Stefan1000

OP Bericht von Stefans GNE

So, morgen ist es soweit. Ich gehe ins Krankenhaus und am Donnerstag ist dann meine erste OP. Der Oberkiefer wird "gespalten" :shock: und die GNE Apparatur eingesetzt.

Ausserdem soll ein sogenanntes "3 D Plättchen" im UK eingesetzt werden. Das ist eine Art Anker oder Aufhängung, die ganz aussen plaziert wird um später dazu zu dienen die verschobene Mittellinie zu korregieren, also die Zähne seitlich zu verschieben.

Dieses 3 D Plättchen ist was neues, was wohl von Primar Krenkl "erfunden" wurde und es wird von ihm persönlich, im Rahmen einer Studie, eingesetzt. Hat für mich den Vorteil vom Chef persönlich operiert zu werden

Ich werde im Landeskrankenhaus Salzburg operiert und habe nur gutes davon gehört. Jeder meint das wäre super da, sowohl von den Ärzten, wie auch von der Betreuung. Diese Reaktionen machen einem das ganze natürlich leichter.

Also, wünscht mir Glück! Ich melde mich dann so am Wochenende nach der OP und berichte euch, sofern ich dann noch lebe :roll:

stefan

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Viel Glück und dass Du hoffentlich bald wieder ohne Schmerzmittel auskommst wünsch ich! Immer schöööön kühlen und versuch direkt danach einfach dran zu denken wies Dir in 2 Wochen geht...nämlich wesentlich besser! Toi Toi Toi - der Chef persönlich wirds scho richten :-)

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Danke Daisy. Stell dir vor, grad beim Mittagessen machts AUA ! und ich denk was ist da passiert? Is mir offenbar ne Füllung vom Zahn weggebrochen :twisted: , na tolll!

Hoffentlich krieg ich nen Termin beim Zahnarzt dass der das richten kann.

Stefan

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hallo stefan,

o mei, daß fehlt einem ja wirklich, daß einem kurz vor der op noch eine füllung rausplumpst. viel glück wg. zahnarzttermin - dürfte aber wohl kein problem sein, da du ja am do. ins kh mußt, da schieben die dich bestimmt irgendwie rien

ich wünsch dir auf jeden fall alles gute für die bevorstehende op - die gne ist wirklich nicht schlimm (hatte im märz auch eine ;-)) beim implantat kann ich nicht mitreden - und sicher wirst du am we noch leben!

ich drück dir auf jeden fall die daumen und alle anderen bestimmt auch.

lg janet

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Hallo Stefan,

viel Glück für Deine bevorstehende GNE. Ich drück Dir die Daumen...

Wir hören dann von Dir?! :wink:

Gruß,

Curley

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Hi Stefan,

viel Glück für Deine GNE, wenig Schmerzen und wenig Schwellung!

P. S. Wird bei Dir eine konventionelle GNE gemacht oder auch knochengetragen?

matze

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Hallo Stefan ,

ich wünsche dir viel Glück für deine GNE , ist alles halb so schlimm!

Ruh dich gut aus und laß dich schön pflegen.

lieben Gruß

Tanja

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Hallo Stefan,

auch ich wünsche dir alles Gute für die GNE und möglichst wenig Schwellung danach. Dass packst du, ich habs auch überlebt :mrgreen:

(hatte meine Anfang Februar). Also erhol dich gut.

toi, toi, toi.

grüßle

venera

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Hi!

Ich hatte vor 13 Tagen auch eine GNE, 4 Tage Krankenhausaufenthalt.

Schmerzen hatte ich bis jetzt so gut wie keine. Ich drehe jetzt seit 8 Tagen und hab schon eine Lücke von ca. 6mm, morgen entscheidet sich ob ich aufhören kann oder noch einige Tage weitermachen muss. Das Drehen ist übrigens auch nicht schmerzhaft, man spürt lediglich ein Druckgefühl.

Beim Sprechen habe ich allerdings noch Probleme durch den eingeengten Zungenraum der durch die GNE-Apparatur entsteht und nat. durch die Zahnlücke.

