Hallo Leute,

ich bin schon länger in diesem Forum unterwegs, aber nur als Leser. Nun habe ich mich auch mal angemeldet und möchte mein Problem schildern.

Bin 28 und männlich. Mit 12 bis 14 Jahren hatte ich eine Zahnspange. Damals wurden meine schiefen Zähne gerade gemacht . Bin auch mit dem Ergebnis super zufrieden, die Zahnstellung ist wirklich tip top. Nur was mich stört ist mein stark fliehendes Kinn. Bis vor kurzem dachte ich, es ist nur das Kinn, was mein Gesicht so Konturlos abrundet (Übergang vom UK zum Hals ist praktisch nicht sichtbar. 1,70m 65kg) nachdem ich mich aber intensiv mit dem Thema befasst habe bin ich der festen Überzeugung, dass meine beiden Kiefer viel zu weit hinten stehen.

Habe ende Juli ein Termin in Bad Homburg zum Beratungsgespräch wegen einer Kinnplastik. Bin mir aber ziemlich sicher, dass man mir sagt ein gutes Ergebnis bekommt man nur mit einer BIMAX + Kinnplastik hin.

In meinem Fall würde doch die gesetsliche KK keinen cent übernehmen, da die Zähne und der Biss sehr gut sind.Oder? Beschwerden wie Schmerzen im Kiefergelenk habe ich auch keine. Ab und zu knackt es wenn ich was hartes esse oder den Mund beim Gähnen weit aufreisse, aber alles schmerzfrei und nicht weiter störend.

Macht es für mich überhaupt einen Sinn nach BH zu fahren? Bin gerade echt am zweifeln. Einerseits denke ich kannst ja nix verlieren, fährst hin, lässt dich beraten und gut is. Andererseits bin ich mir nicht sicher ob es so funktioniert wie ich es mir erhoffe. Dieses Hin und Her im Kopf macht mich wahnsinnig!

Gibt es hier vielleicht jemand mit dem gleichen Problem? Oder jemand mit dem gleichen Problem, der Erfolg gehabt hat hinsichtlich Kostenübernahme KK?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Danke im Voraus!!

MfG

Maximowitz

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Also soweit ich weiß ist es so, dass die Krankenkasse dann die Kosten für eine Operation übernimmt wenn diese medizinisch notwendig ist. Dies hat erstmal nichts mit den KIG-Kriterien zu tun (die ja wichtig sind bei einer Kostenübernahme von einer kieferorthopädischen Behandlung). Frag mich aber jetzt bitte nicht wann eine solche Operation als medizinisch notwendig erachtet wird :unsure:

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Hey Du,

ich würde in jedem Fall den Beratungstermin wahrnehmen und mal schauen, was man Dir sagt. Ich kenne mich zwar mit den Möglichkeiten bei Versicherungen nicht aus (da gibt es ja richtige Experten hier im Forum scheinbar), aber viel zu verlieren hast Du ja nicht. Insofern würde ich nicht direkt vorher schon aufgeben. Ich bin mir ehrlichgesagt nicht sicher, ob aktive Schmerzen das einzige Kriterium für die Kostenübernahme durch Krankenkassen sind. Ich habe auch keine Schmerzen, aber ein ständige Knacken und der Kieferorthopäde hat mitgeteilt, dass es später Schäden an den Kiefergelenken geben kann, wenn man da nichts tut...

Ich drücke Dir die Daumen :) Ich finde es schonmal super, dass Du so motiviert da herangehst. Fände ich sehr schade, wenn sich da kein Weg finden lassen würde...

Liebe Grüße

Anna

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Vielen Dank für die Antworten!

Zum Beratungsgespräch werde ich auf jeden Fall hingehen. Es ist nur diese Ungewissheit, die einem so zu schaffen macht. Warten ist nun mal nicht meine Stärke. Am liebsten würde ich sofort hin, um endlich zu wissen was los ist, ob nur Fliehkinn oder doch Kieferfehlstellung usw.

