Mr. Driller

und wieder Einer mehr.....

Hallo liebe Leidensgefährten,

ich bin 41 Jahre alt und habe mich nun endlich zu einer kieferorthopädischen OP meines Unterkiefers entschlossen. Durch Google bin ich auf dieses Forum gestossen und finde nun zum ersten Mal einige Antworten auf meine vielen Fragen.

Zu meiner Person: männlich, Alter siehe oben, stark ausgeprägter Unterkiefer, schwach ausgeprägter Oberkiefer. Vor 10 Jahren stand ich schonmal vor dem Schritt die OP zu wagen, meine damalige Kieferorthopädin riet mir damals allerdings ab. Auf meine Frage, wie denn später mal Zahnersatz möglich wäre sagte sie wörtlich, "da ginge dann schon was".

Nun ist der Punkt gekommen, dass ich einen neuen Vorderzahn benötige (oder auch 2) und siehe da, da geht auf einmal nichts. Auf Grund meiner "ungünstigen" Bissverhältnisse würde ein Zahnersatz nicht lange halten, dies haben mir jetzt 3 Zahnärzte unabhängig voneinander gesagt. Daraufhin habe ich einen neuen Kieferorthopäden aufgesucht, der mir dringend zur OP rät. Nun trage ich seit 3 Monaten eine feste Klammer in Ober- und Unterkiefer und werde wohl in ca. einem Jahr operiert.

Die Ängste die damit einhergehen sind natürlich gross, zum Einen vor der OP mitsamt allen Risiken, zum Anderen vor dem neuen Gesicht und den Reaktionen des Umfeldes. Die nächsten Wochen werde ich erstmal dieses Forum durchforsten und die Erfahrungsberichte von allen Teilnehmern auf mich einwirken lassen. Es hilft ja schon eine ganze Menge wenn man sich einfach mal Leidensgenossen mitteilen kann.

Generell muss ich sagen, dass ich mit meinem Gesicht durchaus leben könnte, ohne OP, allerdings sind meine Zähne mittlerweile stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Beim Lachen halte ich mir schon instinktiv die Hand vor den Mund. Da ich beruflich oft neue Leute kennen lerne schäme ich mich natürlich immer sehr dafür. Ästhetik ist leider ein wichtiger Faktor in unserer Gesellschaft.

Gefühlsmässig bin ich hin und hergerissen und stelle meine Entscheidung immer wieder in Frage, mein Entschluss steht allerdings fest. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, so dass wenigstens finanziell kein Kraftakt zu bewältigen ist. Am Wochenende hat mir übrigens ein Zahnarzt im Ruhestand von der OP abgeraten, was ich alternativ machen könnte hat er mir allerdings nicht mitgeteilt. So wird man mit Meinungen überhäuft und immer wieder verunsichert. In diesem Forum finde ich hoffentlich etwas Zuspruch. Dafür möchte ich mich im Vorfeld schon einmal bedanken.

Grüße an alle Forenteilnehmer.

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Hallo Mr. Driller,

schoen, dass du zu uns gefunden hast! Zu den Risiken und Gefahren kannst du hier sicherlich einiges im Forum lesen und wenn du alle OP-Erfahrungsberichte durchgekaut hast, dann wird dich das sicherlich auch noch etwas bestaetigen.

Vor den Reaktionen nach der OP solltest du keine Angst haben, die werden hoechstwahrscheinlich durchwegs positiv sein. (Oder gab es hier aufm Forum schonmal Leute die mit ihrem Aussehen danach richtig unzufrieden waren?)

Da wuerde dir das Bilder-Forum sicherlich auch weiterhelfen, ich werde dir gleich eine private Nachricht mit dem Passwort schicken. Bilder von dir waeren natuerlich auch interessant, um zu sehen was denn wirklich so vorliegt.

Ich wuensch dir viel Spass hier auf dem Forum und du wirst bald sehen, dass alles nicht so schlimm ist und dass bis jetzt jeder (inklusive mir) die OP ueberstanden hat. Nur Mut!

Beste Gruesse,

Marco

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hallo mr. driller,

erst einmal herzlich willkommen im forum und gratulation zu deinem entschluß, was zu ändern. hier findest du sicherlich viel zuspruch und auch antworten auf eventuelle fragen.

zu dem zahnarzt im ruhestand: vielleicht ist er ja auch schon länger im ruhestand und kennt noch uralte op-resultate, die dann nicht so berauschend waren? außerdem ist es wohl in dieser hinsicht wirklich besser sich auf kieferorthopäden und -chirurgen zu verlassen.

ich wünsch dir auf jeden fall viel erfolg für deine behandlung.

lg janet

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Danke für die aufmunternden Worte, das ging ja schnell.