Hoffe, dass bei dir auch alles gut läuft!

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Tja, ist nichts draus geworden. Am Abend vor der OP war noch ein Vorgespräch mit dem Primar und da hat er sich nochmal das Röntgenbild angeschaut. Da entdeckt er mit Schrecken eine Entzündung an einer Zahnwurzel im OK. Nach einer nochmaligen Einzelzahnaufnahme hat er zwar gemint das wäre doch nicht ganz so schlimm wie es zunächst aussah, aber ich war dann so verunsichert, dass ich die OP verschieben wollte um vorher wirklich sicher gehen zu können, dass die Zähne in Ordnung sind. Es ging ja nicht nur um die OP, später muss durch die Brackets ja alles verschoben werden und entzündete Zähne mache da einfach nicht mit, soweit ich das weiss.

Muss dazu sagen, dass ich den ganzen Tag zunehmend unsicherer wurde und Angst bekommen habe. Nicht so sehr wegen der einen OP, sondern wegen dem ganzen Ablauf der dann unweigerlich folgt. Eine zweite schwere OP, die UK- Vorverlagerung, die Kfo Behandlung. noch ganz kurz bevor der Primar kam musste ich mich noch übergeben vor lauter Aufregung. Lächerlich, was?

In den Wochen zuvor hatte ich ja auch noch Ärger wegen meiner Zähne. Um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist bin ich noch mal zum Zahnarzt und der hat ne menge rumgebohrt, mit dem Erfolg, dass zuvor unauffälige Zähne plötzlich weh tun und super-empfindlich wurden. Dann sollte noch ne Krone gemacht werden, der ZA hat aber immer wieder die Termine verschleppt und obwohl man alles hätte in der Zeit gut schaffen können, stand ich am Ende eine Woche vor der OP da und sollte noch eine Kronen-Behandlung beginnen.

Ich war halt gestern abend an der Kippe, hatte Ängste und Bedenken, aber desewegen hätte ich es nicht abgesagt. Ich war in einer Situation, in der ich sehr leicht beeinflussbar war und ein Schubs in jedwede Richtung konnte mich quasi von der Klippe stürzen. Als dann im letzen Moment etwas auf dem Röntgenbild entdeckt wurde (das Bild wurde ja vor Monaten gemacht) da kippte mir mein Vertrauen einfach weg. Dazu kam dann noch, dass der Primar ganz verwundert war, dass ich die Gne - Apparatur noch nicht im Mund hatte. Die wurde mir vom KFO einfach so mitgegeben ohne sie vorher mal probeweise einzusetzen. Er hat dann versucht sie einzusetzen, was aber nicht gelang und meinte dann, die würde er schon irgendwie reinkriegen bei der OP.

Ich hatte in disem Moment dann keinen Mut mehr, oder eher kein Vertrauen mehr in die ganze Geschichte. Es fehlte mir die Basis mich zu entscheiden was gut für mich ist, welche Risiken ich eingehen kann und soll, ich war wieder zurückgefallen auf die ursprüngliche Grundsatzentscheidung, ob ich die gesammte KFO Behandlung machen soll.

Tja, tut mir echt leid Leute, dass ich euch entäuschen muss. Ich bin selbst auch entäuscht. Kommt ja selten vor, dass hier einer kurz vorher austeigt. Heute bin ich hin und hergerissen in meinen Gefühlen. Einerseits weiss ich, dass ich auf mein Gefühl gehört habe und das das nicht schlecht sein kann. Letztlich ist es eine freiwillige Behandlung die ich ja selber angekurbelt habe und nur ich selber muss dafür gradestehen was dabei rauskommt. So oder so.