Übrigens so motiviert wie es vielleicht aussieht bin ich garnicht. Im gegenteil, bin mir sehr unsicher was die Sache angeht. Sich drüber informieren und beraten lassen ist das Eine. Das ganze aber wirklich in die Tat umzusätzen, sprich sich operieren zu lassen ob nur Kinnplastik oder doch BIMAX ist das Andere, wo ich mir noch sehr unschlüssig bin. Mein Fliehkinn hat mich schon immer gestört. Ich habe versucht es zu akzeptieren, klappt aber nicht. Habe alle Bartformen die es so gibt ausprobiert, bringt alles nix. Ausserdem werde ich oft missverstanden was mein Gesichtsausdruck angeht. Ständig wird man drauf angesprochen warum man so traurig sei auch wenns dem nicht so ist. Bin gespannt was die mir in BH so erzählen werden.

Was meint ihr zu meinem Profil? Könnt ihr mir sagen ob eine Kinnplastik ausreicht?

MfG

Max

PS. Dieses Forum ist echt klasse. Bin froh es gefunden zu haben

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Hallo Maximowitz.

Ich habe genau das selbe Problem wie du, ein stark fliehendes Kinn. Bei mir soll ein Bimax + Kinnplastik gemacht werden. Ich bin zwar erst 18, aber trage auch seit meinem 13 Lebensjahr Zahnspangen. Mein Zähne sind auch alle super gerade. Ich wollte mich auch erst mit meinem fliehendem Kinn zufrieden geben. Aber ich leide selbst sehr drunter.

Mit der KK, informier dich lieber. Ich habe in moment auch noch keine beschwerden, nicht beim essen nichts. Trotzdem wird bei mir es übernommen, weil es einfach ab einem Punkt keine schönheits sache ist, sonder vielleicht noch nicht jetzt aber später dir Probleme bereiten kann.

Das mit dem Traurig gucken kenne ich zu gut. Wie oft höre ich, was ist denn los ? Oder lach doch mal, obwohl ich mir denke "ach bin ich Glücklich". Ich komme auch meist schüchterner rüber, als ich bin, vielleicht hat es auch was damit zutun.

Ich drücke dir die daumen ;)

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Also,

ich glaub auch nicht, dass ohne anständige Indikation, die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

es gibt ja auch wahrscheinlich nicht nur medizinische sondern auch psychologische Indikation, wenn man sehr stark darunter leidet, und suizidgefährdet ist ??

hat da jemand Ahnung ?

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Also,

ich glaub auch nicht, dass ohne anständige Indikation, die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

es gibt ja auch wahrscheinlich nicht nur medizinische sondern auch psychologische Indikation, wenn man sehr stark darunter leidet, und suizidgefährdet ist ??

hat da jemand Ahnung ?

das is in der tat ne interesante frage

ich weiß das eine Brustop Bezahlt wird wenn da nix groß da is und das kannste von 2 seiten sehen

mit dem Kinn isses so fraglich, zählt ja eigentlich unter schönheit, und wegen dem Ausehen hat ja jeder so seine Komplexe, wobei Ohren die bei mir bezahlt wurden ja ansich auch nur Schönheitsmäßig waren

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Hallo Maximowitz,

Dein Profilfoto erinnert mich wirklich an meinen Fall. Ich kann auch gut verstehen, dass Du Dir genau überlegst, ob Du eine Behandlung beginnst oder nicht - das ist schon ein Eingriff ins Leben. Ich persönlich habe sehr unter meinem fliehenden Kinn gelitten bzw. tue es noch (ich werde erst im September operiert). Insofern kann ich die psychischen Komponenten voll unterstreichen - auch, wenn es nicht total schlimm ist bei mir. Akzeptieren ist dabei nicht möglich, ich habe das auch versucht und nicht geschafft. Ich kann Dich also sehr, sehr gut verstehen. Und als Frau kann man sich nicht einmal einen Bart wachsen lassen zum Kaschieren.