:-D

@Janet

der Zahnarzt im Ruhestand hat vor allem Bedenken wegen Taubheit der Lippen, etc. geäussert. Seine persönliche Meinung war wörtlich, "ich würde es nicht machen ich hätte zuviel Angst".

Bekanntlich sind Ärzte ja die schlechtesten Patienten.

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@Janet

der Zahnarzt im Ruhestand hat vor allem Bedenken wegen Taubheit der Lippen, etc. geäussert. Seine persönliche Meinung war wörtlich, "ich würde es nicht machen ich hätte zuviel Angst".

Bekanntlich sind Ärzte ja die schlechtesten Patienten.

das risiko einer sensibilitätsstörung ist sicherlich da, lässt sich aber durch die auswahl des richtigen chirurgen sehr minimieren. scheinbar hat der kollege seine informationen noch aus einer zeit, in der solche komplikationen sehr viel häufiger aufgetreten sind ;) ich kenne jedenfalls einige patienten, die vom fach sind und die es trotzdem haben machen lassen.

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das risiko einer sensibilitätsstörung ist sicherlich da, lässt sich aber durch die auswahl des richtigen chirurgen sehr minimieren. scheinbar hat der kollege seine informationen noch aus einer zeit, in der solche komplikationen sehr viel häufiger aufgetreten sind ;) ich kenne jedenfalls einige patienten, die vom fach sind und die es trotzdem haben machen lassen.

Hallo Rainer,

meine OP wird in der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt werden. Ich hoffe diesbezüglich in guten Händen zu sein. Es ist natürlich schwer für mich den Chirurgen zu beurteilen, das kann ich wohl erst hinterher. Mein behandelnder Arzt ist bei der OP aber dabei und der macht einen kompetenten Eindruck auf mich. Bleibt mir wohl nur übrig diesen Menschen zu vertrauen und das Beste zu hoffen.

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Hallo Mr.Driller!

Willkommen im Forum.

Lese hier Dir die Berichte durch,bei kaum jemanden gab es Komplikationen.

Mein Chef,ein Zahnarzt,hat mir auch von der Op abgeraten,aber ich hatte mich im Vorfeld gut informiert,hier im Forum und Fachbücher hatte ich mir auch besorgt.Ok,kurz vor der Op hatte ich auch Angst,trotzdem war ich fest entschlossen die Op machen zu lassen(das war im Feb.05).Jetzt habe ich nur noch 2 Monate lose Spangen von mir,dass ist die Behandlung beendet.

Ciao toni

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Hallo Mr. Driller!

Ich habe mich auch in der MH Hannover operieren lassen und habe diese Wahl nicht einmal bereut. Die Ärzte habe ich allesamt als überaus kompetent erlebt und würde mich jedesmal wieder in ihre Hände begeben.

Ich wünsche dir für deinen Weg alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße

Claracita

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Hallo Mr. Driller!

Ich habe mich auch in der MH Hannover operieren lassen und habe diese Wahl nicht einmal bereut. Die Ärzte habe ich allesamt als überaus kompetent erlebt und würde mich jedesmal wieder in ihre Hände begeben.

Ich wünsche dir für deinen Weg alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße

Claracita

Hallo Claracita,

das freut mich natürlich besonders. Wurden deine Kiefer im Anschluss der OP auch durch Verdrahtung fixiert? Das scheint ja in der MH üblich zu sein, im Gegensatz zu anderen Kliniken. Wie bist du damit klar gekommen? Meine grösste Sorge ist es, nicht genug Luft zu bekommen.

Hattest du Probleme bezüglich Taubheitsgefühl in den Lipen, etc.?

Gruß,

Mr. Driller

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In der MHH wird meines Wissens nicht verdrahtet, jedenfalls habe ich bei meinen 3 Aufenthalten dort keine Patienten mit Verdrahtungen gesehen. Du bekommst allerdings Gummis, die nach der OP die Kiefer stabilisieren sollen. Damit hat man aber ein wenig Spiel, so dass du mit der Atmung im Normalfall keine Probleme haben solltest.

Bei meiner 1ten OP (Bimax mit langen Verlagerungsstrecken) war das Gefühl im UK sofort nach der OP wieder da, sehr zu meiner Freude wie du dir vielleicht vorstellen kannst. Im OK war die Sensibilität natürlich erstmal komplett weg, aber die hat sich so langsam wieder eingestellt. Nach ca. 6 Monaten war die Sensibilität dort wieder wie vorher.

Bei der 2ten OP (Metallentfernung (ME) und Genioplastik) war das Gefühl im OK nicht wieder tangiert. Im UK allerdings fanden es die Nerven nicht so lustig, dass sie unter der OP gedehnt wurden und haben ihren Dienst erstmal so gut wie eingestellt. Nach 6 Monaten allerdings war das Gefühl dort fast vollständig wieder da. Dann kam die 3te OP (nochmal ME im Kinn) und wieder wurden meine Nerven im UK geärgert und haben prompt erstmal gestreikt. Das ist jetzt noch nicht mal 3 Monate her, aber das Gefühl hat sich relativ schnell wieder eingestellt, noch nicht zu 100 Prozent, aber es wird laufend besser. Es dauert halt so seine Zeit und ein bißchen Geduld sollte man schon haben.