Andererseits weiss ich aber auch, dass meine Angst entscheidend dazu beigetragen hat, wie ich mich entschieden habe. Nach der neuerlichen Röntgen hätte der Primar die OP gemacht, nur ich wusste dann eben niht mehr, was ist richtig und as ist falsch. Was würde ein Zahnarzt zu dieser entzündung sagen, was der KFO? Das ist ja der Schit, dass drei Disziplinen an der Sache beteiligt sind und jeder sieht seine sicht der Dinge. Wenn man meine angeschlagene Psyche mit einberechnet kommt noch eine vierte hinzu. Wer kann mir sagen, wie meine Psyche auf einen jahrelangen Behandlungsmarathon reagiert? Wieviele Pannen und Erschwernisse bei der Behandlung kann ich verkraften?

Ja, leider steh ich wieder am Anfang. Zunächst ist die OP ja nur unbestimmt verschoben. Mein ZA bekommt die Unterlagen zugeschickt und muss sich jetzt diese Entzündung anschauen. Auch der KFO muss Stellung dazu beziehen. Dann will ich die Krone noch machen lassen, was ich vor dem OP Termin nicht mehr geschafft hab.

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass jetzt erst mal zahnärztlich alles wirklich ok sein muss, nicht nur so lala. Ich kann meine Entscheidung für die Behandlung nicht treffen, wenn ich dabei nicht auf klare Informationen zurückgreifen kann. Sind die Zähne gesund? Halten sie der Behandlung stand usw. Ohne eine ordentliche Zahngesundheit kann es doch nicht Sinn machen, den Kiefer zu zerlegen, oder ?!?

Ich weiss noch nicht wie es dann weitergeht. Das hängt davon ab wie die nächsten Schritte ablaufen und zu was das jeweils führt. Zur Zeit bin ich mit diesen Entscheidungen wirklich überdordert. Ich muss akzeptieren, dass meine positive Einstellung zu der Behandlung auf dünnerem Eis stand, als ich dachte. Denn es brauchte ja dann nicht viel, um mich umzuwerfen.

Meine ganze Situation zur Zeit ist auch nicht einfach. Ich bin arbeitslos und habe in den letzten 2 Jahren mehrfach meinen Job verloren bzw. aufgegeben. Ich weiss nicht wie es beruflich eitergeht. Eine so aufwändige Behandlung macht es mir nich leichter Arbeit zu finden.

Ich sehe die Situation jetzt so, dass aufgrund der jetzigen Situation eine Verschiebung der richtige Weg ist. Ohne klaren Befund, dass ich OP und KFO geeignet bin, kann ich mich nicht entscheiden.

Darüber hinaus hat mir die Situation leider auch vor Augen geführt, dass mir zumindest jetzt die emotionale Stärke fehlt voll und ganz an meiner Entscheidung festzuhalten. Ich glaube das ist der entscheiende Punkt. Kann ich eine mehrjährige komplexe Behandlung durchhalten, auch wenn es zu Komplikationen kommt? Wenn womöglich am Ende zwar alles gut aussieht aber etliche Zähne oder Nerven dabei "umgekommen"sind, die jetzt noch gut sind?

Ich danke euch für Lesen dieses unerfreulichen Beitrages und hoffe ihr versteht ein bisschen wie es mir geht. Ich selber versteh grad gar nichts mehr.

Stefan

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hi stefan,

hab gerade deinen bericht gelesen und bin ganz deiner meinung, wenn du nicht 100% hinter der sache stehst bzw. dir nicht 100% sicher bist, daß das alles so in ordnung ist und die darauf vertrauen kannst, daß alles gut über die bühne geht, dann war es sicherlich besser die op erst mal zu verschieben. verschieben heißt ja nicht, daß du es nie machen willst/wirst.

ich wünsch dir auf jeden fall alles gute und kopf hoch, daß wird schon alles noch werden. laß erstmal deine zähne alle in ordnung bringen, sprich nochmal mit deinen ärzten (kfo und kc hauptsächlich, würde ich sagen), familie und freunden und laß dich erst mal aufbauen. dann hast du auch die nervliche stärke, daß alles gut zu überstehen.

lg janet

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Hallo Stefan!

Ich finds auch gut, dass du den Mut hattest die OP zu verschieben, da du dir nicht 100% sicher warst!