Zu Deiner Frage nach Deinem Profil: Ich kann verstehen, dass es Dich stört, auch wenn ich es nicht wirklich schlimm finde. Ob eine rein plastische Behandlung ausreicht, kann ich Dir nicht sagen - ich bin ja keine Ärztin. Ich würde mich an Deiner Stelle mal von den Fachleuten beraten lassen und dann weiter entscheiden.

Wenn Du möchtest, kannst Du mir auch schreiben. Ich kann Dir vielleicht ein wenig mit Erfahrungen etc. unter die Arme greifen.

Viele Grüße

Kathrin

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Hallo Progenica Gemeinde,

ende Juli dieses Jahres war ich bei Dr.K in Bad Homburg und habe mich bei ihm vorgestellt. Er

sagte zu mir eine Bimax + Kinnplastik ist erforderlich. Der Grund dafür ist eine falsche kieferorthopädische

Behandlung in meiner Jugend. Man hat mir damals im Oberkiefer zwei gesunde Zähne gezogen, Lücken geschlossen und

Unterkiefer dazu angepasst. Daher kommt das sehr flache Gesicht mit reduzierter Nasenatmung und Schnarchen mit Verdacht auf

Schlafapnoe (sind Atemaussetzer im Schlaf weil Zunge zu weit hinten ist). Allerdings hat der Kieferorthopäde damals gute

Arbeit geleistet was den Biss angeht. Der Ober und Unterkiefer passen so gut aufeinander, dass ich keine Zahnspange vor der Op

bräuchte. Dr.K sagte man könnte sofort losoperieren. Damit bin ich laut Dr.K. ein sehr seltener Ausnahmefall. Und genau

das macht die Kostenübernahme von der Krankenkasse so schwierig. Trotzdem sollte ich den Kostenvoranschlag von einem Kieferorthopäden

bei der Krankenkasse einreichen lassen auch wenn dieser nichts machen muss. Also wählte ich irgendeinen Orthopäden in meiner

Umgebung aus. Man hat mich über die Op afgeklärt und Bilder gemacht dann war ich fertig und ich fuhr wieder Heim.

Vier Wochen später ging ich zum kieferorthopäden der den Kostenvoranschlag von Dr.K. erhalten hat. Das hätte ich mir echt

sparen können. Er hat mich so schlecht beraten. Er sagte ich soll es sein lassen da es eine soooo komplizierte Op ist und das

Risiko ist sehr gross usw. Sein Sohn hat so eine Op hinter sich gebracht und daher weis er wovon er spricht. Und er sagte weil ich ein

untypischer Schnarcher bin und es meine Frau störend findet dann soll ich mich operieren lassen. Der Hammer oder!! Das beste kam

zum Schluss wo er meinte: "Ich kenne mich mit Op,s nicht aus und kann Ihnen nicht helfen." Dabei hätte er doch nur den Kostenvoranschlag

von Dr.K. zu meiner Krankenkasse schicken sollen. Also nahm ich den Kostenvoranschlag und ging zu einem Kieferorthopäden mit erfahrung in Op-vorbereitung.

Hat wieder 6 wochen gedauert bis ich einen Termin bekommen habe. Seine Beratung war schon viel besser aber er könne mir auch nicht helfen

weil mein biss zu gut ist und er sieht keine Chancen auf eine Kostenübernahme. Das ist der letzte Stand, bin praktisch keinen Schritt weitergekommen

bei meinem Kieferprojekt.

Also ich weis nicht wie ich weiter vorgehen soll. Einen weiteren Kieferorthopäden aufzusuchen ist sinnlos. Ich soll mich laut Behandlungsvorschlag von Dr.K. auch

in einem Schlaflabor vorstellen. Aber auch wenn sich die Schlafapnoe bestätigen lässt, was dann?! Soll ich dann wieder zum Kieferorthopäden und sagen hey ich leide unter

Schlafapnoe und muss operiert werden reiche dass bitte bei der Krankenkasse ein, oder wie?

