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Vocalist

Osteosynthesematerialien

Hallo liebe Progenicaner,

jeder von uns, der eine OP vor sich oder hinter sich hat, kann das bestimmt nachvollziehen, dass man keine grosse Lust auf eine zweite OP bzw. Metallentferung hat

Daher hab ich Ewigkeiten im Internet recherchiert, ob es denn nun eine Möglichkeit gibt, die Metallentfernung zu umgehen...

Es gibt wohl zwei Möglichkeiten,

1.) resorbierende Platten aus Polylaktidverbindungen, die sich nach etwa 2 Jahren von selbst auflösen

oder

2.) autoklavierte, allogene, kortikale Knochen, die mit dem Kieferknochen übergangslos verwachsen...

Tja, das hört sich schon mal interessant an...Hat jemand zufällig Erfahrungen damit?

Könnten da noch Mehrkosten auf mich zukommen?

Ich freu mich über jede noch so kleine Info...

LG

Vocalist

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Hallo liebe Progenicaner,

jeder von uns, der eine OP vor sich oder hinter sich hat, kann das bestimmt nachvollziehen, dass man keine grosse Lust auf eine zweite OP bzw. Metallentferung hat

Daher hab ich Ewigkeiten im Internet recherchiert, ob es denn nun eine Möglichkeit gibt, die Metallentfernung zu umgehen...

Es gibt wohl zwei Möglichkeiten,

1.) resorbierende Platten aus Polylaktidverbindungen, die sich nach etwa 2 Jahren von selbst auflösen

oder

2.) autoklavierte, allogene, kortikale Knochen, die mit dem Kieferknochen übergangslos verwachsen...

Tja, das hört sich schon mal interessant an...Hat jemand zufällig Erfahrungen damit?

Könnten da noch Mehrkosten auf mich zukommen?

Ich freu mich über jede noch so kleine Info...

LG

Vocalist

Hi,

sollte Deine Chirurgenwahl schon gefallen sein, würde ich den zunächst befragen, ob er eine der Alternativen überhaupt benutzt. Es ist sehr ernüchternd, sich auf ein Thema einzuschießen und dann herauszufinden, dass es nicht umsetzbar ist mit dem Behandler. Ich würde auch nicht erwarten, dass der extra das Material für einen Patienten anschafft. Lohnt sich nicht und wenn er die Sachen nicht kennt, wäre mir da auch mulmig zumute. Es gibt hier einen Fall wo resorbierende Platten ihren Dienst kurz nach der Bimax versagt haben und eine Korrektur-OP nötig war, bemüh mal die Suche. Auf den Spaß hätte ich weniger Lust als eine Metallentfernung.

Ich habe die Wahl noch nicht getroffen, ob ich die Schrauben und Platten drin lassen tendiere zum "ja", allerdings möchte ich da erst die kalte Jahreszeit abwarten. Ich habe in meiner KH Zeit drei Metallentfernungen nacheinander auf dem Zimmer gehabt. Sorgen würde ich mir vor der OP keine machen, scheint ein sehr kleiner Eingriff zu sein im Vergleich zu Bimax. VG

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sollte Deine Chirurgenwahl schon gefallen sein, würde ich den zunächst befragen, ob er eine der Alternativen überhaupt benutzt.

Exakt... und da Du beim gleichen Arzt bist, wie ich, kann ich Dir (@Vocalist) sagen, dass selbstresorbierende Platten bei ihm

kein Thema sind, auch das Entfernen der Platten macht er davon abhängig, ob der Patient das möchte. Ich halte wie Chris aufgrund

meiner Erfahrungen hier im Forum nichts von selbstresorbierenden Platten.

Die ME ist ein Klacks gewesen, wenngleich in meinem Fall auch eine Menge Schrauben/Platten dringeblieben sind, wir hatten da

eine Kosten/Nutzen-Rechnung aufgestellt... also alle Platten rausmachen, die leicht erreichbar sind, aber nicht alles wieder

aufmachen und evtl. Schaden anrichten. cheers

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