Außerdem verstehe ich nicht, warum die GNE-Apparatur nicht drin hattest, ich hab sie schon eine Woche vor OP reinbekommen.

Ich würd auch sagen, dass du jetzt mal die anderen Sachen in Ordnung bringen solltest und dann noch mal gut überlegst!

Aber ich kann dir nur Mut zusprechen, ich habs mir viel schlimmer vorgestellt, obwohl ich gleichzeitig auch alle Weisheitszähne rausbekommen hab, hab ich bis heute (15 Tag post OP) keine Schmerzen, ich kann seit heute zum Drehen aufhören. In 3 Wochen bekomm ich vorne oben und unten gesamt die Brackets rein. Außerdem hab ich in 1 - 1,5 Jahren auch eine Unterkiefervorverlagerung. Also du siehst du bist nicht alleine, aber entscheiden musst du das nat. für dich selbst!

Also, ich wünsche dir viel Glück, egal wie du dich entscheidest

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Hi Stefan,

ich nehme an du kommst aus Oesterreich? Wuerde es dir evtl. helfen, wenn du an dem Progenica-Treffen teilnehmen wuerdest? Am 24ten in Wien, wenn das fuer ich moeglich waere, wuerde mich freuen und dann koennten wir die ganze Geschichte mal durchsprechen.

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Hi, Marco

Ich bin schon aus Deutschland, aber sehr grenznah zu Österreich. Von mir aus sind es nur 20 Minuten bis zum Salzburger Landeskrankenhaus.

Bis Wien ist es allerdings schon ne Meile. Ist aber dennoch ein interessanter Vorschlag. Vielleicht kann ich aber auch selber etwas in meiner Nähe organisieren. Werd mal hier im Forum nachfragen.

Ich komm darauf zurück!

Stefan

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Hallo Stefan !

Ich schließe mich den anderen an und meine auch, erst wenn Du voll dahinter stehst ,lass es machen.

Aber falls Du Dich dafür entscheidest würde ich die Sache mit der Krone nochmal überdenken. Ich würde die Krone erst nach Abschluß der KFO/ OP- Behandlung machen lassen. Aus folgenden Gründen :

Um eine Krone herzustellen, werden die Modelle nach deiner Bisslage in einen Artikulator eingestellt und danach die Krone passend zum Antagonisten ( Gegenzahn ) aufgewachst oder geschichtet, je nach dem ob es eine Krone aus Metall oder Keramik wird. Sinn der KFO/OP Geschichte is ja eine neue Bisslage zu bekommen, von daher ist es sinnvoller die Krone erst mit der neuen Bisslage anzufertigen damit sie 100% zum Gegenzahn passt.

Also den Zahn erst nochmal mit einer guten Füllung versorgen, oder ist vielleicht schon geschehen und abwarten. Mein unterer 6er besteht auch fast nur noch aus einer Füllung, die wir vor der KFO nochmal gemacht haben und wenn das abgeschlossen ist, werde ich mir eine Krone darauf machen :wink:

Ansonsten finde ich Marcos Vorschlag sehr gut, falls Du es einrichten kannst, könnte Dir das Treffen doch nochmal neue Denkanstöße geben .

alles Gute

Jasna

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hi stefan

ich kann mich den anderen auch nur anschließen, nimm dir die zeit die du brauchst, du triffst schon die richtige entscheidung;) da bin ich mir sicher....

vielleicht kommst ja auch zum forumstreffen, da könntest du sicher mehr infos erhalten....

auch ich habe damals vor 2jahren meinen ersten op-termin abgesagt da ich einfach enorme angst davor hatte und auch noch nie operiert wurde.....

meine op wurde ein ganzes jahr verschoben, wobei mich aber mein kfo sehr unterstützt hat....

nur mußte ich dann doch zu einer entscheidung kommen den er konnte die spange nicht auf unbestimmte zeit drinnen lassen da sonst die wurzeln schaden nehmen könnten...

ich überlegte es mir in dieser zeit immer wieder:-| manchaml dachte ich, ich mach es und ein paar tage später wollte ich es wieder lassen.. nur hatte ich die spange ja schon drinnen seit 2 jahren ...