Ich verstehe nur nicht warum Dr.K. mich diesen Weg gehen lässt. Er hätte mir doch gleich sagen können, dass es sinnlos ist und ich muss alles selber zahlen.

In seiner Praxis fragte ich ihn ob überhaupt eine Chance besteht auf Kostenübernahme, seine Antwort war: "Die Krankenkassen sehen manchmal ein, dass es Ausnahmen gibt".

Wenn ich doch eine Ausnahme bin, dann muss es doch für solche auch einen Ausnahmeweg geben?! Die volle Kostenübernahme also Op und Krankenhauskosten ist in meinem Fall

sowieso unmöglich. Die Op selber müsste ich in jedem Fall selbst bezahlen. Dass währen dann ca. 10000 Euro.

Könnt ihr mir vielleicht ein Paar Ratschläge geben oder hat jemand gleiches durchgemacht?

Mfg

Maximowitz

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Hallo Maximowitz

Habe deine Beiträge gerade durchgelesen,

das ist ja wirklich gut, dass du keine Zahnspange brauchst

nur schlecht, dass es die Chance auf eine Kostenübernahme reduziert.

Wieso reichst du den Plan nicht einfach selbst bei der Krankenkasse ein, wenn du sowieso keine KFO Behandlung benötigst?

Das hat ja nichts mit dem Kieferorthopäde zu tun, denn der MKG würde dich ja sofort operieren..

Schick den Plan selbst zu deiner Krankenkasse, oder noch besser geb ihn persönlich ab (dauert dann nicht so lange mit der Bearbeitung)

Kenne mich einbisschen aus, bin nämlich Zahnmedizinsiche Fachangestellte.

Wünsche Dir aufjedenfall noch viel Glück

LG und schönen Abend noch

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Hallo NickiMinaj

Danke für deine Antwort

daran habe ich auch schon gedacht den Kostenplan selbst einzureichen. Habe aber irgendwo gehört oder gelesen, dass

ein Kostenvoranschlag von dem auszugehen ist, dass er abgelehnt wird weil die nötige KIG Einstufung nicht vorhanden ist

nicht eingerreicht werden sollte. Weil wenn der einmal abgelehnt ist stehen die Chancen schlecht dass zumindest die Krankenhauskosten

übernommen werden. Verstehst du was ich meine? Kannst du dazu was sagen?

Mfg

Maximowitz

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Einen KFO-Behandlungsplan kann man nicht selbst einreichen.

Wenn dein KFC eine Genehmigung im Voraus haben will kannst du der Krankenkasse schreiben und eine Prüfung durch den medizinischen Dienst (MDK) verlangen. Dafür hast du aber am besten gute Gründe, also würde ich mir ein Schreiben des KFC besorgen und die Schlafapnoe abklären.

Alternativ kannst du auch einen KFC aufsuchen, der nicht auf vorherige Prüfung besteht. Manche operieren einfach. Warum das funktioniert weiß ich nicht, aber z.B. der Dr. D. aus Heidelberg, bei dem ein paar aus dem Forum waren, operiert einfach auf Kasse wenn er es für notwendig hält, ohne jegliche Genehmigung.

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Hey..

ich verstehe nur nicht, wieso der Plan vom Kieferorthopäden eingereicht werden muss, wenn du denn garkeine KFO Behandlung benötigst?!

Dein Chirurg würde dich ja "sofort" operieren, also kann er doch den Plan einreichen oder nicht?

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Hey..

ich verstehe nur nicht, wieso der Plan vom Kieferorthopäden eingereicht werden muss, wenn du denn garkeine KFO Behandlung benötigst?!

Dein Chirurg würde dich ja "sofort" operieren, also kann er doch den Plan einreichen oder nicht?

Genau diese Frage stelle ich mir auch. Das sind die Worte vom KFC: " Der Kostenvoranschlag muss vom KFO bei der Krankenkasse eingerreicht werden auch wenn der

nichts machen muss ". Ich werde mal demnächst beim Dr.K. anrufen und fragen wie ich weiter vorgehen soll.

