medizinsch optimales Ergbnis heißt ja für die KK geringere Gefahr einer erneuten Behandlung und erneuter Kosten für sie -> so die ungefähre Argumentation). Kann auch sein, dass meine Mutter da mal angerufen und bisschen Druck gemacht hat.

Ich wurde dann zum Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) vorgeladen, wo ich von einem Gutachter unter die Lupe genommen wurde und der meinte dann schon das sähe ganz gut für uns aus und bald kam die Antwort, dass in "meinem speziellen Fall" die Modell-OP übernommen werden könne.

Andere Zusatzleistung, wie eben das Operieren des UK sowie die minimal invasive OP-Technik wurden auch nicht bezahlt.

LG und alles Gute

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