sollte ich die op nicht machen würden meine zähne nach bestimmter zeit wieder zu wandern anfangen .......ich wollte eigentlich nicht mehr so aussehen wie früher..............

hatte das gleiche problem wie du ,auch meine vorderzähne standen wie hasenzähne hinaus und das wollte ich nicht wieder haben auch auf den fotos sah man immer meine fehlstellung denn die zähne bissen ja auf meine unterlippe..tja und ich wurde auch oft genug gekränkt und blöd ausgelacht...:cry: und als ich mir das wieder alles so vor die augen brachte wußte ich jetzt oder nie und habe mich daher zur op entschieden..

wenn ich heute zurück denke war die op wirklich nicht schlimm nur man macht sich selbst so fertig ...

ich habe dann gott sei dank das forum entdeckt:grin: was mir sehr weitergeholfen hat, letztes jahr war es ja noch im aufbau wir waren so 20 leute als ich operiert worden bin, und die haben mir sehr geholfen......

wie marco, rainer,toni, vreni,usw. darum schau ich auch jetzt noch gern rein :mrgreen: jeder sprach mir mut zu und ich schafftes es dann auch :grin:

ich habe jetzt sehr schöne zähne , bekomme komplimente dafür, manche denken sogar das sind nicht meine echten :mrgreen:

also du siehst du bist nicht alleine , aber die entsscheidung ob du es machst oder nicht kann dir keiner abnehmen....

ich wünsche dir alles gute für die nächste zeit, und du wirst für dich die richtige entscheidung sicher treffen

Lg.

Jenny

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Hallo Stepan!

Auch ich kann Deine Sorgen verstehen. Bin 38 Jahre alt und hatte im März eine GNE und eine UK-Distraktion. Beides knochengetragen. Am Tag als es losgehen sollte, wurde die Uniklinik Frankfurt bestreikt. Da hätte ich am liebsten auch einen Rückzieher gemacht und ich musste 4 Tage später erneut anreisen. Jetzt bin ich froh, daß ich mich dazu durchgerungen habe. Ist zwar nicht toll, in dem Alter mit Zahnspange rumzulaufen, aber besser als sich den Rest seines Lebens zu ärgern.

Nächste Woche bekomme ich die Geräte schon wieder entfernt. Im nachhinein war alles halb so wild .... nur die Angst vorher war schlimm.

Jasmin

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So, morgen hab ich Zahnartztermin. Bin mal gespannt, was der zu meinem OP - Verhinderungszahn sagt. Da die Klinik die Röntgenbilder gar nicht zum ZA weggeschickt hat, bin ich heut nochmal hingefahren und hab die Bilder selber abgeholt. Ohne bringst ja nix.

Hab jetzt auch einen neuen OP Termin reserviert bekommen, am 3. August. Sollte ich bis dahin soweit sein, was ich hoffe, dann wäre das ja in absehbarer Zeit.

Das beste ist wohl, ich vergesse jetzt einfach was war und freue mich, dass ich nochmal die Chance habe meine Beisser machen zu lassen. In den letzten Wochen wurde halt immer mehr klar, dass da noch Probleme vorhanden sind, die sich währen der KFO Behandlung sicher bemerkbar bemacht hätten. Jetzt, vor der Behandlung, ist sicher der beste Zeitpunkt das i.O. zu bringen.

Ich werde berichten und schließe mal diesen OP / Nicht OP Thread !

Stefan

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Hallo Stefan,

ich finde es auch nicht schlimm, dass du deine Op verschoben hast- hast ja jetzt sogar schon einen vorausichtlichen Ersatztermin. Meine Mutter hat auch einmal eine Gallenblasenop direkt am Morgen davor abgesagt, weil sie so eine Angst davor hatte. Ein halbes Jahr später hat sie es dann aber doch voll durchgezogen!

Drück dir die Daumen morgen für den Zahnarzt!

Lieben Gruß,

Sally

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