Mach dir man nicht allzu viel Gedanken, dort bist du schon in guten Händen!

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Hi Mr. Driller!

Herzlich willkommen im Forum. Ich bin 46 und hab mittlerweile die ganze Palette durchgemacht: mit 30 eine feste Spange und eine GNE. Letztes 'Jahr im Oktober alle Zähne im OK extrahieren lassen (sie hatten sich alle gelockert und hielten nicht mehr) und im November letzten Jahres OP - OK-Vorverlagerung und 6 Implantate. Morgen gehe ich wieder ins KH und die Platten kommen raus. Meine Endversorgung bekomme ich auch morgen. Bin sehr gespannt darauf. Bilder werden auf jeden Fall folgen.

Bei mir hat sich die OP auf jeden Fall gelohnt, ansonsten wäre für mich kein Zahnersatz möglich gewesen.

Also, nur Mut - es ist alles nicht so schlimm wie sich es anhört.

Ciao und good luck

Silvia:lol:

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Hi Silvia,

:confused: Zähne hatten sich gelockert?

Hängt das ursächlich mit der Kfo-Behandlung zusammen (Wurzelaufbau)

und war dies nicht irgendwie zu verhindern (inbezug auf Röntgenaufnahmen auf denen das rechtzeitig hätte gesehen werden können)?

Oder ist das die sog. Wurzelresorption (oder so ähnlich)?

Nicht böse sein, aber solche Geschichten machen mir wirklich Angst (allein der Gedanke an die Kosten und die dann vergebliche Kfo-Behandlung)

lg frank

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Hi Mr. Driller!

Herzlich willkommen im Forum. Ich bin 46 und hab mittlerweile die ganze Palette durchgemacht: mit 30 eine feste Spange und eine GNE. Letztes 'Jahr im Oktober alle Zähne im OK extrahieren lassen (sie hatten sich alle gelockert und hielten nicht mehr) und im November letzten Jahres OP - OK-Vorverlagerung und 6 Implantate. Morgen gehe ich wieder ins KH und die Platten kommen raus. Meine Endversorgung bekomme ich auch morgen. Bin sehr gespannt darauf. Bilder werden auf jeden Fall folgen.

Bei mir hat sich die OP auf jeden Fall gelohnt, ansonsten wäre für mich kein Zahnersatz möglich gewesen.

Also, nur Mut - es ist alles nicht so schlimm wie sich es anhört.

Ciao und good luck

Silvia:lol:

Hallo Silvia,

das mit dem Zahnersatz ist ja auch bei mir der Haputgrund für die OP (z.Z. ist dies nicht möglich). Das sich deine Zähne allerdings nun gelockert haben ist ja wirklich ziemlich heftig. Trägt die Kasse in diesem Fall die Kosten?

Ich habe übrigens letzte Woche eine Zusatzversicherung für Zahnersatz abgeschlossen. Wer weiss was die nächsten Jahre noch so zu bieten haben an Überraschungen.

:sad:

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In der MHH wird meines Wissens nicht verdrahtet, jedenfalls habe ich bei meinen 3 Aufenthalten dort keine Patienten mit Verdrahtungen gesehen. Du bekommst allerdings Gummis, die nach der OP die Kiefer stabilisieren sollen. Damit hat man aber ein wenig Spiel, so dass du mit der Atmung im Normalfall keine Probleme haben solltest.

Bei meiner 1ten OP (Bimax mit langen Verlagerungsstrecken) war das Gefühl im UK sofort nach der OP wieder da, sehr zu meiner Freude wie du dir vielleicht vorstellen kannst. Im OK war die Sensibilität natürlich erstmal komplett weg, aber die hat sich so langsam wieder eingestellt. Nach ca. 6 Monaten war die Sensibilität dort wieder wie vorher.

Bei der 2ten OP (Metallentfernung (ME) und Genioplastik) war das Gefühl im OK nicht wieder tangiert. Im UK allerdings fanden es die Nerven nicht so lustig, dass sie unter der OP gedehnt wurden und haben ihren Dienst erstmal so gut wie eingestellt. Nach 6 Monaten allerdings war das Gefühl dort fast vollständig wieder da. Dann kam die 3te OP (nochmal ME im Kinn) und wieder wurden meine Nerven im UK geärgert und haben prompt erstmal gestreikt. Das ist jetzt noch nicht mal 3 Monate her, aber das Gefühl hat sich relativ schnell wieder eingestellt, noch nicht zu 100 Prozent, aber es wird laufend besser. Es dauert halt so seine Zeit und ein bißchen Geduld sollte man schon haben.