Guten Rutsch ins neue Jahr euch allen!

Mfg

Maximowitz

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Hallo Maximowitz,

bei mir ist die Situation aehnlich bzw. sogar noch verzwickter. Nach 1,5 Jahren (privat bezahlter) kieferorthopaedischer Behandlung, die auf eine rein dentale Kompensation ausgerichtet war und somit niemals in einer OP muenden sollte, hat sich bei mir herausgestellt, dass ich doch operiert werden muss. Bin darauf bei verschiedenen KFC's vorstellig geworden. In der Uniklinik in HD, wo ich mich auch operieren lassen werde, meinte der KFC, mein KFO solle den Kostenvoranschlag vorab bei der Kasse einreichen. Mein KFO hat sich da auch mit Haenden und Fuessen gewehrt und meinte, das koenne er nicht machen, da er nur den Plan fuer eine kieferothopaedisch-kieferchirurgische Behandlung einreichen wuerde, nicht aber fuer die reine OP. Ich habe das dann auch selbst in die Hand genommen und den Antrag schriftlich, zusammen mit dem Schreiben vom KFC, bei der Kasse eingereicht. Die meinten daraufhin, dass die Diagnose vom KFC ja eindeutig sei und ich dann eben nur die Einweisung ins Krankenhaus benoetigen wuerde... ich hoffe, dass mein KFO wenigstens das hinbekommt. Werde mich natuerlich selbst informieren, was genau das Krankenhaus da benoetigt und zusehen, dass er mir das Dokument ausstellen kann.

Du kannst also mit dem Kostenvoranschlag des KFC's ruhig selbst bei der Krankenkasse vorstellig werden. Dr. K. wird ja sicherlich nicht nur die Therapie mitsamt Kosten darin aufgefuehrt sondern auch eine Diagnose gestellt haben, und auf genau die kommt es an. Der KFO verdient nix daran, wenn er Dir dabei behilflich ist, also kannst Du auch nicht auf grosse Unterstuetzung hoffen. Nimm die Sache lieber selbst in die Hand, das kann ich dir aus Erfahrung nur empfehlen.

Ob ein niedergelassener Chirurg Dir dann z.B. selbst die Einweisung ins Krankenhaus schreiben kann, weis ich nicht. Zur Not kann das aber sicher auch der Hausarzt oder Zahnarzt machen.

Kannst ja mal berichten, wie es bei Dir weitergeht.

LG Mauto

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Deine Probleme, so wie du sie beschreibst, klingen für mich nicht nach medizinschen: Es geht dir doch um dein Aussehen.

Eine Operation zur Verbesserung dessen wird (darf) die Krankenkasse nicht bezahlen. Wenn dir der aufgesuchte Chirurg mitteilte, man könne dein Problem nur mit einer OP beheben und trotzdem davon absieht, weitere Maßnahmen vorzunehmen, dann scheint es mir nahe zu liegen, dass er ebenfalls davon ausgeht, dass hier keine (ausreichende) medizinische Indikation gegeben ist. Dass er die (jedanfalls ja auch ästhetische) OP trotzdem vornehmen würde, spricht nicht dagegen (damit verdient er sein Geld).

Würde an deiner Stelle nochmal einen anderen Kieferchirurgen konsultieren (ohne diesem vorab mitzuteilen, zu was dir geraten wurde), um eine Zweitmeinung zu erhalten.

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Du kannst also mit dem Kostenvoranschlag des KFC's ruhig selbst bei der Krankenkasse vorstellig werden. Dr. K. wird ja sicherlich nicht nur die Therapie mitsamt Kosten darin aufgefuehrt sondern auch eine Diagnose gestellt haben, und auf genau die kommt es an. Der KFO verdient nix daran, wenn er Dir dabei behilflich ist, also kannst Du auch nicht auf grosse Unterstuetzung hoffen. Nimm die Sache lieber selbst in die Hand, das kann ich dir aus Erfahrung nur empfehlen.

da bin ich ganz deiner Meinung Mauto.

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