Mach dir man nicht allzu viel Gedanken, dort bist du schon in guten Händen!

Hallo Claracita,

das ist ja wirklich das volle Programm was du hier schilderst. Wie steht man das nervlich durch? Die meisten Menschen haben ja schon vor dem normalen Gang zum Zahnarzt Angst.

Durch die Informationen dieses Forums ist meine Panik allerdings verflogen, ich hab jetzt nur noch Angst. Das ist schonmal ein Fortschritt (hab richtig gut geschlafen in den letzten Nächten).

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Menschen die dieses Forum ermöglichen und mit Leben füllen.

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Hey Driller!

Willkommen im Forum ;-)

meine OP wird in der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt werden. Ich hoffe diesbezüglich in guten Händen zu sein. Es ist natürlich schwer für mich den Chirurgen zu beurteilen, das kann ich wohl erst hinterher. Mein behandelnder Arzt ist bei der OP aber dabei und der macht einen kompetenten Eindruck auf mich. Bleibt mir wohl nur übrig diesen Menschen zu vertrauen und das Beste zu hoffen.

Ich habe zwar noch keine OP hinter mir jedoch komme ich selber aus Hannover und war auch schon ein paar mal in der MHH. Dort wurde auch meine Kieferfehlstellung beäugt von de oberfachärzten und profs oder so:lol:

Bin Eben Privatpatient und deshalb habe ich recht gute aufmerksamkeit bekommen. Die Ärzte haben auf mich persönlich einen sehr guten Eindruck gemacht und die MHH hat ja auch einen hevorragenden Ruf im Bereich Kieferkrams wie du selber schon angedeutet hast.

Das Risiko der beschädigten nervenbahnen besteht natürlich, ich persönlich würde ja gerne den Prozentsatz dieses Risiko kennen:-)

Auf jedne fall hast du mit der MHH eineideale Wahl getroffen und getan was du konntest, alles andere liegt eben nicht mehr in deinen Händen.

Tendenziel ist jedoch die warscheinlichkeit das Nerven über läng beschädigt werden gering.:!:

Gruß aus Cambridge

Makki

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@ Kermi:

"Hi Silvia,

:confused: Zähne hatten sich gelockert?

Hängt das ursächlich mit der Kfo-Behandlung zusammen (Wurzelaufbau)

und war dies nicht irgendwie zu verhindern (inbezug auf Röntgenaufnahmen auf denen das rechtzeitig hätte gesehen werden können)?

Oder ist das die sog. Wurzelresorption (oder so ähnlich)?

Nicht böse sein, aber solche Geschichten machen mir wirklich Angst (allein der Gedanke an die Kosten und die dann vergebliche Kfo-Behandlung)

lg frank"

Hi Frank:

Sorry, bin offensichtlich zu blöd, um den Beitrag als Zitat einzufügen.....

Tut mir leid, wenn ich Dir Angst gemacht habe, das wollte ich wirklich nicht. Zum Sachverhalt: womit das zusammenhängt, dass sich meine Zähne gelockert haben, lässt sich jetzt nach über 16 Jahren leider nicht mehr nachvollziehen. Davon abgesehen, es hat keinen interessiert, warum das alles so kam..... Meine Vermutung liegt darin, dass der KFO, nachdem meine Zähne nach der GNE nicht wirklich dort standen wo sie hingesollt hätten (die Apparatur war gegen Ende der Behanlung kaputt gegangen.....), diese zu sehr geneigt hat und dadurch aus den "Betten" geholt hat. Dadurch haben sie sich nicht mehr gefestigt. Das hat mir so auch ein Kieferchirurg erklärt. Ob es stimmt, weiß ich nicht, denkbar wär's. Klar ist das alles äußerst ärgerlich, aber ich hatte keine andere Wahl. Die Krankenkasse hat auch bisher alles bezahlt, ansonsten hätte ich mir das alles nicht leisten können. Allein die Endversorgung, also OHNE Implantate und dazugehörige Schrauben, hat schlappe 9.000 Euro gekostet.....!!!!

Liebe Grüße Silvia

@ Mr. Driller:

Hi!

Ich denke, ein Teil Deiner Fragen wurden oben bereits beantwortet. eine Zusatzversicherung habe ich schon seit vielen Jahren. Ist wirklich empfehlenswert, damit man nicht auf alle Kosten sitzen bleibt.

Ich habe die OP auf jeden Fall nicht bereut - im Gegenteil: dadurch, dass jetzt meine Zähne (wenn auch auf Implantate sitzend) vollständig und belastbar sind, habe ich ein ganzes Stück Lebensqualität zurückgewonnen. Und die OP kriegst Du auch locker hin:wink:!

Ciao Silvia

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